... von 46 pazifischen Inseln und Atollen aus, die die US-Bundesbehörde für Wetter und Ozeanographie NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) in den vergangenen zehn Jahren in Auftrag gegeben hatte.Auch der Umweltverband WWF (World Wide Fund for Nature) hat wiederholt gewarnt, dass der Bestand an Haien weltweit abnimmt. Einige Arten sind bereits vom Aussterben bedroht.Hai-Beobachtungsprogramm der NOAAWWF zu...
Studie der US-Umwelt- und Wetterbehörde NOAA zufolge wurden allein bis Ende März 2012 in den Küstengewässern von Florida bis Louisiana 84 tote Wale und Delfine registriert. Zum Vergleich: Vor der Ölkatastrophe im April 2010 starben in der Region im Jahresdurchschnitt 74 Tiere.Am schlimmsten sei die Lage in Louisiana. Dort wurden der Untersuchung zufolge allein in diesem Jahr bisher 37 tote Tiere entdeckt. Vor dem Unglück starben dort im Jahresdurchschnitt lediglich 20 Wale und...
... das Delfinsterben vor der Südküste der USA an. Einer Studie der US-Umwelt- und Wetterbehörde NOAA zufolge wurden allein bis Ende März 2012 in den Küstengewässern von Florida bis Louisiana 84 tote Wale und Delfine registriert. Zum Vergleich: Vor der Ölkatastrophe im April 2010 starben in der Region im Jahresdurchschnitt 74 Tiere. Nach der Explosion der Ölbohrplattform «Deepwater Horizon» vor zwei Jahren flossen über lange Zeit hinweg große Mengen Rohöl ins...
... Wochenende seien daher neue geomagnetische Auswirkungen zu erwarten, teilte die US-Wetterbehörde NOAA mit. Ursache sei ein Ausbruch im gleichen Gebiet der Sonne, vom dem bereits der Sonnensturm ausging, der am Donnerstag die Erde traf. Er hatte zwar deutlich weniger Auswirkungen als befürchtet. Aber die Gefahr sei wegen der weiteren Stürme noch nicht gebannt. Sonnenstürme können Satelliten, elektrische Anlagen, Navigationssysteme und Funkverbindungen...
... diesmal nichts passieren wird.»Nach Angaben des Experten Joe Kunches von der US-Wetterbehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) war das magnetische Feld des Sturms günstig ausgerichtet, als es am Donnerstag auf das Magnetfeld der Erde traf: Beide verliefen nordwärts. Schlimme Folgen blieben somit aus.Die NOAA hatte zunächst eine starke geomagnetische Intensität des Sturms erwartet, einen Rang G3 auf der Skala von G1 (am schwächsten) bis G5 (am stärksten). Am...
... allerdings Störungen im Funkverkehr bei Flügen über den Polen verursacht. Die US-Wetterbehörde NOAA wies darauf hin, dass sich die Intensität bis zum Vormittag noch verstärken könne, wenn sich die Ausrichtung des magnetischen Feldes des Sturms verändere.dpa...
... Für eine Entwarnung sei es aber noch zu früh, sagte Joe Kunches von der US-Wetterbehörde NOAA. Demnach wurde nicht ausgeschlossen, dass sich das magnetische Feld des Sturmes bis zum Vormittag doch noch verstärkt - solange hält das Ereignis nach den Vorhersagen der Behörde an. Es war befürchtet worden, dass der Sturm Ausfälle bei Stromnetzen und GPS-Navigationsgeräten verursachen...
... hat heute die Erde getroffen - und könnte weitreichende Folgen haben. Wie die US-Wetterbehörde NOAA mitteilte, traten erste Störungen im Funkverkehr bei Flügen über den Polen auf. Nennenswerte Ausfälle bei Stromnetzen und GPS-Navigationsgeräten wurden zunächst nicht bekannt. Wissenschaftler sorgten sich um Satelliten. Der Sturm sei deutlich stärker als derjenige, der Ende Januar die Erde traf, sagte Werner Curdt vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Experten erwarten,...
