(dpa) - Zwei Tage nach der Erdbebenkatastrophe mit 17 Toten in Norditalien hat ein kräftiges Nachbeben die Bewohner der Region Emilia-Romagna erneut in Angst und Schrecken versetzt. Wie das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie mitteilte, hatten die Erdstöße eine Stärke von 4,0. Es wurden aber keine weiteren Schäden gemeldet. Inzwischen bezogen Tausende von Menschen in Zelten Quartier. Im betroffenen Gebiet um die Stadt Modena wurden zusätzlich zu den bereits bestehenden...
... bebt ohne Ende: 24 Stunden nach den Erdstößen in der Region Emilia-Romagna sind mehr als 200 Nachbeben registriert worden. Die Rettungskräfte suchen in den Trümmern weiter nach Überlebenden. Bislang starben damit mindestens 17 Menschen. Während die Emilia-Romagna über die Toten trauerte, startete die italienische Regierung erste Hilfsmaßnahmen. Ein Hilfskonvoi aus Rom brachte Zelte, Betten, Kleidung und Trinkwasser in das...
... heftig gewesen. Das gestrige Beben hatte eine Stärke von 5,8. In der Nacht versetzten zahlreiche Nachbeben die Menschen in Angst und Schrecken. Das Epizentrum lag in derselben Gegend von Modena, die bereits vor gut einer Woche von einem starken Beben heimgesucht worden...
... daran setzen, die Schäden sobald wie möglich zu beheben.» Auch in Bulgarien gab es ein neues Nachbeben der Stärke 3,8. Das Epizentrum des Erdstoßes war 20 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Sofia wieder im Raum Pernik, wie das bulgarische Seismologische Institut mitteilte. Viele Einwohner der Kleinstadt Pernik verließen in Panik ihre Häuser. Erst vor einer Woche hatte ein heftiges Erdbeben der Stärke 5,8 das Land erschüttert. Damals gab es Sachschäden, jedoch keine...
(dpa) - Nachbeben haben in der Nacht erneut sowohl Norditalien als auch Bulgarien erschüttert. In Italien hatten die Erdstöße eine Stärke von 4,3, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf den Zivilschutz. Sie trafen erneut die Gegend in der Provinz Modena und waren deutlich auch in Bologna zu spüren. Im Westen Bulgariens riss ein Nachbeben der Stärke 4,0 die Menschen aus dem Schlaf. Das Epizentrum lag wieder rund 20 Kilometer südwestlich von Sofia. Es gab keine Opfer...
Ein Nachbeben der Stärke 4,3 schreckte sie auf, ein weiterer Erdstoß erreichte die Stärke 3,2. Viele liefen panisch ins Freie. Ganze Familien hätten die Nacht in ihren Autos verbracht, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa.Rund 5000 Menschen sind derzeit in Notunterkünften. Familien, deren Wohnungen zerstört sind, können nun pro Familienmitglied 100 Euro im Monat erhalten, maximal 600 Euro, wie der Chef des Zivilschutzes, Franco Gabrielli am Donnerstag mitteilte. Die Regierung hat nach...
... (dpa) - Die Menschen im italienischen Erdbebengebiet haben erneut eine unruhige Nacht erlebt. Ein Nachbeben der Stärke 4,3 schreckte sie kurz vor Mitternacht auf, ein weiterer Erdstoß erreichte die Stärke 3,2. Die Erschütterungen trafen erneut die Gegend in der Provinz Modena und waren deutlich auch in Bologna zu spüren. Die Notunterkünfte seien voll, viele Menschen hätten sich in ihre Autos geflüchtet, um dort die Nacht zu verbringen. «Die Angst ist zurückgekehrt», sagte der...
(dpa) - Ein Nachbeben hat erneut die Region in Norditalien erschüttert. Die Erdstöße kurz vor Mitternacht hatten eine Stärke von 4,3, wie die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf den Zivilschutz berichtet. Sie trafen erneut die Gegend in der Provinz Modena und waren deutlich auch in Bologna zu spüren. Ein Beben der Stärke 6,0 hatte am Sonntagmorgen Häuser, Fabriken und historische Gebäude in der Region Emilia Romagna beschädigt und teils zum Einsturz gebracht. Sieben Menschen...
... Regens verbrachten sie die Nacht im Freien oder in ihren Autos. Es gab mindestens 26 teils heftige Nachbeben.dpa...
(dpa) - Eine Serie von 34 Nachbeben hat in der Nacht die Menschen in Norditalien weiter beunruhigt. Es habe die Erschütterungen mit einer Magnitude über 2,0 gegeben, berichtet die Nachrichtenagentur ANSA unter Berufung auf das Nationale Geophysikalische Institut. Ein Erdstoß erreichte die Stärke von 3,5. Tausende Menschen verbrachten die zweite Nacht in Notunterkünften oder bei Freunden und Verwandten. Regierungschef Mario Monti reiste in das Erdbebengebiet in der Region Emilia...
... Risse gebildet. Außerdem seien mehrere Schornsteine eingestürzt. Es gab mehrere teils heftige...
(dpa) - Schwere Nachbeben haben viele Menschen in Norditalien auch heute in Angst und Schrecken versetzt. Die Zahl derjenigen, die kein Dach mehr über dem Kopf haben, stieg nach Angaben des Zivilschutzes seit den ersten Erdstößen von gestern auf 4500. Es ist aber offenbar für alle gesorgt: Insgesamt könnten 5500 Plätze bereitgestellt werden. Regierungschef Mario Monti reiste vorzeitig vom Nato-Gipfel in Chicago zurück in die Heimat. Morgen will die Regierung über Finanzhilfen...
... Auch in der Nacht erschütterten neue Erdstöße die Region Emilia Romagna. Die beiden schwersten Nachbeben am frühen Morgen erreichten nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa eine Stärke von 3,7 und 3,6. Tausende Menschen mussten die Nacht in Zelten, Sporthallen, Pensionen oder bei Freunden und Verwandten verbringen - ihre Häuser sind nicht mehr bewohnbar. Regierungschef Mario Monti reiste vorzeitig vom Nato-Gipfel in Chicago ab. Er will im Laufe des Tages in Italien ankommen. Morgen...
... sprach von 150 Millionen Euro Schaden an zerstörten Gebäuden und Anlagen.Die zwei schwersten Nachbeben schreckten die Menschen am frühen Montagmorgen auf. Sie erreichten nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa eine Stärke von 3,7 und 3,6. Insgesamt gab es dem Internetportal «corriere.it» zufolge mehr als hundert kleinere Beben.«Es wird wahrscheinlich noch mehrere Nachbeben geben, aber ich habe keine Angst - auch wenn mein Haus ganz schön gewackelt hat», sagte der ehemalige...