Konstanz - Wegen seiner Verstrickungen zum Nazi-Regime bekommt der ehemalige Oberbürgermeister von Konstanz, Bruno Helmle, nun auch seine Ehrensenatorenwürde der Universität aberkannt.
... trotzdem fällt immer wieder überall dieser Satz» - in Deutschland spätestens seit dem Ende des Nazi-Regimes.Auch nach Jahrzehnten hat Hildebrandt nichts von seiner Scharfzüngigkeit eingebüßt. Missverhältnisse bringen ihn zum Lachen - und dazu, immer wieder den Finger in die Wunde zu legen. «Ich sitze etwas nervös manchmal herum und denke: Was wird mit dieser Republik? Manchmal denke ich, diese Demokratie ist etwas in die Jahre gekommen und wir müssen aufpassen, dass sie nicht...
... des späteren Hitler-Attentäters, änderte zunächst nichts an ihrer engen Verflechtung mit dem Nazi-Regime.Alle späteren Versuche, sie in die Nähe der Attentäter des 20. Juli zu rücken, verweist Medicus ins Reich der Legende. Glaubwürdig zeichnet er nach, warum weder Melitta noch ihr Mann Alexander zu den Mitverschwörern zählen konnten. Trotzdem bedeutete der 20. Juli 1944 ein Wendepunkt im Leben der Fliegerin. Er öffnete ihr sozusagen die Augen. Nachdem sie aus der Sippenhaft...
... von den Schicksalen der ermordeten Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen und anderen Verfolgten des Nazi-Regimes erfahren, hat die Hamburger Werbeagentur Jung von Matt auf Grundlage von Google-Maps und Google Streetview alle 32 000 Stolpersteine in einer digitalen Karte erfasst. So «stolpern» Jugendliche und junge Erwachsene dort, wo sie einen Großteil ihres Alltags verbringen - online. Unter www.stolpersteine-online.com finden sich alle bisher verlegten 4075 Hamburger Stolpersteine, weitere...
... Filme. Riefenstahl (1902-2003) gilt vielen als geniale Regisseurin, ist aber wegen ihrer Nähe zum Nazi-Regime umstritten. Die Wanderausstellung beschreibt ihre enge Beziehung zum Nationalsozialismus und dessen Machthabern. Das teilte das Museum am Montag mit. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Riefenstahl als «Mitläuferin» eingestuft und widmete sich verstärkt der Fotografie. Die Schau war im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg sowie im Holocaust Center in Oslo...
... oder auch «Sind Sie auf irgendeine Art fasziniert von Diktatoren, interessiert Sie das Nazi-Regime unter ästhetischen Aspekten?» All das und noch viel mehr war ja angeklungen, wenn nicht gar behauptet worden, in der von «Spiegel»-Autor Georg Diez losgetretenen Debatte im «Großen Kanton», wie manche in der Schweiz das nördliche Nachbarland nennen.Doch wer in Erwartung eines Abends mit heißen Debatten kam, wurde enttäuscht. Die «diffuse Diskussion um Christian Kracht»...
... deutscher Politiker empfindlich reagiert, Medien zogen sogar Vergleiche mit dem Größenwahn des Nazi-Regimes.Erklärung der Eurogruppe vom 9.2.2012Bankenverband zu GläubigerbeteiligungEZB zu Staatsanleihenkäufen...
... Der amtierende Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) erinnerte, dass Ideologie und Hass des Nazi-Regimes das Grauen über Deutschland und andere Länder brachten. «Rechtsextreme, die unsere Stadt an diesem Tag heimsuchen, wollen wir hier nicht - weder am 13. Februar noch an einem anderen Tag.»Um 17.00 Uhr sollte die Menschenkette um die Altstadt gebildet und eine Stunde später unter Geläut der Kirchenglocken für 15 Minuten geschlossen werden. Damit wollen die Dresdner gegen den...
... will der Eishockey-Profi der Düsseldorfer EG erstmals für das Land spielen, das unter dem Nazi-Regime für die Ermordung vieler Mitglieder seiner jüdischen Familie verantwortlich war. «Mein Großvater hat seine Eltern nie wieder gesehen und konnte auch etwa eine Handvoll seiner Cousins und Cousinen nicht mehr finden», erzählt Kaufmann der Nachrichtenagentur dpa. Evan entschied sich trotzdem für das deutsche Nationalteam, mit dem er nun beim Vier-Nationen-Turnier Belarus-Cup an...
... Mit der Auszeichnung werden nichtjüdische Personen und Organisationen geehrt, die sich dem Nazi-Regime widersetzten, um Juden zu retten.Der zweifache Tour de France-Gewinner und dreifache Giro-Sieger hatte 1943 mitgeholfen, 800 Juden vor der Deportation zu bewahren. Der im Jahr 2000 verstorbene Radsportler hatte während einer 380 Kilometer langen - als Trainingsfahrt getarnten - Tour von Florenz nach San Quirico Passbilder und Unterlagen für die Ausstellung falscher Dokumente im...
... Auschwitz befreit worden. Auschwitz steht für den Völkermord und die Millionen Menschen, die vom Nazi-Regime verfolgt und umgebracht wurden. Seit 1996 erinnert auch der Bundestag jährlich in einer Gedenkstunde an die Befreiung des...
... Auschwitz befreit worden. Auschwitz steht für den Völkermord und die Millionen Menschen, die vom Nazi-Regime verfolgt und umgebracht wurden. Seit 1996 erinnert auch der Bundestag jährlich in einer Gedenkstunde an die Befreiung des Vernichtungslagers.Rede Reich-RanickiMitteilung des BundestagsInterview Reich-RanickiUN zum GedenktagErklärung des Bundespräsidenten von 1996Wissenschaftlicher Dienst BundestagHolocaust-Gedenken im Bundestag...
... dieser Geschichte eines Unangepassten, der sich nur mit viel Glück mehrfach aus den Fängen des Nazi-Regimes retten kann und sein Leben bewusst aufs Spiel setzt. Die Handlung gewinnt an Dramatik durch einen zweiten Erzählstrang, in dessen Mittelpunkt ein argentinischer Offizier steht, der in der SS Karriere macht und der den Weg Haubers kreuzt. Ein fesselnder Roman um einen mutigen Mann und ein beklemmender Einblick in das Innere einer Diktatur.Viktor Glass/Heinz Keller: Das Attentat des...
Catterfeld als Widerstandskämpferin gegen das Nazi-Regime: In dem Sat.1-Film Am Ende die Hoffnung stand sie gestern Abend vor einer schweren Entscheidung. Denn sie erfuhr, dass das U-Boot U864 versenkt werden soll. An Bord befand sich der Mann, den sie liebt. Der Film heißt Am Ende die Hoffnung, trotzdem überwiegt die Hoffnungslosigkeit. Welche Hoffnung ist gemeint? Yvonne Catterfeld: Ich habe mir auch Gedanken darüber gemacht und mich gefragt: Irgendwie passt doch der Titel nicht...
... im dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. 1938, am Vorabend des 2. Weltkrieges, führte das Nazi-Regime persönliche Kennkarten ein. Mit Beginn des Krieges musste sich jeder Passant jederzeit ausweisen können. Von Menschen aus den besetzten Gebieten wurden zusätzlich Fingerabdrücke in der Kennkarte verlangt – zum Glück sind diese dunklen Zeiten vorbei! Heute muss niemand mehr seinen Personalausweis auf Schritt und Tritt mit sich führen, einzige Ausnahme sind Waffenträger. In...