Nach dem Amoklauf eines amerikanischen GIs soll der Truppenabzug plötzlich viel schneller gehen als geplant: Afghanistans Präsident Hamid Karsai will sein Land schon 2013 mit der eigenen Armee schützen. Für die Nato-Soldaten könnte das die vorzeitige Heimreise bedeuten.
... hieß es.Die Internationale Schutztruppe Isaf in Kabul bestätigte, dass im Süden des Landes zwei Nato-Soldaten ums Leben kamen. Sie seien von zwei Personen angegriffen worden, hieß es. Einer davon habe eine Uniform der afghanischen Armee getragen. Weitere Angaben machte die Isaf zunächst nicht.Erst am Samstag hatte ein afghanischer Offizier im Gebäude des Innenministeriums in Kabul zwei US-Militärberater erschossen. Es wird darüber spekuliert, dass die Tat in Zusammenhang mit der...
(dpa) - Nato-Soldaten werden nach Einschätzung des Oberkommandierenden der Afghanistan-Schutztruppe Isaf, John Allen, auch nach 2014 am Hindukusch kämpfen. Zwar blieben die Soldaten dann offiziell als Ausbilder von afghanischer Armee und Polizei im Land. Wenn man aber ein afghanisches Bataillon im Gefecht berate, dann sei man auch selbst im Gefecht, sagte der US-General der «Financial Times Deutschland». Ende 2014 soll die Verantwortung für die Sicherheit von der derzeit 130 000...
(dpa) - Nato-Soldaten werden nach Einschätzung des Oberkommandierenden der Afghanistan-Schutztruppe Isaf, John Allen, auch nach 2014 am Hindukusch kämpfen. Zwar blieben die Soldaten dann offiziell als Ausbilder von afghanischer Armee und Polizei im Land.Aber: «Wenn du ein afghanisches Bataillon im Gefecht berätst, stell Dir vor, dann bist Du selbst im Gefecht», sagte der US-General der «Financial Times Deutschland». «Hier wird eine Unterscheidung vorgenommen, wo es nahezu keinen...
(dpa) - Bei einem Bombenanschlag im Osten Afghanistans sind drei Nato-Soldaten getötet worden. Aus welchem Land die Opfer stammen und wo das Attentat genau passiert ist, hat die Internationale Schutztruppe Isaf noch nicht mitgeteilt. In den östlichen Provinzen des Landes sind vor allem US-Soldaten stationiert. Die Amerikaner stellen das mit Abstand größte Isaf-Kontingent und müssen mit den schwersten Verlusten in Afghanistan...
... (KAS) äußerten sich 56 Prozent der Teilnehmer entsprechend. Nur 44 Prozent sehen in den Nato-Soldaten keine Besatzungstruppen. KAS-Landeschef Babak Khalatbari nannte das Ergebnis am Dienstag «besorgniserregend».39 Prozent der Befragten sagten, sie sähen die Nato-geführte Internationale Schutztruppe Isaf als Sicherheitsgaranten - sechs Prozentpunkte weniger als in der Befragung des Vorjahres. Nach dem für Ende 2014 geplanten Abzug der Isaf-Kampftruppen befürchten 60 Prozent...
... worden. Wie die Internationalen Schutztruppe Isaf mitteilte, sind unter den Verletzten auch sechs Nato-Soldaten.Sechs schwer bewaffnete Angreifer hatten sich am Dienstag in einem im Bau befindlichen Hochhaus am Abdul-Haq-Platz verschanzt. Von dort aus hatten sie die US-Botschaft und das Isaf-Hauptquartier beschossen. Erst am Morgen (Ortszeit) gelang es Spezialeinheiten, den letzten Extremisten zu töten. «Wir haben das Gebäude gesichert», sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Die...
... in Afghanistan aktiv, und dass ist so, weil wir hier sind.»Isaf-Kommandeur John Allen dankte den Nato-Soldaten in einer Videobotschaft für ihren Einsatz. «Sie haben dem afghanischen Volk dabei geholfen, seine Nation, eine demokratische Regierung sowie immer stärkere Sicherheitskräfte aufzubauen und gleichzeitig den Aufstand in der Region zu lähmen», so Allen. «Ihre Anstrengungen haben dazu gedient, die Opfer des Terrorismus zu ehren.»An Isaf beteiligen sich nach Angaben des...
... kommandierte zuletzt rund ein Jahr lang die Schutztruppe Isaf und damit rund 140 000 Nato-Soldaten in Afghanistan. Im Irakkrieg hatte er die US-Truppen nach Bagdad geführt. Seine militärische Karriere dauerte 37 Jahre. Die Uniform hängte der von beiden Parteien - Demokraten und Republikanern - gleichermaßen hochrespektierte Petraeus schließlich in der vergangenen Woche für den Posten bei der CIA an den Nagel. Er sei aus dem Militär ausgeschieden, um nicht mehr «als der...
... kommandierte zuletzt rund ein Jahr lang die Schutztruppe Isaf und damit rund 140 000 Nato-Soldaten in Afghanistan. Im Irakkrieg hatte er die US-Truppen nach Bagdad geführt. Seine militärische Karriere dauerte 37 Jahre. Die Uniform hängte der von beiden Parteien - Demokraten und Republikanern - gleichermaßen hochrespektierte Petraeus schließlich in der vergangenen Woche für den Posten bei der CIA an den Nagel. Er sei aus dem Militär ausgeschieden, um nicht mehr «als der...
... gewechselt ist. Petraeus kommandierte zuletzt die Schutztruppe Isaf und damit rund 140 000 Nato-Soldaten in...
... war.Petraeus kommandierte zuletzt rund ein Jahr lang die Schutztruppe Isaf und damit rund 140 000 Nato-Soldaten in Afghanistan. Im Irakkrieg hatte er die US-Truppen nach Bagdad geführt. Seine militärische Karriere dauerte 37 Jahre. Die Uniform hängte der von beiden Parteien - Demokraten und Republikanern - gleichermaßen hochrespektierte Petraeus schließlich in der vergangenen Woche für den Posten bei der CIA an den Nagel. Er sei aus dem Militär ausgeschieden, um nicht mehr «als der...
... hinzu. Die Nato will auch nach einem Ende des Militäreinsatzes in Libyen weiter Flagge zeigen. Nato-Soldaten könnten für eine begrenzte Zeit den Luftraum überwachen und Schiffe vor der Küste Libyens kontrollieren. Dies vereinbarten die Vertreter der 28 Nato-Staaten am Mittwoch im Nato-Rat in Brüssel. Eine Entsendung von Bodentruppen steht dagegen für das Bündnis nicht zur Diskussion. Konflikt um Geburtsstadt Gaddafis geht weiter Die Übergangsregierung hat den Truppen des alten...