... Germanenkult bei den Deutschen auslöste. Zuletzt wurde die «Germania» zu einer Art «Bibel der Nationalsozialisten», die ihren Rassenwahn damit untermauern wollten. So wundert es nicht, dass Heinrich Himmler 1943 versuchte, die Handschrift wieder «heim ins Reich» zu holen. Krebs bereitet all dies allgemeinverständlich, unterhaltsam und kein bisschen verstaubt auf.Christopher B. Krebs: Ein gefährliches Buch. Die «Germania» des Tacitus und die Erfindung der Deutschen. Deutsche...
München - Sie wurden vergöttert und beneidet, lebten privilegiert und mussten doch ein bestimmtes Rollenbild der Nationalsozialisten erfüllen: die weiblichen Ufa-Stars.
... zeigt die Schau in Selm Werke von Künstlern, deren Leben und Wirken durch die Diktatur der Nationalsozialisten und vom Schicksal des Exils gezeichnet wurde. Eine Werkauswahl erinnert zudem an Künstler, die nicht früh genug flohen, verhaftet oder gar in Konzentrationslagern ermordet wurden. Geschätzt wird, dass sich unter den 500 000 Flüchtlingen 8000 Kunst- und Kulturschaffende aus allen Sparten des kulturellen Lebens befanden, wie Max Beckmann, Bertold Brecht, Thomas Mann oder...
... Europa. In Deutschland wurde die Idee 1923 aufgegriffen.Der Muttertag ist also keine Erfindung der Nationalsozialisten. Die Nazis nutzten den Tag jedoch für ihre Mutter-Propaganda.Heute sehen viele Menschen die Wandlung zum reinen Geschenktag kritisch. Psychologen glauben, dass viele Männer am Muttertag auch ein wenig ihr schlechtes Gewissen beruhigen wollen - weil die Frau nach wie vor mehr bei der Hausarbeit und Kindererziehung macht.Anna Jarvis Museum, Grafton/USAdeutsche Blumenversender...
... dann Poster für das Oktoberfest. Und Schweitzer, den die Kuratoren als «Hauptpropagandisten der Nationalsozialisten» beschreiben, fertigte ihren Angaben zufolge in den 1950er Jahren Plakate zur Wiedervereinigung an - im Auftrag des Bundespresseamtes. Für die Nazis hatte er Plakate mit Schriftzügen wie «Sieg oder Bolschewismus» oder einem Mann mit Judenstern und der Behauptung «Der ist schuld am Kriege» erstellt. «Die Aufarbeitung dieser Propaganda hat nicht stattgefunden», sagt...
... der Zeitung 1905 mit der Julius Berger Tiefbau-Aktiengesellschaft nach Berlin umgezogen. Die Nationalsozialisten zwangen den Juden Berger 1933 zum Rücktritt von der Unternehmensspitze. Die Firma wurde nach dem Krieg nach Wiesbaden verlagert und ging 1975 in der Bilfinger + Berger Bauaktiengesellschaft mit Sitz in Mannheim...
... Europa. In Deutschland wurde die Idee 1923 aufgegriffen.Der Muttertag ist also keine Erfindung der Nationalsozialisten. Die Nazis nutzten den Tag jedoch für ihre Mutter-Propaganda.Heute sehen viele Menschen die Wandlung zum reinen Geschenktag kritisch. Psychologen glauben, dass viele Männer am Muttertag auch ein wenig ihr schlechtes Gewissen beruhigen wollen - weil die Frau nach wie vor mehr bei der Hausarbeit und Kindererziehung...
... Volksgemeinschaft 1933-1945» soll einen neuen Blick auf die Menschen lenken, die sich gegen die Nationalsozialisten zur Wehr setzten. Neben den großen Namen des Widerstands finden sich in der Präsentation auch weniger bekannte Streiter mit ihren kleineren Aktionen - von Fluchthilfe bis zu Predigten gegen die...
... Auch der DGB bereite sich auf das nächste Jahr vor, in dem sich die Machtergreifung der Nationalsozialisten zum 80. Mal...
... Großeltern.Nazis und einige Juden hatten damals noch, zumindest zum Teil, gemeinsame Ziele: Die Nationalsozialisten wollten die Juden aus Europa vertreiben, die Zionisten in Palästina einen neuen jüdischen Staat entstehen lassen. Deshalb hatten der Zionist Tuchler (Goldfingers Großvater) und der Nazi von Mildenstein Sympathien füreinander. Doch von Mildenstein stellte auch einen Mann ein, der später als einer der Hauptverantwortlichen des Holocausts hingerichtet wurde: Adolf Eichmann....
... Scheller zufolge auch ein Vertreter der russischen Botschaft anwesend.In dem Gefängnis hatten die Nationalsozialisten politische Gegner eingesperrt, die am 27. April 1945 von sowjetischen Truppen befreit wurden. Es saßen aber auch Kriminelle, Untersuchungs- und Kriegsgefangene sowie zum Tode Verurteilte ein. Zwischen 1940 und 1945 wurden rund 2000 Menschen hingerichtet.Am Ort der Hinrichtungsstätte befindet sich seit 1975 eine Gedenkstätte, aus der nach Angaben der Stiftung...
Die Nationalsozialisten hatten dort politische Gegner eingesperrt, die am 27. April 1945 von sowjetischen Truppen befreit wurden. In dem Gefängnis waren aber auch Kriminelle, Untersuchungs- und Kriegsgefangene sowie zum Tode Verurteilte untergebracht. Zwischen 1940 und 1945 wurden rund 2000 Menschen hingerichtet. Vor der Gedenkveranstaltung sollen Kränze am sowjetischen Ehrenfriedhof (10.30 Uhr) und am Ehrenmal auf am Marienberg (11.15 Uhr) niedergelegt...
... der dpa. Das Unternehmen hatte Ende März den 450 Meter langen Gebäudeabschnitt der von den Nationalsozialisten geplanten Anlage für 2,75 Millionen Euro ersteigert. Der Kaufvertrag soll im Juni 2012 besiegelt werden. Ausschlaggebend für den Kauf sei die «einzigartige Lage in Strandnähe» sowie die deutschlandweite Nachfrage nach Immobilien in Wassernähe, begründete Grochowiak den...
... der dpa. Das Unternehmen hatte Ende März den 450 Meter langen Gebäudeabschnitt der von den Nationalsozialisten geplanten Anlage für 2,75 Millionen Euro ersteigert. Der Kaufvertrag soll im Juni 2012 besiegelt werden. Ausschlaggebend für den Kauf sei die «einzigartige Lage in Strandnähe» sowie die deutschlandweite Nachfrage nach Immobilien in Wassernähe, begründete Grochowiak den...
Ravensbrück - Rund 400 Menschen haben zum 67. Jahrestag der Befreiung der Opfer im Konzentrationslager Ravensbrück (Oberhavel) gedacht. Bei der Feier am Sonntag erinnerte Brandenburgs Arbeitsminister Günter Baaske (SPD) an diejenigen, die damals in dem Lager von den Nationalsozialisten und ihren Helfern gequält, gefoltert und ermordet wurden.