... eine Woche nach der Geburt einreichen müssen. Denn sie genießen acht Wochen nach der Geburt noch Mutterschutz. Wollen Väter unmittelbar nach der Geburt Elternzeit nehmen, müssen sie ihren Antrag sieben Wochen vor dem errechneten Geburtstermin einreichen. Der Arbeitnehmer hat einen gesetzlichen Anspruch auf Elternzeit.Wie lange können Arbeitnehmer Elternzeit nehmen?Vater und Mutter können ihr Arbeitsverhältnis jeweils für maximal drei Jahre ruhen lassen. In dieser Zeit können sie nur...
... seien nicht mehr bei den Arbeitsagenturen registriert; sie hätten sich wegen Mutterschutzes oder aus anderen Gründen abgemeldet.Becker sieht für die übrigen Betroffenen gute Vermittlungschancen. Schließlich seien rund 70 Prozent der früheren Schlecker-Beschäftigten zwischen 25 und 49 Jahre alt, zwei Drittel seien qualifizierte Kräfte, und ebenso viele suchten eine Vollzeitstelle. Der BA-Manager geht davon aus, dass mit dem Ende der Osterferien viele von ihnen...
... 700 Schlecker-Frauen seien nicht mehr bei den Arbeitsagenturen registriert; sie hätten sich wegen Mutterschutzes oder aus anderen Gründen...
... Die Arbeitsagentur musste die Leistungen trotz des Beschäftigungsverbots bis zum Beginn der Mutterschutzfrist zahlen. Das Beschäftigungsverbot stehe dem Anspruch nicht entgegen, befanden die Richter. In Fällen, in denen keine generelle Arbeitsunfähigkeit vorliege, sei ein Ausschluss von den Leistungen der Arbeitsagentur unhaltbar. Die Richter verwiesen auf das sich aus dem Grundgesetz ergebende Schutzgebot für die werdende...
... Steuerklasse. Weil in vielen Partnerschaften der Mann mehr verdient. Ist in den Monaten bis zum Mutterschutz mehr Netto in der Lohntüte der Mutter, liegt ein höherer Betrag für die Berechnung des Satzes zugrunde. Das kann beim Elterngeld - je nach Einkommen - mehrere hundert Euro Elterngeld zusätzlich einbringen. Wer den Elterngeldrechner des Bundesministeriums für Familie verwendet, um vorab zu klären, wie viel Geld zu erwarten ist, wird sich wundern. Denn dort kommen nie 67 Prozent...
... Welt kommen, doch dann ging alles unerwartet schnell. «Im Fall einer Frühgeburt gilt nach dem Mutterschutzgesetz eine Besonderheit», sagt Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht aus Köln. Die frisch gebackene Mutter genieße automatisch längeren Mutterschutz.Im Normalfall dürfen Mütter acht Wochen nach der Geburt nicht arbeiten. Bei Frauen mit einer Frühgeburt verlängert sich der Zeitraum automatisch auf zwölf Wochen. Dazu kommen noch einmal jene Wochen, welche die...
... Dabei könne es etwa um Überschreitungen bei Arbeitszeiten, Verstöße gegen den Jugend- und Mutterschutz oder um fehlenden Schutz beim Arbeiten mit Gefahrenstoffen oder Maschinen gehen, hieß es beim Ministerium. Unter +49 211 855-3311 ist die Hotline montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar.Pressemitteilung des...
... rät Familienrechtlerin Klees-Wambach.Finanzielle UnterstützungFür Selbstständige gelten keine Mutterschutzfristen und -regelungen. Sie erhalten kein Mutterschaftsgeld. Ausnahmen sind selbstständige Künstlerinnen oder Publizistinnen, die in der Künstlersozialkasse pflichtversichert ist. Sie können Mutterschaftsgeld bei ihrer Krankenkasse beantragen, so Marie-Luise Klees-Wambach. Selbstständige haben denselben Anspruch auf Elterngeld wie abhängig Beschäftigte. Berechnungsgrundlage...
... Kind gefährdet ist. Ansonsten gilt das Gleiche wie für schwangere Frauen im Berufsleben: Der Mutterschutz beginnt sechs Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin und endet acht Wochen nach der Geburt.Spätestens dann müssen sich Frauen überlegen, wie es weiter gehen soll. «Wenn sie arbeiten will, wird sie wieder in die Jobvermittlung aufgenommen», erklärt Anja Huth, Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. «Sie kann sich aber auch bis zu drei Jahre der...
... können laut der Freien Universität Berlin ein Auslandsaufenthalt, ein Praktikum, Krankheit, Mutterschutz, Elternzeit oder die Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger sein. Dabei zählt ein Urlaubssemester nicht als Fachsemester, sondern nur als Hochschulsemester und gehört daher nicht zur Studienzeit. In der Regel wird die Beurlaubung jeweils nur für ein Semester...
... handele.Eine solche Kündigung ist unwirksam, entschieden die Richter und beriefen sich auf das Mutterschutzgesetz. Einer schwangeren Mitarbeiterin müsse der Kündigungsgrund im Kündigungsschreiben mitgeteilt werden. Kündigung und Begründung müssten in einer einheitlichen Erklärung zusammengefasst sein, da die Kündigungsgründe rechtlich überprüfbar sein müssten. Die Schriftform sei daher nicht gewahrt, wenn die Kündigung und die Begründung in zwei verschiedenen Erklärungen...
... verrechnet. Arbeitnehmerinnen erhalten also zumeist erst ab dem dritten Monat Elterngeld, da die Mutterschutzleistungen ihres Arbeitgebers und ihrer Krankenkasse in den ersten beiden Monaten nach der Geburt zumeist höher sind als das Elterngeld. Stellen Sie dennoch den Antrag auf Elterngeld direkt nach der Geburt. Denn die Bearbeitung dauert und Elterngeld wird nur rückwirkend für drei Monate ab Antragstellung gezahlt. Wer kein Mutterschaftsgeld erhält - wie beispielsweise Mütter, die...
... eingehalten worden? Hier sind Paragraph 103 des BetrVG, Paragraph 15 KSchG oder Paragraph 9 des Mutterschutzgesetzes einzubeziehen. Will ein Arbeitgeber beispielsweise eine schwangere Arbeitnehmerin kündigen, benötigt er die Zustimmung der staatlichen Landesbehörde, bei einem schwerbehinderten Arbeitnehmer die des Integrationsamts und bei einem Betriebsratsmitglied die des Betriebsrats. Worauf Sie achten müssen, wenn Sie selbst kündigen, lesen Sie...
wenn Unternehmen mittem im Insolvenzverfahren stecken: Schwangere dürfen nach dem Mutterschutzgesetz (MuSchG) nicht gekündigt werden. Das ist nur möglich, wenn der Insolvenzverwalter vorher die gesetzlich vorgeschriebene Zustimmung des Integrationsamts nach Paragraf 9 MuSchG einholt, entschied das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Az. 15 Sa 2454/10). Basis der Entscheidung war der Fall einer schwangeren Arbeitnehmerin, die sich in Elternzeit befand, als sie ihre Kündigung vom...
... richtige Sommerpause wäre es für Schröder aber sowieso nicht gewesen: Die Ministerin saß wegen Mutterschutzes schon einige Wochen nicht mehr an ihrem Schreibtisch, mischte nach Informationen der Bild aber - bis zur Geburt - von zu Hause aus kräftig...