... Kelber der «Passauer Neuen Presse». Das sei der «Versuch, die nächsten Erhöhungen bei den Netzentgelten zu rechtfertigen, und die Energiewende auszubremsen».Die Netzbetreiber hatten die notwendigen Investitionen bei der Vorstellung der Ausbaupläne für Stromleitungen am Mittwoch auf rund 20 Milliarden Euro beziffert. Zugleich hatten sie erklärt, dass sich damit aber auch Kosten für Eingriffe in die derzeit überlasteten Netze von mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr sparen...
... der Atomkraftwerke aufzufangen. Hinzu kommen mehrere kürzere Abschnitte. Das geht aus dem Netzentwicklungsplan hervor, den die Netzbetreiber heute in Berlin vorgestellt haben. Neben 3800 Kilometern an neuen Trassen sollen 4400 Kilometer Leitungen so optimiert werden, dass sie die schwankende Wind- und Solarstromeinspeisung aushalten. Für Aus- und Neubau werden Kosten von 20 Milliarden Euro...
... ist in beiden Landesteilen, Rheinland und Westfalen, dabei. Das geht aus dem neuen Netzentwicklungsplan hervor, den die vier Übertragungsnetzbetreiber am Mittwoch in Berlin vorstellten. Insgesamt werden 20 Milliarden Euro bis 2022 veranschlagt. Dabei sind neben kürzeren Abschnitten vier große, über mehrere hundert Kilometer laufende Stromautobahnen geplant, die von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt ausgehend quer durch Deutschland Richtung Bayern und...
... und Bayern verlaufen. Für den Verbraucher könnte das Investitionsprojekt steigende Netzentgelte bedeuten, sie sind Teil des Strompreises.Die vier Stromautobahn-Betreiber Tennet, Amprion, 50Hertz und TransnetBW speisen den Großteil des Stroms ein und verteilen ihn bundesweit über lange Distanzen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dringt seit Wochen auf mehr Tempo beim Netzausbau - nun hat sie einen entscheidenden Bauplan für ihre Energiewende in der Hand.Bei 2100 der 3800...
... der Atomkraftwerke aufzufangen. Hinzu kommen mehrere kürzere Abschnitte. Das geht aus dem Netzentwicklungsplan hervor, den die Netzbetreiber heute in Berlin vorgestellt haben. Neben 3800 Kilometern an neuen Trassen sollen 4400 Kilometer Leitungen so optimiert werden, dass sie die schwankende Wind- und Solarstromeinspeisung aushalten. Für Aus- und Neubau werden Kosten von 20 Milliarden Euro veranschlagt.Merkel bremst CSU-Vorstoß für Pkw-Maut ausBerlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel...
... Peter Altmaier (CDU). Dabei wurde ihnen von den vier Netzbetreibern der Entwurf des nationalen Netzentwicklungsplanes vorgelegt, der an diesem Mittwoch in Berlin öffentlich vorgestellt werden...
... Thüringen und Bayern, müssen von den Ländern schnell vorangebracht werden.» Der Bund will den Netzentwicklungsplan in dieser Woche vorlegen.Rösler sagte weiter: «Unbedingte Voraussetzungen für das Gelingen der Energiewende sind zusätzliche fossile Kraftwerken, der Bau neuer Stromleitungen und die Bezahlbarkeit von Energie. Nur wenn Strom für Verbraucher und Unternehmen bezahlbar bleibt, wird der Umbau der Energieversorgung akzeptiert.»Rösler will sich heute zusammen mit Kanzlerin...
... pocht darauf, dass die Länder ihren Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten. Mit dem Netzentwicklungsplan schaffe der Bund jetzt die Basis für den Ausbau der Leitungen, sagte er der «Bild»-Zeitung. Beim Netzausbau würden aber auch die Länder eine hohe Verantwortung tragen. Die bereits festgelegten Ausbauprojekte, etwa die Verbindung zwischen Thüringen und Bayern, müssten von den Ländern schnell vorangebracht werden. Der Bund will den Netzentwicklungsplan in dieser Woche...
... um 1,5 Cent steige, müsse die Stromsteuer entsprechend gesenkt werden. Weil auch noch steigende Netzentgelte hinzukommen, könne man auch über ein komplettes Aussetzen nachdenken.Der Einnahmeverlust aus der Stromsteuer von mehreren Milliarden Euro müsse dann über den Staatshaushalt kompensiert werden. «So gebe es eine höhere Verteilungsgerechtigkeit.» Eine andere Variante wäre ein Staatszuschuss für das EEG-Konto wie bei der Rentenversicherung. «Das wäre aber viel komplizierter zu...
... kommen tausende Kilometer auf der Verteilebene. Durch den Neubau an Leitungen drohen auch höhere Netzentgelte, die den Strompreis zusätzlich treiben könnten.Brüderle sprach in der «Welt am Sonntag» von einem ehrgeizigen Ziel, den Ökostromanteil bis zur Abschaltung der letzten Atommeiler im Jahr 2022 auf rund 40 Prozent zu steigern. «Wir werden eine ganze Reihe von Gas- und Kohlekraftwerken bauen müssen, möglicherweise mehr, als wir zunächst dachten.»Bisher gibt es zu wenig Anreize...
Hinzu kommen tausende Kilometer neuer Netze auf der regionalen Verteilebene.Der Netzentwicklungsplan werde in der kommenden Woche vorliegen, sagte Rösler, der am Dienstag mit Kanzlerin Angela Merkel und dem neuen Umweltminister Peter Altmaier (beide CDU) die für den Netzausbau zuständige Bundesnetzagentur in Bonn besuchen wird.«Alle müssen sich darüber im Klaren sein, dass die Energiewende ein Mehr-Generationen-Projekt ist und nicht von heute auf morgen realisierbar ist», sagte Rösler....
... Rösler hat eine Beschleunigung des Stromnetzausbaus durch den Bund angekündigt. Mit dem neuen Netzentwicklungsplan wolle der Bund Projekte mit besonderer Priorität selbst in die Hand nehmen. 400 Kilometer Stromautobahnen sollten von der Bundesnetzagentur in Eigenregie geplant werden, sagte Rösler der «Passauer Neuen Presse. Nach Schätzungen der Deutschen Energie-Agentur sind rund 4500 Kilometer an neuen Höchstspannungsleitungen notwendig, um Windstrom aus dem Norden in den Süden zu...
... weniger statt mehr Regulierung». Entscheidend seien der Vorrang von Marktlösungen und stabile Netzentgelte zur Finanzierung der neuen Netze, betonte er.In den USA sucht die Telekom weiterhin nach einer Lösung für die angeschlagene Tochterfirma T-Mobile. «Ein vollständiger Verkauf wie an AT&T ist aber eher unwahrscheinlich, wir müssen andere Wege gehen», unterstrich Obermann. Alle Optionen seien offen.Im vergangenen Jahr war der geplante Verkauf von T-Mobile USA an den Konkurrent...
... bundesweiten Stromnetzausbau vorgelegt werden. Sorge bereiten die Kosten, die auch durch höhere Netzentgelte und die Ökoenergie-Förderung getrieben werden. Dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft zufolge zahlt ein Dreipersonenhaushalt mit einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden Strom im Jahr aktuell rund 75 Euro Stromkosten im Monat, das sind sechs Euro mehr als 2010.Merkel betonte, das Treffen sei ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Umsetzung der Energiewende. Auf der...
Berlin - Soziale Netzwerke boomen in den Unternehmen. Nicht nur die Firmen, sondern auch Angestellte können von den Netzen profitieren, betont Google.