... Von der Relativierung gehe ein beunruhigendes Signal aus. Für die im KRM vertretenen muslimischen Religionsgemeinschaften sei es «selbstverständlich, dass sowohl der Islam, als auch die Muslime und ihre Gotteshäuser zu Deutschland...
... zum Thema Islam.Gauck erregte nun mit seiner Relativierung der Wulffschen Sichtweise den Ärger muslimischer Verbände und der Türkischen Gemeinde. «Das europäische Abendland steht ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen. Wer das leugnet, betreibt Geschichtsfälschung», sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, der «Passauer Neuen Presse» (Freitag). Mazyek räumte aber ein, dass in der Gesellschaft ein großer Gesprächsbedarf zu...
... im Zentrum steht. Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) kündigte an, auch bei den muslimischen Verbänden für das Thema zu werben.Die Versicherten sollen ihre Entscheidung auf der elektronischen Gesundheitskarte dokumentieren können, sobald dies in einigen Jahren technisch möglich ist. Auf ihre Bitten sollen die Krankenkassen die Daten speichern und löschen können. Die Linke und die Grünen wandten sich aus Sorgen um den Datenschutz und wegen der Verunsicherung der...
... die mit der Tötung von US-Amerikanern prahlte, sei durch Texte ersetzt worden, die den Tod muslimischer Zivilisten bei Anschlägen von Al-Kaida betonen. Spezialisten des US-Außenministeriums hätten die Seiten gehackt, um Al-Kaida daran zu hindern, über das Internet neue Mitglieder zu...
... Israel geht das IOC möglichen Konflikten mit der arabischen Welt aus dem Weg. 23 arabische und 53 muslimische Länder sind derzeit unter dem IOC-Dach vereint. «Als IOC-Mitglied frage ich mich, warum so eine Schweigeminute jetzt?», meinte das israelische IOC-Mitglied Alex Gilady, seit 1994 in der Ringe- Organisation. «Der richtige Zeitpunkt für solch eine Schweigeminute war 1976. Das ist eine Obsession. Ich verstehe sie, kann sie aber nicht unterstützen. Sie könnte die olympischen...
... selbst darüber wachen, ob sich Gaga züchtig verhalte.Gegen ein Konzertverbot im mehrheitlich muslimischen Indonesien gingen Fans auf die Barrikaden. Nach Protesten konservativer Muslime hatte die Polizei vergangene Woche ein Konzert der 26-jährigen Sängerin am 3. Juni untersagt. Lady Gagas Auftritte widersprächen der indonesischen Kultur, hieß es. Dagegen protestierte am Sonntag eine Gruppe von etwa 50 Fans im Gaga-Stil: mit Flash Mob und Tanzperformance. Vor dem Nationalmonument im...
... - Mindestens 16 Menschen sind in Nordindien bei einem schweren Busunfall ums Leben gekommen. Die muslimischen Pilger waren auf dem Weg zu einem Schrein, als ihr Bus auf einen stehenden Lastwagen krachte und Feuer fing, wie es von der Polizei hieß. Wie viele Menschen sich genau in dem Bus befanden, ist noch unklar. Die Behörden gehen von etwa 60 bis 70 Menschen aus. Mehr als ein Dutzend der Passagiere wurden verletzt. Indien ist eines der Länder mit den höchsten Todeszahlen im...
... selbst Atommächte, sinkt die Ablehnung auf 34 Prozent beziehungsweise 11 Prozent. In den muslimischen Ländern der Region überwiegt die Ablehnung. In Jordanien ist der Widerstand mit 76 Prozent am größten, in der Türkei sind es 54 Prozent und in Ägypten 66 Prozent.Die Umfrage wurde kurz vor der angekündigten Reise des Chefs der Atomenergiebehörde IAEA, Yukiya Amano, nach Teheran veröffentlicht. Amano will an diesem Montag persönlich mit hochrangigen Regierungsvertretern...
... deren Familie ausgelöscht und die von mehr als 50 serbischen Soldaten vergewaltigt wurde. Muslimische Verwandte wurden untereinander zu sexueller Gewalt gezwungen. Auf Bildern waren gefesselte Leichen mit vor Entsetzen weit aufgerissenen Mündern zu sehen. Ein Video zeigt Leichenberge im Dorf Kravica. Auf einem Foto ist das Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs bei Donja Pilica von Hunderten und Aberhunderten ermordeter Zivilisten übersät.Um das Riesenverfahren abzukürzen,...
... Linken (Syriza) und der Kommunisten (KKE) taten dies nicht. Danach wurden drei Abgeordnete muslimischen Glaubens mit der Hand auf dem Koran vereidigt.In der vom höchsten Richter des Verwaltungsgerichtshofes geführten Übergangsregierung übernimmt Georgios Zannias das wichtige Finanzressort. Der hohe Beamte hat eng mit allen bisherigen Finanzministern zusammengearbeitet und Griechenland in den vergangenen Jahren bei allen wichtigen Treffen in der EU vertreten. Mit dem...
... sind die Belagerung von Sarajevo mit mehr als 11 500 Toten und die Ermordung von bis zu 8 000 muslimischen Jungen und Männern in...
... konzentriert sich die Anklage auf besonders schwere Verbrechen wie das Massaker an bis zu 8.000 muslimischen Jungen und Männern im Juli 1995 im ostbosnischen Srebrenica oder die jahrelange Belagerung von Sarajevo mit über 11.500 Toten. «Sarajevo wird geteilt oder dem Erdboden gleichgemacht», wird Mladic zitiert. Durch den Dauer-Granatbeschuss habe er unter der Zivilbevölkerung «Panik und Terror» verbreitet. Mehr noch: «Mladic hat persönlich Menschen in Sarajevo erschossen als...
... jahrelange Belagerung von Sarajevo mit mehr als 11 500 Toten und die Ermordung von bis zu 8 000 muslimischen Jungen und Männern im ostbosnischen Srebrenica. Unter «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» fallen danach «Verfolgungen auf politischer rassischer und religiöser Basis, Ausrottungen, Morde und Verschleppungen».Der vor fast genau einem Jahr nach über zehn Jahren Flucht in Serbien verhaftete Mladic galt als eine der drei zentralen Figuren auf serbischer Seite in den Kriegen in...
... wieder überfallen sie Bars und stören Popkonzerte. Oft geht es um Schutzgelderpressung. Die muslimischen Aktivisten haben auch den Bau von christlichen Gotteshäusern verhindert.Ob der Lady-Gaga-Auftritt nach der Entscheidung der Polizei definitiv abgesagt ist, war zunächst unklar. Der Konzertveranstalter habe noch kein offizielles Schreiben von der Polizei erhalten. «Wir können uns nicht weiter äußern», wurde er auf dem Nachrichtenportal «Detik.com» zitiert. Auf ihrer...
Solingen - Knapp zwei Wochen nach den Ausschreitungen von Salafisten in Solingen am 1. Mai hat die Polizei auf der Wache freundlichen Besuch einer privaten muslimischen Initiative bekommen.