... den linkspopulistischen Präsidenten Hugo Chávez in Venezuela, den er einmal einen «tropischen Mussolini» nannte. Fuentes bezeichnete sich als Freund des früheren US-Präsidenten Bill Clinton und als «Feind» von dessen Nachfolger George W....
... grausige Tradition. Am 29. April 1945 hängten Partisanen die Leiche des verhassten Duce, Benito Mussolini, kopfüber in Mailand auf. Es war ihre Rache an dem grausamen Faschistenführer, der die Italiener als ein Volk von Schafen bezeichnet hatte. Ihre toten Opfer als Trophäen an öffentlichen Orten aufzuhängen ist inzwischen eher die Handschrift der mexikanischen Mafia. Vor wenigen Tagen wurden neun Leichen an einer Autobahnbrücke aufgehängt gefunden. Ein Selbstmord pro Tag in...
Benito Mussolini hatte ein besonders zwiespältiges Verhältnis zu Frauen. Je mehr sie ihn ablehnten, desto mehr begehrte er sie. Um die sechzehnjährige Rachele zu entjungfern, drohte er sogar, sich und sie umzubringen. Mussolini ist nur einer der Diktatoren, auf dessen Liebesleben die französische Autorin Diane Ducret in ihrem Buch «Die Frauen der Diktatoren» eingeht.In Frankreich war das Buch ein Bestseller. Zurecht: «Die Frauen der Diktatoren» ist kurzweilig zu lesen und informativ....
... von Anfang an. Sein Vater, ein Notar, ist Hobbypianist und bleibt auch unter dem Regime von Benito Mussolini (1883-1945) in den düsteren Zeiten des Faschismus seiner Liebe zum verbotenen Jazz treu. «Meine Eltern kauften Schellackplatten von Duke Ellington, Count Basie und anderen Größen auf dem Schwarzmarkt und spielten sie dann daheim im Wohnzimmer», erzählte Conte einmal in einem Interview. Die großen amerikanischen Jazzmusiker wie Ellington und Basie, Louis Armstrong und Sidney...
... der großen Fotografen?»Und gleich zu Anfang gab es genug zu fotografieren: Hitler, Stalin und Mussolini interessierten auch im fernen Amerika, und der Bürgerkrieg in Spanien oder die Wehrmacht in der Tschechoslowakei rückten gleich viel näher, wenn man das Geschehen auf großformatigen Fotos sah. Als die GIs 1941 in den Krieg gegen Japan und Deutschland zogen, konnten die Amerikaner mit dabei sein und nach dem Sieg war das Foto des Matrosen, der auf dem New Yorker Times Square spontan...
... von Leni Riefenstahl. Der Hauptpreis hieß damals noch nach dem italienischen Diktator Benito Mussolini «Coppa Mussolini».Der Zweite Weltkrieg unterbrach die Tradition der Festspiele. Danach fanden sie von 1946 bis 1968, 1971 und 1972, 1974 bis 1976 statt - ab 1979 dann wieder jedes Jahr. Der «Goldene Löwe» wird von einer jährlich wechselnden Festival-Jury seit 1949 verliehen. Heute ist das Filmfest Teil der Biennale von Venedig, die unter anderem auch Musik, Theater und Architektur...
... Moderne. Später öffnete sie das Haus aber auch den Nationalsozialisten. Adolf Hitler und Benito Mussolini waren dort mehrmals zu...
... eigenen Fans vorkommen. Dass sich Ex-Kapitän Di Canio im Olympiastadion gerne mal mit dem von Mussolini gepflegten «römischen Gruß» von den «Tifosi» verabschiedete, verbesserte Lazios Ruf auch nicht gerade.Auch fußballerisch konnte Lazio nicht mehr an seine große Zeit zur Jahrtausendwende anschließen. 2004 und 2009 holten die Pokal-Spezialisten zwar nochmal die Coppa Italia, mussten aber den Lokalrivalen AS Rom immer mehr ziehen lassen. Jahrelang hatten sich Lazio und Roma ein...
