... wissen, dass Herausforderungen vor uns liegen, es gibt aber auch Chancen», sagte Konzernchef Alan Mulally am Freitag am Firmensitz in Dearborn nahe Detroit. Branchenexperten und die Auto-Konzerne selbst rechnen damit, dass in Westeuropa angesichts der wirtschaftlichen Probleme 2012 weniger Autos verkauft werden. Dagegen soll das Geschäft in Nordamerika und China weiter anziehen.«Wir bleiben aus den naheliegenden Gründen vorsichtig in Europa», sagte Finanzchef Lewis Booth in einer...
... «Ford bekennt sich klar zum Hightech-Standort Deutschland», sagte Ford-Konzernchef Alan Mulally am Mittwoch in Köln zum Produktionsstart eines neuen, verbrauchsarmen Motors. «Nirgendwo außerhalb der USA besitzen wir eine stärkere Entwicklungs- und Produktionspräsenz als hier in Deutschland.» Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben 134 Millionen Euro in die Modernisierung des Kölner Motorenwerks investiert. Künftig sollen die 870 Mitarbeiter dort jährlich bis zu 350 000...
... profitabel - und das «trotz eines unsicheren wirtschaftlichen Umfelds», wie Konzernchef Alan Mulally anmerkte. Unter anderem warf das Südamerika-Geschäft mehr Geld ab.Die Börsianer waren jedoch unzufrieden. Der Kurs fiel im frühen New Yorker Handel um 2 Prozent. Denn die Preisschwankungen beim Material drücken auf die Gewinnmarge. Zuerst waren die Kosten etwa für Aluminium stark gestiegen, und Ford sicherte sich durch Finanzwetten gegen eine weitere Preisexplosion ab. Ende...
... In jeder einzelnen Region habe Ford mehr Kunden gewinnen können, sagte Konzernchef Alan Mulally am Dienstag in Dearborn nahe Detroit. Der Marktanteil in den USA, in Europa und im asiatischen Raum sei gestiegen, erklärte das Unternehmen.Die gute Stimmung wurde allerdings durch einen Gewinnrückgang getrübt. Materialien hatten sich verteuert. Zudem ging die Einführung neuer Modelle ins Geld und Ford musste für die Abwicklung seiner US-Premiummarke Mercury in die Tasche greifen....
... vor einem Jahr. In jeder einzelnen Region habe Ford mehr Kunden gewonnen, sagte Konzernchef Alan Mulally am Dienstag am Firmensitz in Dearborn nahe der Autohochburg Detroit. Der Marktanteil in den USA, in Europa und im asiatischen Raum sei gestiegen, erklärte das Unternehmen.Der Konzernumsatz verbesserte sich in der Folge um 1 Prozent auf 35,5 Milliarden Dollar (24,5 Milliarden Euro). Allerdings sind die beiden Zeiträume schwer mit einander vergleichbar, da Ford zwischenzeitlich seine...
... Branche gerade erst eine schwere Krise hinter sich. Weitere Großverdiener waren Ford-Chef Alan Mulally (25,8 Millionen Dollar), IBM-Chef Samuel Palmisanon (24,1 Millionen Dollar) oder der Chef des weltgrößten Ölkonzerns ExxonMobil, Rex Tillerson, mit 21,0 Millionen Dollar. Der bestverdienende Deutsche war der ehemalige Siemens-Lenker und heutige Chef des Aluherstellers Alcoa, Klaus Kleinfeld, mit 12,1 Millionen Dollar.Von den Wall-Street-Chefs verdiente Laurence Fink von der...
... Dollar (1,8 Mrd Euro) verdienen und damit 22 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Alan Mulally sprach am Dienstag in Dearborn nahe der US-Autohochburg Detroit von Verbesserungen in allen Regionen.Auch in Europa verdient der Konzern wieder Geld. Nach einem Verlust im Schlussquartal des vergangenen Jahres erwirtschaftete Ford Europe nun operativ 293 Millionen Dollar. Besonders in Deutschland lief es zuletzt wieder rund; die Pkw-Neuzulassungen stiegen nach Angaben des...
