... unbemannte Super-Drohnen gestützten Überwachungssystems. Die USA, Deutschland und elf weitere NATO-Staaten wollen fünf unbemannte Flugzeuge anschaffen, mit denen Truppenbewegungen am Boden verfolgt werden...
... seinen Erstflug absolviert. Der Militärtransporter wurde für die Luftwaffen der europäischen NATO-Staaten entwickelt, um die veralteten Flotten C-130 Hercules und C-160 Transall zu ersetzen. Er wird durch vier moderne Turboprop Triebwerke angetrieben und soll in der Lage sein, von unbefestigten Start- und Landebahnen zu operieren. Doch zuvor sind dazu Qualifikationstests auf der Graspiste erforderlich, um diese Eigenschaften zu erproben.Flugplatz...
... seinen Erstflug absolviert. Der Militärtransporter wurde für die Luftwaffen der europäischen NATO-Staaten entwickelt, um die veralteten Flotten C-130 Hercules und C-160 Transall zu ersetzen. Er wird durch vier moderne Turboprop Triebwerke angetrieben und soll in der Lage sein, von unbefestigten Start- und Landebahnen zu operieren. Doch zuvor sind dazu Qualifikationstests auf der Graspiste erforderlich, um diese Eigenschaften zu erproben.Flugplatz...
... für Europa ist teilweise einsatzbereit. Das erklärten die Staats- und Regierungschefs der Nato-Staaten in Chicago. 2020 soll es dann voll einsetzbar sein. Russland lehnt das Abwehrsystem ab. Der Nato-Gipfel beschloss auch ein neues System zur Bodenüberwachung. Außerdem wollen die Nato-Staaten bei mehr als 20 Rüstungsprojekten sehr eng zusammenarbeiten. Beim prekären Thema des Abzugs aus Afghanistan hat sich nach Ansicht seines neuen Präsidenten François Hollande Frankreich mit...
... für Europa ist teilweise einsatzbereit. Das erklärten die Staats- und Regierungschefs der Nato-Staaten in Chicago. 2020 soll es dann voll einsetzbar sein. Russland lehnt das Abwehrsystem ab. Der Nato-Gipfel beschloss auch ein neues System zur Bodenüberwachung. Außerdem wollen die Nato-Staaten bei mehr als 20 Rüstungsprojekten sehr eng zusammenarbeiten. Viele tausend Aktivisten gingen in Chicago gegen Krieg und Nato-Politik auf die Straße.Nikolic Hochrechnungen zufolge neuer...
... für Europa ist teilweise einsatzbereit. Das erklärten die Staats- und Regierungschefs der Nato-Staaten in Chicago. 2020 soll es dann voll einsetzbar sein. Russland lehnt das Abwehrsystem ab. Der Nato-Gipfel beschloss auch ein neues System zur Bodenüberwachung. Außerdem wollen die Nato-Staaten bei mehr als 20 Rüstungsprojekten sehr eng zusammenarbeiten. Viele tausend Aktivisten gingen in Chicago gegen Krieg und Nato-Politik auf die...
... beispielsweise aus dem Iran. Russland lehnt das Abwehrsystem ab. Außerdem vereinbarten die 28 Nato-Staaten eine besonders enge Kooperation bei mehr als 20 Rüstungsprojekten. Viele tausend Aktivisten demonstrierten in Chicago gegen den...
... Das System sei nun teilweise einsatzbereit, erklärten die Staats- und Regierungschefs der Nato-Staaten in Chicago. Bis 2020 soll die Raketenabwehr vollständig stehen. Sie richtet sich gegen Bedrohungen aus sogenannten Schurkenstaaten, beispielsweise gegen den Iran. Russland lehnt diese Raketenabwehr strikt ab. Für Verstimmung auf dem Nato-Gipfel hatte Frankreichs Ankündigung gesorgt, die Truppen früher aus Afghanistan zurückzuziehen als...
(dpa) - Die Staats- und Regierungschefs der Nato-Staaten wollen heute eine engere Zusammenarbeit bei größeren Rüstungsprojekten beschließen. Sie reagieren damit auf die Finanznot der Verteidigungshaushalte in praktisch allen Bündnisländern. Bei dem Gipfel in Chicago soll auch eine erste Stufe der neuen Nato-Raketenabwehr in Europa als einsatzbereit erklärt werden. Diese Raketenabwehr wird von Russland strikt abgelehnt. Es wird in Chicago auch um die Zukunft der taktischen...
... Generalstabschef Nikolai Makarow am Donnerstag auf einer Konferenz mit Verteidigungsexperten der Nato-Staaten in Moskau.Kremlchef Dmitri Medwedew warnte in einem Grußwort an die Teilnehmer vor einem neuen Wettrüsten, sollten die USA ihre bisherigen Pläne umsetzen. Die Leiterin der US-Delegation, Ellen Tauscher, wies die Kritik als «wenig überzeugend» zurück. Sie sprach sich für weitere Verhandlungen zwischen Russland und der Nato aus.«Die Gespräche sind in einer Sackgasse», sagte...
... russische Außenminister Sergej Lawrow verlangte bei einem Treffen mit den Außenministern der 28 Nato-Staaten erneut verbindliche Garantien dafür. Der Raketenschild dürfe nicht gegen Russlands Atomwaffen gerichtet sein. Dieses System bedrohe Russland nicht, sagte dazu Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen. Das Bündnis sei bereit, frühere Erklärungen zu wiederholen, doch Lawrow bestand auf klaren...
... sagte Lawrow am Donnerstag in Brüssel nach Gesprächen mit den Außenministern der 28 Nato-Staaten.Gegner des Assad-Regimes aus Homs forderten die UN- Beobachter dringend auf, ihre bedrängte Stadt zu besuchen. In einem Hilferuf, den Aktivisten in der Nacht zum Donnerstag im Internet veröffentlichten, heißt es, Homs stehe trotz der seit einer Woche geltenden Waffenruhe immer noch unter Beschuss.Die Beobachter waren zur Überwachung der seit einer Woche geltenden Waffenruhe nach...
(dpa) - Die Außenminister der 28 Nato-Staaten treffen heute in Brüssel ihren russischen Kollegen Sergej Lawrow. Dabei geht es vor allem um die vom Bündnis geplante und bisher von Moskau strikt abgelehnte Raketenabwehr in Europa. Beim Nato-Gipfel im Mai in Chicago will das Bündnis die begrenzte Einsatzfähigkeit des Systems verkünden. Die Minister wollen aber mit Lawrow auch über den Abzug ihrer Soldaten aus Afghanistan sprechen: Ein großer Teil des Militärmaterials soll über...
... in die eigenen Hände nehmen können», sagte US-Außenministerin Hillary Clinton. Eine Reihe von Nato-Staaten habe bereits Beträge für künftige Finanzhilfen genannt. Die Rede ist von jährlich 4,1 Milliarden US-Dollar für die afghanischen Sicherheitskräfte.Rasmussen sagte, die Nato halte am Zeitplan für den Abzug der Soldaten bis Ende 2014 fest. Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière zeigte sich «überrascht» über eine Ankündigung Australiens, den Abzug möglicherweise...
(dpa) - Die 28 Nato-Staaten verpflichten sich angesichts knapper Kassen zu mehr und engerer Zusammenarbeit bei großen Rüstungsprojekten. Dies sagte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen nach Beratungen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel. Offizielle Beschlüsse sollen von den Staats- und Regierungschefs beim Nato-Gipfel am 20./21. Mai in Chicago getroffen werden. Zum Bereich «Smart Defence» zählt die Nato beispielsweise die Raketenabwehr für Europa, aber auch die...