... mit Umweltminister Peter Altmaier verständigt. Dann könne es mit dem Ausbau losgehen - die Netzbetreiber und die Windpark- Betreiber stünden ja bereits in den Startlöchern, sagte Rösler dem Bremer «Weser-Kurier». Die bislang ungeklärten Haftungsfragen - beispielsweise bei möglichen Leitungsschäden - gelten bisher als das größte Investitionshemmnis für diese...
... Sekunden möglich», sagt Wenk. Pauschale Aussagen seien aber mit Vorsicht zu genießen: «Jeder Netzbetreiber verwendet seine eigene Techniken, dementsprechend fällt auch die Verzögerung immer ein bisschen anders aus.»Grundsätzlich rechnet Wenk aber damit, dass Zuschauer mit digitalem terrestrischen Fernsehen (DVB-T) am längsten auf ihr Bild warten müssen. Digitaler Kabelempfang ist in der Regel etwas schneller als DVB-T und langsamer als Satellitenfernsehen, Fernsehen aus dem...
... Erhöhungen bei den Netzentgelten zu rechtfertigen, und die Energiewende auszubremsen».Die Netzbetreiber hatten die notwendigen Investitionen bei der Vorstellung der Ausbaupläne für Stromleitungen am Mittwoch auf rund 20 Milliarden Euro beziffert. Zugleich hatten sie erklärt, dass sich damit aber auch Kosten für Eingriffe in die derzeit überlasteten Netze von mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr sparen ließen.Kelber forderte: «Die echten Zahlen müssen auf den Tisch. Darauf...
(dpa) - Die SPD wirft den vier großen Stromnetzbetreibern Täuschung bei den Investitionskosten für den Netzausbau vor. Die Netzanbieter würden maßlos übertreiben. Es werde mit Zahlen operiert, die wahrscheinlich mindestens doppelt so hoch seien wie die tatsächlichen Zusatzkosten, sagte Fraktionsvize Ulrich Kelber der «Passauer Neuen Presse». Die Netzbetreiber hatten die notwendigen Investitionen bei der Vorstellung der Ausbaupläne für Stromleitungen auf rund 20 Milliarden Euro...
... Atomstrom zu schaffen. Hinzu kommen mehrere kürzere Abschnitte. Diese Pläne stellten die großen Netzbetreiber in Berlin vor. Insgesamt werden für Aus- und Neubau Kosten von 20 Milliarden Euro veranschlagt. Für den Verbraucher könnte das Investitionsprojekt steigende Strompreise...
... Hinzu kommen mehrere kürzere Abschnitte. Das geht aus dem Netzentwicklungsplan hervor, den die Netzbetreiber heute in Berlin vorgestellt haben. Neben 3800 Kilometern an neuen Trassen sollen 4400 Kilometer Leitungen so optimiert werden, dass sie die schwankende Wind- und Solarstromeinspeisung aushalten. Für Aus- und Neubau werden Kosten von 20 Milliarden Euro...
... Wind- und Solarstromeinspeisung dauerhaft meistern können. Diese Pläne stellten die großen Netzbetreiber am Mittwoch in Berlin vor.Bis zum 10. Juli haben nun die Bürger das Wort - ihre Einwände sollen bei der endgültigen Planung durch die Politik berücksichtigt werden. Insgesamt werden für Aus- und Neubau Kosten von 20 Milliarden Euro veranschlagt. Die vier großen, über mehrere hundert Kilometer laufenden Netzautobahnen sollen von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und...
... Hinzu kommen mehrere kürzere Abschnitte. Das geht aus dem Netzentwicklungsplan hervor, den die Netzbetreiber heute in Berlin vorgestellt haben. Neben 3800 Kilometern an neuen Trassen sollen 4400 Kilometer Leitungen so optimiert werden, dass sie die schwankende Wind- und Solarstromeinspeisung aushalten. Für Aus- und Neubau werden Kosten von 20 Milliarden Euro veranschlagt.Merkel bremst CSU-Vorstoß für Pkw-Maut ausBerlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel hat den erneuten Vorstoß der CSU...