... seinem Gartenhaus den jüdischen Schauspieler Adolf Wilhelm Deutscher (Heribert Sasse). Beim von Mussolini ins Leben gerufenen internationalen Filmfestival von Venedig wird Jud Süß vom Publikum begeistert gefeiert. Doch Marian wird sich des verbrecherischen Ziels, das die Nazis mit dem Film rechtfertigen wollen, immer deutlicher bewusst. Er ergeht sich in Alkoholexzessen und immer neuen Affären. Goebbels Liebling ist plötzlich nicht länger eine Vorzeige-Figur. Dann wird Marians Frau...
... «Ich habe nie aus dem Blickwinkel der Mächtigen erzählen wollen, ob es sich nun um Hitler, Mussolini oder Louis XVI. handelt», erklärte Scola einst seine «Filmpolitik».Ein Meisterwerk gelang dem Filmemacher 1989 mit «Che ora è?» (Wie spät ist es?). An einem regnerischen Winternachmittag will da ein Vater nachholen, was er mit seinem Sohn versäumt zu haben glaubt. Die beiden - wunderbar dargestellt von Marcello Mastroianni und Massimo Troisi - reden viel und kommunizieren...
... von Cannes mit um die Goldene Palme streitet.In der 1937 unter dem faschistischen Diktator Benito Mussolini (1883-1945) eröffneten bekannten römischen Filmstadt drehte der italienische Meisterregisseur Federico Fellini seinen berühmten Streifen «La dolce vita» (Das süße Leben). Auch klassische Mammutwerke wie «Ben Hur» und «Quo Vadis» entstanden hier. Die Ausstellung läuft bis zum 30. November.Cinecittà studiosCinecittà...
... gilt mit seiner Gründung 1932 als das älteste der Welt. Zunächst stand Diktator Benito Mussolini Pate. Zeitweise fand es unregelmäßig statt. Seine große Zeit hatte es in den 50er und 60er Jahren - Italiens «Dolce Vita»-Zeit mit Filmgrößen wie Federico Fellini, Luchino Visconti oder Michelangelo Antonioni. Klischee über den Gewinnerfilm: BERLIN: Meist kann kaum jemand den Titel oder den Namen des Regisseurs aussprechen. Mitten in Europa steht die Jury oft auf...
... Rolle in «Vincere» geehrt. Der Film schildert das Leben von Ida Dalser, der ersten Frau Benito Mussolinis, als der spätere Faschistenführer noch ein Sozialist war. Auch die besten Nebenrollen waren nach Meinung der 46 Kritiker aus der Jury mit zwei Nicht-Amerikanern besetzt: Die Engländerin Olivia Williams wurde für ihre Rolle in Roman Polanskis Politikthriller «Der Ghostwriter» ausgezeichnet und der Australier Geoffrey Rush für seinen Part in «The King's Speech».«Inside Job»,...
... Die Geschichte beginnt allerdings nicht ganz so rühmlich, denn es war der faschistische Diktator Mussolini, der das Festival 1932 gründete. Damals hießen die Preise noch «Coppa Mussolini», die goldenen Löwen gibt es seit 1949. Weil 1939 der Favorit Le Grande Illusion von Jean Renoir in Venedig leer ausging, während Leni Riefenstahls Olympia und der Film Luciano Serra, Pilota von Mussolinis Sohn die Preise einheimsten, gründeten die Franzosen in Cannes ihr eigenes...
... manchmal stapft der «Führer» vorbei, blickt Churchill in die Kamera, reckt Mussolini das Kinn. Die Menschen während der Bombennächte in den Städten oder draußen auf dem Schlachtfeld, auf den von Flüchtlingen überfüllten Straßen oder in den Gettos des Ostens sind wichtiger. Der Zuschauer erlebt ihr Schicksal gleichsam hautnah, was noch durch einen technischen Kunstgriff verstärkt wird: Es werden nicht nur seltene originale Farbaufnahmen eingesetzt. Auch die...