... hat die Erde getroffen - und könnte weitreichende Folgen haben. Wie die US-Wetterbehörde NOAA mitteilte, traten erste Störungen im Funkverkehr bei Flügen über den Polen auf. Nennenswerte Ausfälle bei Stromnetzen und GPS-Navigationsgeräten wurden zunächst nicht bekannt. Wissenschaftler sorgten sich um Satelliten. Über dem Norden Europas wurden abendliche Polarlichter erwartet; in Teilen Russlands war das Himmelsphänomen schon zu...
Wie die US-Wetterbehörde NOAA mitteilte, traten erste Störungen im Funkverkehr bei Flügen über den Polen auf. Nennenswerte Ausfälle bei Stromnetzen und GPS-Navigationsgeräten wurden zunächst nicht bekannt. Wissenschaftler sorgten sich um Satelliten. Über dem Norden Europas wurden abendliche Polarlichter erwartet; in Teilen Russlands war das Himmelsphänomen schon zu sehen.«Alle Stromnetz-Betreiber sind informiert», berichtete der US-Meteorologe Joe Kunches. Der geomagnetische Sturm...
... diesmal nichts passieren wird.»Nach Angaben des Experten Joe Kunches von der US-Wetterbehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) war das magnetische Feld des Sturms günstig ausgerichtet, als es am Donnerstag auf das Magnetfeld der Erde traf: Beide verliefen nordwärts. Schlimme Folgen blieben somit aus.Die NOAA hatte zunächst eine starke geomagnetische Intensität des Sturms erwartet, einen Rang G3 auf der Skala von G1 (am schwächsten) bis G5 (am stärksten). Am...
... für das Wetter in den gesamten USA zu nehmen», schreiben Experten der US-Klimabehörde NOAA trocken. Tatsächlich: Die Vorhersagen von Phil trafen bisher nur in knapp 40 Prozent der Fälle zu. Vergangenen Winter lag das Murmeltier falsch in der Annahme, der Frühling würde bald Einzug halten. Es kam ein Schneesturm, den der Volksmund «Groundhog Day Blizzard» taufte.Den Anhängern von «Punxsutawney Phil» ist das herzlich egal. «Für eines kann ich garantieren: Phil ist um ein...
... vergangenen Dienstag hatte ein gewaltiger Sonnensturm die Erde erreicht. Dieser war nach neuesten NOAA-Berechnungen der stärkste seit 2003. Über Schäden wurde zunächst nichts bekannt. Bei hoher Sonnenaktivität werden große Gaswolken aus den Außenschichten der Sonne ins All geschleudert. Auf der Erde gehören Polarlichter zu den Folgen.Zwei große, reifenförmige Strahlungsgürtel umringen die Erde, die große Mengen elektrisch geladener Elektronen enthalten. Diese sogenannten...
... hat die Erde erreicht. Die ersten geladen Teilchen der Plasmawolke hatte die US-Wetterbehörde NOAA am Nachmittag in Erdnähe registriert. Der Sonnensturm ist nach neuesten NOAA-Berechnungen der stärkste seit 2003. Über Schäden des Sturms wurde zunächst nichts bekannt. Er hatte nach Angaben der NOAA die Strahlenstärke S3 auf einer fünfteiligen Skala. Bei hoher Sonnenaktivität werden große Gaswolken aus den Außenschichten der Sonne ins All...
... Die ersten geladen Teilchen der Plasmawolke seien eingetroffen, meldete die US-Wetterbehörde NOAA. Der Sonnensturm ist nach neuesten NOAA-Berechnungen der stärkste seit 2003. Zuvor war hatte sie ihn als stärksten seit 2005 bezeichnet. Über Schäden wurde zunächst nichts bekannt. Bei hoher Sonnenaktivität werden große Gaswolken aus den Außenschichten der Sonne ins All geschleudert. Diese sind elektrisch geladen und können das Erdmagnetfeld stören. Für Natur und Menschen auf der...