... gibt, also etwa Verlage, Plattenfirmen und Verwertungsgesellschaften wie die Gema. Einige Netzaktivisten haben erklärt, dass sich die Urheber im Internet direkt an ihr Publikum wenden und an den Verwertern vorbei Geld verdienen könnten.Zu den Erstunterzeichnern gehören die Schriftsteller Daniel Kehlmann, Charlotte Roche, Julia Franck, Uwe Tellkamp, Martin Walser und Günter Wallraff sowie Künstler wie der Schauspieler Mario Adorf. Auch der Musiker und Schriftsteller Sven Regener...
... gibt, also etwa Verlage, Plattenfirmen und Verwertungsgesellschaften wie die Gema. Einige Netzaktivisten haben erklärt, dass sich die Urheber im Internet direkt an ihr Publikum wenden und an den Verwertern vorbei Geld verdienen könnten.Zu den Erstunterzeichnern gehören die Schriftsteller Daniel Kehlmann, Charlotte Roche, Julia Franck, Uwe Tellkamp, Martin Walser und Günter Wallraff sowie Künstler wie der Schauspieler Mario Adorf. Auch der Musiker und Schriftsteller Sven Regener...
... bevor nicht einige offene Fragen geklärt sind.Auf der re:publica lobte Kroes die Aktivitäten der Netzaktivisten, von denen viele bei der Konferenz waren. Sie kämpften bereits für die Internetfreiheit, etwa mit ihren Protesten gegen Acta: «Das ist eine starke neue politische Stimme.» Auch wenn sie nicht alle Forderungen teile, begrüße sie die neue Kraft für Offenheit. «Das Beste am Internet ist, dass es offen ist. Ich will, dass es so bleibt.»Zugleich mahnte Kroes in ihrer Rede auf...
... Politik und Wirtschaft vertreten und als gemeinsame Plattform für öffentliche Kampagnen von Netzaktivisten dienen.Die re:publica beschäftigte sich an ihrem zweiten Tag auch mit kritischen Fragen zu privaten Eigentumsverhältnissen öffentlich genutzter Internet-Plattformen. Der Blogger und Autor Sascha Lobo sagte in einer Diskussionsrunde am zweiten Tag der Konferenz, von Privatfirmen eingerichtete Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ und Twitter vermittelten ihren Nutzern den...
... Zwangsabgabe könne keine Lösung sein.Das umstrittene Urheberrechtsabkommen ACTA ist für die Netzaktivisten ein Dauerbrenner. Auf der re:publica machte der Verein Digitale Gesellschaft dagegen mobil und verteilte Flugblätter, Motto: «Du gegen ACTA». Am Freitag wird der Vereinsvorsitzende Markus Beckedahl - der auch zu den re:publica-Organisatoren gehört - mit dem Europaabgeordneten Jan Philipp Albrecht (Grüne) über das Abkommen diskutieren, das Aktivisten für eine Bedrohung des...
... Samstagmorgen aber wieder verfügbar. Bereits in der Vergangenheit war die Website wiederholt von Netzaktivisten attackiert...
Es gebe in der Argumentation der Netzaktivisten eine «demagogische Gleichsetzung von frei und kostenfrei».«Die Menschenrechte garantieren in der Tat einen freien, aber doch keinen kostenfreien Zugang zu Kunst und Kultur», heißt es in dem Schreiben vom Donnerstag. Die «Umsonstkultur» derjenigen Internet-Nutzer, die massenhaft illegal urheberrechtlich geschütztes Material nutzten, solle so «in den Rang eines Grundrechts gehievt werden».«Fakt ist, dass die Urheberrechte in der...
Es gebe in der Argumentation der Netzaktivisten eine «demagogische Gleichsetzung von frei und kostenfrei».«Die Menschenrechte garantieren in der Tat einen freien, aber doch keinen kostenfreien Zugang zu Kunst und Kultur», heißt es in dem Schreiben vom Donnerstag. Die «Umsonstkultur» derjenigen Internet-Nutzer, die massenhaft illegal urheberrechtlich geschütztes Material nutzten, solle so «in den Rang eines Grundrechts gehievt werden».«Fakt ist, dass die Urheberrechte in der...
... Hand an die Öffentlichkeit zu bringen.«Die Medienzentren (...) stehen stellvertretend für alle Netzaktivisten und Bürgerjournalisten in Syrien, die enorme Risiken eingehen, um die Tragödie ihres Landes zu dokumentieren», hieß es in einer Würdigung der Organisation am Montagabend zur Verleihung des mit 2500 Euro dotierten Preises in Paris.Als eine Repräsentantin der Einrichtungen ehrte Reporter ohne Grenzen die 27-jährige Ola Betersch. Sie hat nach Beginn der Protestdemonstrationen...
... sich für sie ausgeben, ohne dass das Gegenteil bewiesen werden kann. Eine beliebte Waffe der Netzaktivisten sind sogenannte DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service), mit denen ohne viel Aufwand Webseiten lahmgelegt werden können. Dabei werden die Server mit Anfragen überflutet bis sie in die Knie gehen. Zuletzt traf es unter anderem Websites des US-Geheimdiensts CIA, der Bundespolizei FBI und des US-amerikanischen Justizministeriums.Interpol-MitteilungAnonymous-Tweet zu...
War Acta erst der Anfang? Mit der überarbeiteten EU-Richtlinie Ipred könnten sich die Befürchtungen der Netzaktivisten doch noch bewahrheiten. Gegen die verschärfte Acta-Variante regt sich deshalb zunehmend Widerstand.
... Dezember 2011 gestartete Webseite «istchristianwulffnochimamt.de» antwortet nun: «Nein!» Die Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg freut sich, «dass man schönstes Geburtstagsgeschenk direkt aus dem Bundespräsidialamt kommt». Betroffener reagiert die gehörlose Bloggerin Julia Probst, die schon früher die Körpersprache Wulffs vor der Kamera analysiert hat: «Erschreckend, wie sehr Wulff gealtert ist! Und noch erschreckender die Kälte seiner Frau ihm gegenüber!» Auf Twitter fügt...
... Tasche.Dieses staatliche Engagement für die Demonstranten in Kairo oder Damaskus sehen deutsche Netzaktivisten allerdings skeptisch. «Wir wissen nicht, welche Software verwendet wird, ob diese wirklich so funktioniert, wie man sich das vorstellt», erklärt Stephan Urbach von der Gruppe Telecomix, die während der Revolution in Ägypten den Menschen half, trotz aller Schikanen ins Internet zu kommen. Ein grundsätzlicher Vorbehalt: «Welche Hintertüren sind von Seiten der USA eingebaut?»...
... werden. Ohne Zustimmung des Europaparlaments tritt das Abkommen allerdings nicht in Kraft. Netzaktivist Beckedahl rechnet nicht mit Kompromiss Der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele, der an der Berliner Demonstration teilnahm, forderte, die Internetfreiheit dürfe nicht zur Disposition stehen. Allerdings räumte er ein, dass trotzdem nach Lösungen gesucht werden müsste, um Urheberrechte im Internet zu wahren. Der Netzaktivist Markus Beckedahl rechnet nicht mit einem...
Auch die deutsche Regierung bekommt kalte Füße: Das Auswärtige Amt hat seine Weisung zurückgezogen, das Acta-Abkommen zu unterzeichnen. Gegen das internationale Urheberrechte-Abkommen sind am Samstag deutschlandweite Proteste geplant.