Würzburg (dpa/tmn) - Nanopartikel sind winzige Teilchen, die die Materialeigenschaften vieler Produkte verbessern. Die Vorteile liegen auf der Hand. Doch wie steht es mit den Risiken? Welche Gefahren für die Gesundheit gehen etwa von eingeatmeten Partikeln aus?
... (US-Staat New York) und Kollegen hoffen, dass mit diesem Modell die Wirkung von verschiedenen Nanopartikeln untersucht werden kann.Winzige Nanoteilchen unterschiedlichster Herkunft werden bereits in zahlreichen Materialien eingesetzt. Über Risiken und Nebenwirkungen dieser Technologie gibt es bislang keine eindeutigen Ergebnisse. Shulers Team berichtet im Fachblatt «Nature Nanotechnology» über die Versuche.Nanopartikel sind bis zu 100 Nanometer groß und haben unterschiedliche...
... maximal bei Schrittgeschwindigkeit. Optional kommt das Dach mit transparentem Glas daher, das mit Nanopartikeln versetzt ist. Per Knopfdruck verdunkelt sich das Glas durch eine schwache elektrische Spannung, es wird in Sekundenschnelle dunkel wie eine getönte Sonnenbrille. Der SLK 55 AMG steht im Januar 2012 beim Händler. Ob bei dem Roadster generell letztlich das Testosteron oder das Östrogen die Oberhand gewinnt, bleibt abzuwarten: Da die jüngste Generation des Wagens erst seit ein...
... sie Stoffe ins Gehirn, die da einfach nicht hingehören, andererseits lassen sich mit Nanopartikeln auch inoperable Tumoren im Gehirn behandeln», sagt der Experte. Einige Studien weißen darauf hin, dass Nanos im Körper Schäden anrichten können. So wurde festgestellt, dass Nano-Titandioxid Erbgut- und Zellschäden verursachen kann. Bei Mäusen hatten die Kleinstpartikel Krebs ausgelöst und das Gehirn des Mäusenachwuchses geschädigt. Nano-Titandioxid ist bereits als...
... Siliziumscheiben mit elektronischen Schaltungen, Träger für optische Signale und Versuche mit Nanopartikeln.Mit Blick auf die Gründung von IBM am 16. Juni 1911 konnte Konzernchef Sam Palmisano daher sagen, das Unternehmen habe sich einerseits immer wieder neu erfunden. «Eine andere Sicht ist, dass wir ein Jahrhundert lang exakt die gleiche Sache gemacht haben.»Dabei war das Unternehmen in seinen Anfängen eher ein Gemischtwarenladen. Es entstand als Zusammenschluss von drei...
... Siliziumscheiben mit elektronischen Schaltungen, Träger für optische Signale und Versuche mit Nanopartikeln.Mit Blick auf die Gründung von IBM am 16. Januar 1911 konnte Konzernchef Sam Palmisano daher sagen, das Unternehmen habe sich einerseits immer wieder neu erfunden. «Eine andere Sicht ist, dass wir ein Jahrhundert lang exakt die gleiche Sache gemacht haben.»Dabei war das Unternehmen in seinen Anfängen eher ein Gemischtwarenladen. Es entstand als Zusammenschluss von drei...
... mineralischen Filtersubstanzen, wie Titandioxid und Zinkoxid, werden überwiegend in Form von Nanopartikeln eingesetzt. Die negativen Medienberichte über Nanopartikel in Verbraucherprodukten haben manche verunsichert. Bei gesunder Haut sind mineralische UV-Filter in Nanoform, wie sie in Sonnenschutzmitteln stecken, allerdings kein Problem - sagt Öko-Test. Die Kosmetikindustrie muss zudem ab dem Jahr 2013 deklarieren, ob Nanomaterial in ihrer Kosmetik enthalten ist. Die beauftragten...
... die Herkunft angegeben werden. Ein besonderer Hinweis ist für gentechnisch veränderte oder mit Nanopartikeln behandelte Nahrungsmittel vorgesehen. Alkoholische Getränke sollen gesondert geregelt werden. Der Vorsitzende des Ausschusses, Jo Leinen (SPD), sprach von einem «guten Tag für die europäischen Verbraucher». «Nachdem es in den USA schon seit langem eine umfassende Kennzeichnung von Lebensmitteln gibt, wird mit diesem Kennzeichnungssystem auch die Europäische...
... grob oder winzig vorkommt, ist an der Inhaltsliste nicht erkennbar. Denn: Die Verwendung von Nanopartikeln ist noch nicht kennzeichnungspflichtig. Ein Missstand, der sich dringend ändern muss, fordert die Verbraucherzentrale in ihrer Broschüre. «Die bestehenden Gesetze sollen so angepasst werden, dass Nanomaterialien ohne Ausnahme wie neue Stoffe behandelt und zugelassen werden müssen», heißt es weiter. Auch müsse sehr viel mehr Geld in die Risikoforschung fließen....
Die zunehmende Beliebtheit von Nanopartikeln, wie sie in Sonnencremes eingesetzt werden, könnte ein Problem für Gewässer darstellen: Die Titandioxid-Teilchen verteilen sich in Gewässern und können wichtige Mikroorganismen schädigen oder töten.
... Medizin in New York. In ihrer Studie testete er jetzt, ob sich eine solche Creme mit Hilfe von Nanopartikeln realisieren lässt, die, wie bereits frühere Studien gezeigt hatten, die Haut durchdringen können. Dazu beluden Han und sein Team derartige Teilchen mit verschiedenen Kombinationen von Stickstoffmonoxid - einem Molekül, das Blutgefäße erweitern kann -, dem experimentellen Wirkstoff Sialorphin und dem bereits erhältlichen Tadalafil. Das Ergebnis sei beeindruckend gewesen,...