... Drohneneinsätze in Pakistan fast zwei Monate lang ausgesetzt, nachdem Ende November bei einem Nato-Luftangriff im Grenzgebiet zu Afghanistan irrtümlich 24 pakistanische Soldaten getötet worden waren.Bericht Fox NewsBericht «New York Times»Bericht...
... müssen - was er aber nicht tat. 2011 starb er nach offiziellen Angaben aus Tripolis bei einem Nato-Luftangriff auf Tripolis.In einem Schreiben des Auswärtigen Amts an das bayerische Innenministerium vom 10. Juli 2007 hieß es, bei der Ermessensentscheidung der Ausländerbehörde, ob auf eine «Nachholung des Visumverfahrens» verzichtet werde, sollten die erheblichen außenpolitischen und außenwirtschaftlichen Interessen der Bundesrepublik Deutschland in Libyen berücksichtigt werden -...
... - Russland hat den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, die Anzahl der zivilen Todesopfer durch die NATO-Luftangriffe in Libyen zu untersuchen. US-Botschafterin Susan Rice nannte Russlands Forderung vor Journalisten eine «Ablenkung und Show». Russland und China hatten die Nato öffentlich dafür verurteilt, die UN-Vollmacht in Libyen ausgenutzt zu haben. Der russische UN-Botschafter Vitali Tschurkin warf der Nato vor, UN-Generalsekretär Ban Ki Moon die Information gegeben zu haben, dass es...
... (dpa) - Das pakistanische Militär soll nach einem US-Zeitungsbericht von dem irrtümlichen Nato-Luftangriff im Vorfeld gewusst haben. Wie das «Wall Street Journal» unter Berufung auf US-Regierungskreise berichtete, gaben pakistanische Vertreter in einer gemeinsam mit dem afghanischen und dem US-Militär gebildeten Grenzkoordinationsstelle sogar grünes Licht für den Angriff. Sie hätten allerdings nicht gewusst, dass sich in dem betreffenden Gebiet pakistanische Soldaten aufhielten....
(dpa) - Aus Protest gegen den Nato-Luftangriff auf pakistanische Militärposten will Pakistan die Afghanistan-Konferenz in Bonn boykottieren. Pakistan werde an dem Treffen am kommenden Montag nicht mehr teilnehmen, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus dem Büro des Premierministers in Islamabad. Eine entsprechende Erklärung werde demnächst veröffentlicht. Ohne die Unterstützung des benachbarten Pakistans gilt es als extrem schwierig, Frieden und Stabilität in Afghanistan zu...
(dpa) - Aus Protest gegen den Nato-Luftangriff auf pakistanische Militärposten will Pakistan die Afghanistan-Konferenz in Bonn boykottieren. Pakistan werde an dem Treffen am kommenden Montag nicht mehr teilnehmen. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus dem Büro des Premierministers in...
... eine genaue Prüfung an. Das Gaddafi-Lager hatte von mehreren hundert toten Zivilisten durch Nato-Luftangriffe gesprochen. «Wie bei allen Nato-Luftschlägen werden wir auch in diesem Fall eine eingehende Schadensanalyse vornehmen. Dies wird es ermöglichen festzustellen, ob die Behauptungen (über zivile Opfer) gerechtfertigt sind. Und zwar auf der Grundlage von Fakten, nicht von Hörensagen», hieß es am Samstag in einer Erklärung des Nato-Militärsprechers Oberst Roland...
... dem Umsturz im August besuchen. Der Franzose und der Brite waren die treibende Kraft hinter den Nato-Luftangriffen, die die Zivilbevölkerung vor Übergriffen des Gaddafi-Militärs schützen sollten. Zugleich ermöglichte der Nato-Einsatz den vom Übergangsrat geführten Rebellen-Verbänden, die wesentlich besser ausgerüsteten Gaddafi-Streitkräfte niederzuringen.Gaddafi ist seit dem Umsturz untergetaucht. Er wird aber noch in Libyen vermutet. Einige seiner Generäle und Familienmitglieder...
... - die Wüstenoase Dschufra und die Garnisonsstadt Sebha. Auch diese Orte waren am Freitag Ziel von Nato-Luftangriffen...
Heimatstadt Sirte steht vor dem Fall: Nach neuen Nato-Luftangriffen auf Militäreinrichtungen stellte der Übergangsrat in Libyen den Truppen von Ex-Machthaber Muammar al-Gaddafi ein Ultimatum bis Samstag. Um ein Blutvergießen zu vermeiden, sollen sie die Stadt friedlich übergeben. Auch in den wenigen anderen verbliebenen Hochburgen sollen sich die letzten Gaddafi-Getreuen ergeben. «Länger können wir nicht warten», sagte der Chef des Rates, Mustafa Abdul Dschalil, in...
(dpa) - Gaddafis Heimatstadt Sirte steht vor dem Fall: Nach neuen Nato-Luftangriffen auf Militäreinrichtungen stellte der Übergangsrat in Libyen den Truppen von Ex-Machthaber Muammar al-Gaddafi ein Ultimatum bis Samstag. Um ein Blutvergießen zu vermeiden, sollen sie die Stadt friedlich übergeben. Auch in den wenigen anderen verbliebenen Hochburgen sollen sich die letzten Gaddafi-Getreuen ergeben. Die Beziehungen zwischen den Aufständischen in Libyen und Algerien haben sich weiter...
(dpa) - Nach neuen Nato-Luftangriffen auf Militäreinrichtungen in Libyen hat der Übergangsrat den Truppen von Ex-Machthaber Muammar al-Gaddafi ein Ultimatum bis Samstag gestellt. «Länger können wir nicht warten», sagte der Chef des Rates, Mustafa Abdul Dschalil, am Dienstag in Bengasi. Um ein Blutvergießen zu vermeiden, sollten sie Gaddafis Heimatstadt Sirte friedlich übergeben. «Wir können die Situation militärisch lösen, aber das wollen wir nicht», sagte...
... er die Aufgabe seiner Residenz als «taktisches Manöver». Die Anlage sei bereits durch 64 Nato-Luftangriffe in den vergangenen Monaten zerstört worden. Einen Tag nach der Erstürmung des militärischen Hauptquartiers war unklar, ob sich Gaddafi in der Hauptstadt Tripolis versteckt hat oder ob er in den Süden des Landes geflüchtet ist. Ein Rebellensprecher sagte, die Frage sei nicht mehr, wo sich Gaddafi aufhalte, sondern nur noch, wann er festgenommen werde. Gaddafis...
... der Residenz den Berichten zufolge als «taktisches Manöver». Die Anlage sei bereits durch 64 Nato-Luftangriffe in den vergangenen Monaten zerstört worden, habe er in der Audiobotschaft gesagt. Auch sein Regierungssprecher Mussa Ibrahim sprach von einem kontrollierten Rückzug aus der Residenz, da sie keinem «militärischem oder strategischem Zweck» mehr gedient habe.Wie die BBC weiter berichtete, drohte Ibrahim in dem Telefoninterview mit al-Urubah TV zugleich Libyen in einen...