... zufolge erst vor schlappen 2000 Jahren erstmals erwähnt wurde. Und die Bergbaukultur aufgrund der natürlichen Salzvorkommen sieht man in der Salinenstadt ohnehin als sprichwörtlich.Aber auch Anerkennung ist spürbar: Immerhin hat die Baufirma aus dem Reich der Mitte nur etwa ein Jahr gebraucht, um das neue Luxusviertel in der 800 000-Einwohnerstadt Boluo auf einer Fläche von einem Quadratkilometer aus dem Boden zu stampfen. Das Bauprojekt, das umgerechnet 650 Millionen Euro gekostet haben...
Das Freiluftgehege biete den Tieren einen natürlichen Lebensraum, teilten Verband und Zooleitung am Freitag in Freiburg mit. In dem Gehege leben derzeit 28 Javaneraffen. Regelmäßig sorgen sie für Nachwuchs. Dies sei ein Zeichen dafür, dass sich die tagaktiven, aus Südostasien stammenden Affen der Gattung Makaken in Freiburg wohl und heimisch fühlten. Die Auszeichnung des BDZ wird an diesem Sonntag (3. Juni) übergeben.Mit 38 Hektar ist der «Mundenhof» nach Angaben der Stadt Freiburg...
... Schließlich ändert sich an den vom IOC heftig monierten Rahmenbedingungen der Kandidatur aus natürlichen Gründen auch in Zukunft nichts.«Erlauben Sie mir, dass ich in dieser Frage meinem Nachfolger nicht vorgreifen will», sagte der IOC-Boss diplomatisch. Bei manchen Komplexen ist das zeitnahe Ende seines Wirkens eben auch ganz...
... die Wiederherstellung von Mooren.Moore gehören den Angaben zufolge zu den am meisten gefährdeten natürlichen Lebensräumen der Erde. Sie sind einzigartige Lebensräume für besonders spezialisierte und damit auch seltene Tier- und Pflanzenarten. In Mecklenburg-Vorpommern wird der Erlös aus dem Verkauf der Moorfutures für ein Projekt im Süden der Mecklenburgischen Seenplatte verwendet. Dort soll monotones Intensivgrasland wieder zu artenreichen Moor- und Feuchtgebieten...
... Zeichen sei das in der Regel nicht. Bei Wind werde das Wasser an der Küste aufgeschlagen, und die natürlichen Eiweiße bildeten Schaum.In Europas klassischen Urlaubsländern ist die Wasserqualität gut. Das geht aus dem neuesten Bericht zur Qualität der europäischen Badegewässer hervor, den die EU-Kommission am Mittwoch (23. Mai) in Brüssel vorstellte. Das sauberste Wasser bieten Zypern, Kroatien, Malta und Griechenland. Auch in Deutschland ist Baden und Schwimmen fast überall...
... der Bundestag, Artikel 20a des Grundgesetzes um drei Worte zu ergänzen: Der Staat schützt die natürlichen Lebensgrundlagen «und die Tiere». Nach dem Ja des Bundesrats trat die Verfassungsänderung am 1. August 2002 in Kraft.Tierschutzbericht 2011 der RegierungBundesagrarministerium zu TierschutzTierschutzbund zu TierschutzgesetzMinisterium zu GrundgesetzänderungGrundgesetz, Artikel...
... und Adoptiveltern 40 Jahre», erklärt Zeller.«Das Ziel ist vor allem, so nah wie möglich am natürlichen Eltern-Kind-Verhältnis zu sein», erklärt Zeller. Ein Adoptivkind sei ohnehin schon immer etwas Besonderes, da sollte das hohe Alter der Eltern nicht auch noch dazu kommen. Auch sei schlicht zu beachten, dass ältere Menschen weniger belastbar sind und davon ausgegangen wird, dass Adoptivkinder besonders lange Begleitung durch Eltern brauchen. Eine Adoption müsse sich in erster...
