Mo., 04.06.12

Nettolöhne

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Nettolöhne"

26.04.2012
Finanzen Ministerium: Grundfreibetrag muss auf 8352 Euro steigen Ministerium: Grundfreibetrag muss auf 8352 Euro steigen (Foto)

... wird durch Freibeträge oder das Kindergeld umgesetzt.Auf Basis der Entwicklung von Preisen sowie Nettolöhnen und -gehältern rechnet das Ministerium mit einem Plus zum 1. Januar 2013 von 2,1 Prozent und zum 1. Januar 2014 von 2 Prozent. Der für den Grundfreibetrag maßgebliche Regelsatz eines alleinstehenden Erwachsenen von monatlich 374 Euro werde daher voraussichtlich 2013 auf 382 und 2014 auf 390 Euro stiegen. Damit können auch die mehr als sechs Millionen Hartz-IV-Empfänger 2013/14...

Vier Prozent mehr sind drin (Foto)
22.02.2012
Tarifrunde 2012 Vier Prozent mehr sind drin

... den Überschuss in Deutschland erwirtschaftet wird, ins Ausland abfließt. Wie kommt es, dass die Nettolöhne in zehn Jahren nicht gestiegen sind, obwohl die Produktivität zunimmt? Brenke: Die schwache Lohnentwicklung hat eine Vielzahl von Gründen. Gewiss spielt die sektorale Veränderung eine Rolle. Wie in allen entwickelten Gesellschaften haben wir auch in Deutschland einen Trend hin zum Dienstleistungssektor. Damit einher geht ein Trend zu kleinen Betrieben, zu einer Beschäftigung, die...

09.01.2012
Geld ACE: Autofahrer müssen tiefer in die Tasche greifen

... um 11,6 Prozent gestiegen, während sich die Verbraucherpreise um 8,2 Prozent erhöht hätten. Die Nettolöhne der Arbeitnehmer in Deutschland sanken in dem Zeitraum im Schnitt um 1,2 Prozent, zitierte der ACE aus Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).Reparaturen, Inspektionen, Ersatzteile und Pflegemittel wurden in den vergangenen Jahren deutlich teurer, und zwar um mehr als 10 Prozent. Auch die Preise für Fahrschule und Führerscheingebühr kletterten zwischen 2005...

07.01.2012
ACE: Autofahren ist immer teurer geworden

... um 11,6 Prozent gestiegen, während sich die Verbraucherpreise um 8,2 Prozent erhöht hätten. Die Nettolöhne der Arbeitnehmer in Deutschland sanken in dem Zeitraum im Schnitt um 1,2 Prozent, zitierte der ACE aus Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).Auch Reparaturen, Inspektionen, Ersatzteile und Pflegemittel wurden in den vergangenen Jahren deutlich teurer, und zwar um mehr als 10 Prozent. Auch die Preise für Fahrschule und Führerscheingebühr kletterten zwischen...

Jubelstimmung am Arbeitsmarkt (Foto)
02.01.2012
Beschäftigungsrekord Jubelstimmung am Arbeitsmarkt

Die positiven Zahlen vom Arbeitsmarkt überschlagen sich. Noch nie waren in der Bundesrepublik so viele Menschen in Arbeit wie 2011, 41,04 Millionen. Zudem erreichten die offenen Stellen im Dezember ein Rekordniveau - und die Nettolöhne sollen 2012 steigen.

Studie: Lohnplus gleicht Inflation oft nicht aus (Foto)
09.11.2011
Einkommen Studie: Lohnplus gleicht Inflation oft nicht aus

... bis 2010 sanken demnach die Stundenlöhne brutto im Durchschnitt um 2,3 Prozent.Betrachtet man die Nettolöhne, so steigen sie in dem Zehnjahreszeitraum um 1,4 Prozent, wie das DIW in der am Mittwoch vorgelegten Untersuchung vorrechnete. Dabei machten sich positive Effekte bei Steuern und Sozialabgaben bemerkbar.Die Entwicklung bei den monatlichen Einkommen sieht laut DIW teilweise noch ungünstiger aus. Dabei kommt der Trend zur Teilzeitarbeit zum Tragen, der den Durchschnittsverdienst in der...

Zeitung: Starke Lohneinbußen bei Geringverdienern (Foto)
19.07.2011
Arbeitsmarkt Zeitung: Starke Lohneinbußen bei Geringverdienern

(dpa) - Trotz Wirtschaftswachstums sind die realen Nettolöhne von Geringverdienern einem Zeitungsbericht zufolge seit der Jahrtausendwende stark gesunken. Bei Beschäftigten in den unteren Einkommensgruppen betrugen die Einbußen preisbereinigt 16 bis 22 Prozent, wie eine Auswertung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ergab, die der «Berliner Zeitung» (Dienstagsausgabe) vorliegt.Das DIW wertete dem Bericht zufolge neue Umfrageergebnisse des sozioökonomischen...

