Berlin - Für das Musikhören spielt das Internet bei den Nutzern in Deutschland eine immer größere Bedeutung. Das Streaming von Musik und Musikvideos aus dem Netz mache mittlerweile fast ein Fünftel des täglichen Zeitbudgets der Nutzer aus.Dies teilte der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) mit.
... telefoniert oder nur Musik hört - ausschlaggebend ist, dass er das Gerät in der Hand hält.- Das Musikhören im Sattel mit Kopfhörern ist prinzipiell nicht verboten. Doch laut Straßen-Verkehrsordnung (StVO) darf das Gehör nicht derart beeinträchtigt werden, dass Außengeräusche weitgehend nicht mehr wahrgenommen werden. Falls dies offensichtlich der Fall ist, fällt ein Verwarngeld von 10 Euro an, ebenso übrigens für Nachtfahrten ohne Beleuchtung.- Extrem gefährlich und viel...
Frankfurt/Main - Die Deutschen geben fast ebenso viel Geld für aktives Musizieren aus wie für passives Musikhören: Sie investieren rund 2,7 Milliarden Euro jährlich in Instrumente oder Unterricht - 67,20 Euro pro Haushalt, wie am Dienstag vor Beginn der Frankfurter Musikmesse berichtet wurde.Für Tonträger oder Abspielgeräte werden die Konsumenten in diesem Jahr wohl nur noch rund 2,9 Milliarden Euro bezahlen, halb so viel wie im Jahr 2000.
... eine Speicherung vorgesehen ist. Dies wird als «Streaming» bezeichnet, eine Form des Musikhörens, die zunehmend Anklang findet. Die Verwertungsgesellschaft Gema und der IT-Fachverband Bitkom haben im Dezember vergangenen Jahres mit einer Gebührenordnung einheitliche lizenzrechtliche Grundlagen für Streaming-Dienste in Deutschland geschaffen. Zu diesen gehören unter anderem auch Dienste wie Napster, Simfy, Rdio und Aupeo.Spotify bietet in Deutschland drei Nutzungsmodelle an....
... eine Speicherung vorgesehen ist. Dies wird als «Streaming» bezeichnet, eine Form des Musikhörens, die zunehmend Anklang findet. Die Verwertungsgesellschaft Gema und der IT-Fachverband Bitkom haben im Dezember vergangenen Jahres mit einer Gebührenordnung einheitliche lizenzrechtliche Grundlagen für Streaming-Dienste in Deutschland geschaffen. Zu diesen gehören unter anderem auch Dienste wie Napster, Simfy, Rdio und Aupeo.Spotify-Konkurrent Simfy teilte am Montag mit, das...
... eine Speicherung vorgesehen ist. Dies wird als «Streaming» bezeichnet, eine Form des Musikhörens, die zunehmend Anklang findet. Die Verwertungsgesellschaft Gema und der IT-Fachverband Bitkom haben im Dezember vergangenen Jahres mit einer Gebührenordnung einheitliche lizenzrechtliche Grundlagen für Streaming-Dienste in Deutschland geschaffen. Zu diesen gehören unter anderem auch Dienste wie Napster, Simfy, Rdio und Aupeo.Spotify-Konkurrent Simfy teilte am Montag mit, das...
... um 21 Prozent auf 15,4 Millionen. Viele Menschen nutzen mittlerweile lieber ihr Smartphone zum Musikhören.Es war das erste volle Quartal unter der Führung von Tim Cook. Firmengründer Steve Jobs war am 5. Oktober im Alter von 56 Jahren nach einem langen Krebsleiden gestorben. Wenige Wochen zuvor hatte er die Konzernspitze endgültig an Cook übergeben, der davor bereits für das Tagesgeschäft verantwortlich war. Jobs' Tod hatte die Fans weltweit erschüttert. Sie kaufen aber...