... miteinander in Einklang zu bringen sind. Ein großes Anliegen des Verbandes ist es, dass die natürlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Ressourcen geachtet werden und man sie langfristig erhält. Dafür hat der Verband regionale Akteure (Hotels, Pensionen, Unternehmen), lokale Behörden, Besucher und Anwohner mit ins Boot geholt. Mehr als 100 zertifizierte Hotels, Ferienhäuser und Restaurants gibt es bereits. Sie müssen strenge Kriterien erfüllen, die die wirtschaftliche,...
... positioniert sich auch der Deutsche Tierschutzbund. «Tiere wildlebender Arten gehören in ihren natürlichen Lebensraum und nicht in ein Wohnzimmer. Exotische Vögel oder Reptilien zum Beispiel können im Privathaushalt nicht tiergerecht gehalten werden. Das gilt auch für deren Nachzuchten», heißt es in einer Stellungnahme des Vereins. Er hält ein Verbot der Privathaltung bei vielen exotische Arten für geboten, um die aus seiner Sicht skrupellose Plünderung der Natur zu begrenzen.Der...
Berlin - Die Menschen leben über ihre natürlichen Verhältnisse - und reiche Länder auf Kosten der armen: Nicht eine, sondern anderthalb Erden wären mittlerweile notwendig, um die jährlich verbrauchten Ressourcen im selben Zeitraum bereitzustellen.So mahnt der «Living Planet Report 2012», den die Umweltstiftung WWF am Dienstag in Berlin und weltweit veröffentlicht.
... positioniert sich auch der Deutsche Tierschutzbund. «Tiere wildlebender Arten gehören in ihren natürlichen Lebensraum und nicht in ein Wohnzimmer. Exotische Vögel oder Reptilien zum Beispiel können im Privathaushalt nicht tiergerecht gehalten werden. Das gilt auch für deren Nachzuchten», heißt es in einer Stellungnahme des Vereins. Er hält ein Verbot der Privathaltung bei vielen exotische Arten für geboten, um die aus seiner Sicht skrupellose Plünderung der Natur zu begrenzen.Der...
... ob es gerade Schlafens- oder Wachzeit ist. Die Folge ist, dass viele den Bezug zu ihren natürlichen Schlafbedürfnissen verlieren.Er rät stattdessen, möglichst regelmäßig zu festen Zeiten zu schlafen. «Je regelmäßiger man schläft, desto effektiver wird der Schlaf», so Prof. Roenneberg. Denn dann weiß der Körper zu bestimmten Zeiten, dass es nun an der Zeit ist, zur Ruhe zu...
Wuppertal - Überraschung, hier bin ich: Die Akelei ist eine unstete Gartenbewohnerin. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat. Ihre Nachkommen lassen sich nieder, wo es ihnen gerade passt - und das ist an so ziemlich jedem Standort.Die Akelei (Aquilegia) finden Spaziergänger an ihren natürlichen Standorten auf Bergwiesen, in lichten Laubwäldern und an Waldrändern in Mittel- und Süddeutschland, in Österreich und der Schweiz.
... Dinosaurier vor rund 150 Millionen Jahren mindestens ebenso viel Methan ausstießen, wie heute aus natürlichen Quellen und vom Menschen freigesetzt in die Atmosphäre gelangt. Dass Rinder und andere Wiederkäuer mit dem Methanausstoß beim Rülpsen und Pupsen zur heutigen Klimaerwärmung beitragen, ist unter Klimaforschern unstrittig. Wenn das heute so ist - warum sollte es nicht zur Zeit der Dinosaurier genauso gewesen sein? Das fragten sich die Forscher um David Wilkinson von der Liverpool...
... Dinosaurier vor rund 150 Millionen Jahren mindestens ebenso viel Methan ausstießen, wie heute aus natürlichen Quellen und vom Menschen freigesetzt in die Atmosphäre gelangt.Dass Rinder und andere Wiederkäuer mit dem Methanausstoß beim Rülpsen und Pupsen zur heutigen Klimaerwärmung beitragen, ist unter Klimaforschern unstrittig. Wenn das heute so ist - warum sollte es nicht zur Zeit der Dinosaurier genauso gewesen sein? Das fragten sich die Forscher um David Wilkinson von der Liverpool...