Gehalt von Geringverdienern sinkt (Foto)
19.07.2011
Trotz Aufschwung Gehalt von Geringverdienern sinkt

... Bei Beschäftigten in den unteren Einkommensgruppen betrugen die Einbußen bei den realen Nettolöhnen, also dem Lohn, der der tatsächlichen Kaufkraft entspricht, 16 bis 22 Prozent. Das ergab eine Auswertung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die der Berliner Zeitung vorliegt. Das DIW wertete dem Bericht zufolge neue Umfrageergebnisse des sozioökonomischen Panels aus, bei dem mehr als 12.000 Privathaushalte wiederholt befragt werden. Demnach sanken zwischen...

19.07.2011
Zeitung: Starke Lohneinbußen bei Geringverdienern

(dpa) - Trotz Wirtschaftswachstums sind die realen Nettolöhne von Geringverdienern einem Zeitungsbericht zufolge seit der Jahrtausendwende stark gesunken. Bei Beschäftigten in den unteren Einkommensgruppen betrugen die Einbußen preisbereinigt 16 bis 22 Prozent, wie Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigen, die der «Berliner Zeitung» vorliegen. Im Durchschnitt aller Beschäftigten gingen die Nettogehälter preisbereinigt um 2,5 Prozent zurück. Beschäftigte in...

Hartz IV wird zweimal erhöht (Foto)
06.10.2010
Langzeitarbeitslose Hartz IV wird zweimal erhöht

... der Preise für regelbedarfsrelevante Güter und Dienstleistungen sowie die Entwicklung der Nettolöhne nach der sogenannten Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Regelsatz könnte bei knapp 370 Euro landen Im September lag die Teuerungsrate der Verbraucherpreise bei 1,3 Prozent, im Jahresdurchschnitt rechnen Banken mit einer Inflationsrate von etwa einem Prozent. Einen starken Anstieg verzeichnet das Statistische Bundesamt dagegen bei den für die Berechnung relevanten Nettolöhnen,...

Anhebung um etwa zehn Euro? (Foto)
25.09.2010
Hartz IV Anhebung um etwa zehn Euro?

... Zusammenhang strikt ab, sich bei der Anpassung der Regelsätze künftig an der Entwicklung der Nettolöhne zu orientieren. Denn in die Nettolöhne gingen ja nicht nur die Tariflöhne ein, sondern auch die Niedriglöhne, die Millionen von Menschen hierzulande bezögen. Zudem wirkten sich eine Vielzahl von Sparmaßnahmen wie Erhöhungen der Sozialversicherungsbeiträge auf die Nettolöhne aus. Sommer: «Das heißt: Die Regierung versucht, die Sparpolitik, die zulasten der Beschäftigten...

Würden Sie dafür arbeiten? (Foto)
09.08.2010
«Anne Will» Würden Sie dafür arbeiten?

... zu sehen, aber ein ziemlich großer Teil der ostdeutschen Zuschauer wird bei den angegebenen Nettolöhnen überrascht aufgeschaut haben. Warum Menschen nicht arbeiten wollen Ein weiterer Film bot dann einen Einblick, welche Gründe es für Langzeitarbeitslose geben könnte, Arbeit abzulehnen. Der erfolgreiche Beitrag über den Textildiscounter KiK von NDR-Reporter Christoph Lütgert zeigte, unter welchen Arbeitsbedingungen in Deutschland für wie wenig Geld geschuftet wird. Eine neue...

Union lehnt höhere Sätze ab (Foto)
02.08.2010
Hartz IV Union lehnt höhere Sätze ab

... in Zukunft nicht mehr wie die Renten steigen zu lassen und stattdessen an die Entwicklung der Nettolöhne und/oder der Inflation zu koppeln. Unionspolitiker mahnten, steigende Sätze könnten den Abstand zu Geringverdienern so verringern, dass es sich für sie nicht mehr lohne zu arbeiten. Das Ministerium geht laut Spiegel davon aus, dass die Hartz-IV-Sätze durch die Neuberechnung künftig stärker steigen als die Renten. Das Magazin schreibt, vorläufige Berechnungen deuteten darauf...

02.08.2010
Hartz-IV-Empfänger bald 40 Euro mehr?

... Arbeitsministerien Ursula von der Leyen plant, die Sätze künftig an die Entwicklung der Nettolöhne zu koppeln und nicht mehr an die Rente. Langzeitarbeitslose könnten deshalb bald rund 40 Euro im Monat mehr in der Tasche haben. Doch die Pläne sorgen für Diskussionen. Die Vize-Fraktionsvorsitzende der SPD, Elke Ferner, sagte im «Handelsblatt», die künftigen Sätze müssten sich stärker an den Lebenshaltungskosten orientieren. Eine Orientierung nur an der Nettolohnentwicklung...

Bekommen Hartz-IV-Empfänger mehr? (Foto)
31.07.2010
Ab 2011 Bekommen Hartz-IV-Empfänger mehr?

... Hartz-IV-Sätze nicht mehr an die Renten zu koppeln. Künftig hänge die Höhe zur Hälfte von den Nettolöhnen und zur Hälfte von der Inflation ab. 359 Euro sind zu wenig Die vorläufigen Berechnungen zeigten laut dem Bericht, dass der Regelsatz von derzeit 359 Euro im Monat für einen alleinstehenden Erwachsenen zu niedrig ist. Die von der Regierung herangezogenen Vergleichszahlen aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe beim Statistischen Bundesamt deuteten darauf hin, dass der Satz...

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