... um 21 Prozent auf 15,4 Millionen. Viele Menschen nutzen mittlerweile lieber ihr Smartphone zum Musikhören.Es war das erste volle Quartal unter der Führung von Tim Cook. Firmengründer Steve Jobs war am 5. Oktober im Alter von 56 Jahren nach einem langen Krebsleiden gestorben. Wenige Wochen zuvor hatte er die Konzernspitze endgültig an Cook übergeben, der davor bereits für das Tagesgeschäft verantwortlich war. Jobs' Tod hatte die Fans weltweit erschüttert. Sie kaufen aber...
... um 21 Prozent auf 15,4 Millionen. Viele Menschen nutzen mittlerweile lieber ihr Smartphone zum Musikhören. Kommt ein Apple-Fernseher? Es war das erste volle Quartal unter der Führung von Tim Cook. Firmengründer Steve Jobs war am 5. Oktober im Alter von 56 Jahren nach einem langen Krebsleiden gestorben. Wenige Wochen zuvor hatte er das Geschäft endgültig an Cook übergeben, der davor bereits für das Tagesgeschäft verantwortlich war. Jobs' Tod hatte die Fans weltweit erschüttert....
... um 21 Prozent auf 15,4 Millionen. Viele Menschen nutzen mittlerweile lieber ihr Smartphone zum Musikhören.Es war das erste volle Quartal unter der Führung von Tim Cook. Firmengründer Steve Jobs war am 5. Oktober im Alter von 56 Jahren nach einem langen Krebsleiden gestorben. Wenige Wochen zuvor hatte er die Konzernspitze endgültig an Cook übergeben, der davor bereits für das Tagesgeschäft verantwortlich war. Jobs' Tod hatte die Fans weltweit erschüttert. Sie kaufen aber...
... verhindert. Bei Menschen, die oft Ohrstöpsel als Gehörschutz oder Im-Ohr-Kopfhörer zum Musikhören benutzen, könne sich leicht Ohrenschmalz ansammeln und zu einem Propf verhärten, der das Hörvermögen beeinträchtigt.HNO-Infoportal für...
... gemeinsam mit seinen Facebook-Freunden Musik hören und sich über die Songs austauschen kann.«Musikhören mit Freunden» ist künftig bei Facebook möglich. Das heißt, man könne über verschiedene Partnerdienste sowohl selbst den DJ spielen als auch sich einer fremdem virtuellen Party anschließen, erläuterte das soziale Netzwerk am Donnerstag (12. Januar).Die Idee ist nicht neu: Im Internet gibt es bereits Dienste fürs gemeinsame Musikhören wie etwa Turntable.fm. Facebook kann...
... auch die laute Musik aus Kopfhörern verantwortlich. Sven Rademacher empfiehlt Fußgängern, das Musikhören auf unbedenkliche Gelegenheiten wie in Bahn oder Bus zu beschränken: «Auch dann sollte es aber nur so laut sein, dass Durchsagen noch gut zu verstehen sind. So zwingt man andere Reisende auch nicht zum unfreiwilligen Mithören.»Meldung aus der «Saarbrücker...
... am Donnerstag auch jetzt auch einen «Crowd»-Stream eingeführt.Dadurch soll das gemeinsame Musikhören mit Freunden und den Austausch darüber ermöglicht werden. «Wir verbinden damit das gute alte Dampfradio mit den Möglichkeiten der digitalen Kommunikation», sagte der Technikchef des Unternehmens, Steffen Holly, der Nachrichtenagentur dpa.Mit einem Schalter können die Nutzer zwischen beiden Nutzungsweisen wählen. Bei den erweiterten Social-Network-Funktionen gibt es eine...
(dpa) - Neues Projekt fürs gemeinsame Musikhören im Netz: Fünf Monate nach dem Aus von Turntable.fm in Deutschland geht DJparty.fm an den Start. Auch hier kommt die Musik per Streaming direkt aus dem Internet. Der Betreiber verbindet das mit einem Chat.Musik hören und Chatten mit 3D-Avataren: Beides verbindet eine Internet-Plattform, die in dieser Woche an den Start geht. Auf DJparty.fm treffen sich die Nutzer in virtuellen Räumen und bestimmen abwechselnd, welche Musik dort...