... Philipp Rösler (FDP) und Umweltminister Peter Altmaier (CDU). Dabei wurde ihnen von den vier Netzbetreibern der Entwurf des nationalen Netzentwicklungsplanes vorgelegt, der an diesem Mittwoch in Berlin öffentlich vorgestellt werden...
... Das Schlusslicht bildet Baden-Württemberg mit nur 22 Prozent Abdeckung.Insgesamt könne den Netzbetreibern ein zügiger und effektiver Ausbau des LTE-Netzes attestiert werden, konstatieren die Portalbetreiber. Auch mit dem Füllen der sogenannten Weißen Flecken seien die Provider gut vorangekommen. Der Ausbau könne möglicherweise schon vor dem Jahr 2013 abgeschlossen werden. Als Weiße Flecken werden die Gegenden in Deutschland bezeichnet, die bislang nicht über einen breitbandigen...
... erhielt Fitzek am Mittwoch in Dresden den mit 25 000 Euro dotierten «Innovationspreis 2012» des Netzbetreibers Vodafone.Gegen die wachsende Enge in den Mobilfunknetzen will Fitzek die Idee des Kommunikationsnetzwerks stellen. Will ein Nutzer von seinem Smartphone aus zum Beispiel ein Video herunterladen, kann diese Aufgabe auf mehrere Handys in der Umgebung verteilt viel schneller und energieeffizienter erledigt werden, erklärt Fitzek.Das Verfahren sei vergleichbar mit Peer-to-Peer-Netzen...
... gar nicht oder nur mit langsamer Verbindungsgeschwindigkeit möglich. Seit dem Jahr 2010 bauen Netzbetreiber wie Vodafone jedoch das sogenannte LTE (Long Term Evolution; auch als 4G bezeichnet) aus. So können auch jene Regionen mit schnellem Internet versorgt werden, die bisher nicht ans DSL-Netz angebunden waren. Vodafone deckt mit mehr als 2000 Basisstationen derzeit bereits rund 30 Prozent der Fläche ab. Das erlaubt es rund zehn Millionen Haushalten die schnelle Datenübertragung zu...
... setzt sich dafür ein, dass Leistungen der Medien im Internet honoriert werden - vor allem von Netzbetreibern, Suchmaschinen und Freundschaftsportalen. Zwar gebe es etwa mit den öffentlich-rechtlichen Sendern Streit in anderen Fragen. Dies sei aber kein Hindernis, sich gemeinsam für den Schutz von Inhalten im Netz einzusetzen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Stephan Scherzer.Verlage könnten sich bislang rechtlich nicht dagegen...
... Elektrokonzern ein Jahr hinter dem Zeitplan zurück. Deshalb muss Siemens Vertragsstrafen an den Netzbetreiber zahlen und außerdem zusätzliches Personal einstellen, um den Rückstand nicht noch größer werden zu lassen. Die Probleme hatten Siemens schon im ersten Quartal seines im Oktober beginnenden Geschäftsjahres 203 Millionen Euro gekostet, jetzt kamen weitere 278 Millionen dazu.EZB-Chef Draghi pocht auf Sparpakt =Brüssel (dpa) - Nach dem Sturz der niederländischen Regierung und...
... ein Jahr hinter dem Zeitplan zurück. Deshalb muss der Münchner Konzern Vertragsstrafen an den Netzbetreiber zahlen und außerdem zusätzliches Personal einstellen, um den Rückstand nicht noch größer werden zu lassen. Die Probleme hatten Siemens schon im ersten Quartal seines im Oktober beginnenden Geschäftsjahres 203 Millionen Euro gekostet, jetzt kamen weitere 278 Millionen dazu - und Löscher erwartet noch mehr. Die bisherige Gewinnprognose müsse hauptsächlich deswegen um 600 bis...