... Ford die Erwartungen der Analysten. Der Kurs stieg vorbörslich um 3 Prozent. Konzernchef Alan Mulally sprach am Dienstag von Verbesserungen in allen Regionen. Auch in Europa verdient der Konzern wieder Geld. Nach einem Verlust im Schlussquartal des vergangenen Jahres erwirtschaftete Ford Europe nun operativ 293 Millionen Dollar. Besonders in Deutschland lief es zuletzt wieder rund.Ford reklamiert für sich, besonders spritsparende Autos zu bauen - was dem Unternehmen in Zeiten steigender...
... wieder etwas mehr Glanz vorweisen. IBM-Chef Sam Palmisano gibt sich die Ehre, Ford-Lenker Alan Mulally ist da, auch EU-Kommissarin Neelie Kroes. Dass die Dichte der Top-Entscheider etwa in Barcelona immer noch deutlich höher ist, sei nicht schlimm, sagt Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. «Nach Hannover kommen Fachbesucher, die auch mal in die Küche gucken wollen. Und in der Küche stehen nun einmal die Köche und nicht immer die Chefs der Restaurants.» Außerdem müsse man eine...
... Ford aus eigener Kraft. «Der Gewinn hat unsere Erwartungen übertroffen», sagte Konzernchef Alan Mulally am Freitag am Firmensitz in Dearborn nahe der US-Autohochburg Detroit. «Wir rechnen mit weiteren Verbesserungen im Jahr 2011.»Der ehemalige Boeing-Manager hatte Ford eine Rosskur verordnet, die sich ausgezahlt hat: Er ließ mit Hilfe deutscher Ingenieure sparsamere Autos entwickeln, senkte die hohen Gesundheits- und Pensionskosten und brachte die Fabriken auf Vordermann. Die britischen...
... Privatkunden wieder vorsichtiger geworden sind. Privatkunden halten sich zurück Ford-Chef Alan Mulally hatte schon im Juli dem Aufschwung nicht mehr getraut und in Frage gestellt, ob Amerikas zweitgrößter Autohersteller das rasante Tempo des Jahresanfangs halten kann. Das Unternehmen hatte nach den Verkaufseinbrüchen in der Krise so gut wie seit Jahren nicht mehr verdient. Doch das lag vor allem an eigenen Einsparungen und den Autovermietern, die ihre Flotten aufstockten. Die...
... quasi das McDonalds-Prinzip im Autobau, ist auch eine typische Toyota-Tugend. Ford-Chef Alan Mulally hat nie einen Hehl aus seiner Bewunderung für den japanischen Autobauer gemacht. Er rechnet fest damit, dass sich die Geschmäcker der weltweiten Kundschaft immer mehr einander angleichen werden. Der Focus startet Ende 2010 zunächst in Europa und Nordamerika. Die Preise will der Hersteller noch bekannt geben. Der aktuelle Focus ist in Deutschland ab 15.000 Euro zu haben. Gebaut wird...
... werden 2009 nicht vergessen. Das Jahr 2010 wird spannend für uns», strahlt Ford-Chef Alan Mulally und klatscht sich wie bei einer Verkaufssendung im Werbefernsehen selbst Beifall. Nachdem der europäische Fiesta in den USA eingeführt wurde und bisher zaghafte 4.000 Bestellungen vorliegen, soll der neue Focus die Kompaktklasse in die USA tragen. «Wir wollen bis 2012 insgesamt weltweit 25 Prozent mehr Autos verkaufen», so Ford-Nordamerika-Chef Mark Fields. Das seien...
... Kleinwagen in den Vordergrund. Am stärksten ist dies bei Ford sichtbar. Konzernchef Alan Mulally präsentierte in Detroit die neue Generation des Kompaktwagens Focus. Mulally will den US-Autofahrern zudem den Kleinwagen Fiesta schmackhaft machen. Verwaltungsratschef Bill Ford sagte, es dürfte das Jahr der kleineren Wagen werden. Ein massives Problem in den USA aber ist die Rabattschlacht. «Unprofitables Volumen ist nicht das Volumen, das ich will», sagte Fiat- und...
... Ford seine heimischen Kunden künftig mit kleineren Autos begeistern. Konzernchef Alan Mulally stellte in Detroit die neue Generation des Kompaktwagens Focus vor. Mulally will den US-Autofahrern zudem den Kleinwagen Fiesta schmackhaft machen. Allerdings gibt es auch jede Menge Autos zu sehen, die noch immer nach dem alten Prinzip «größer, größer, größer» gebaut sind. Verwaltungsratschef Bill Ford sagte, es dürfte das Jahr der kleineren Wagen werden. Auch die deutschen...