... Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland hat im Traditionsgeschäft Telefon einen Dämpfer bekommen. Mobilfunkunternehmen verderben dem Unternehmen mit ihren Festpreisangeboten das Geschäft mit Intensivtelefonierern. «Manche greifen lieber auf das Handy zurück», sagte Finanzvorstand Andreas Siemen. Zwar abonnieren immer mehr Kunden neben dem Breitbandangebot zusätzliche Produkte wie Bezahlfernsehen und digitale Videorekorder. Allerdings macht deren Umsatz nur einen Teil des verlorenen...
... 2 C 1423/10).In dem von der «Neuen Juristischen Wochenschrift» berichteten Fall verlangte ein Mobilfunkunternehmen von seinem Kunden insgesamt über 1220 Euro. Der Kunde habe teilweise im Sekundentakt über 1800 Mal eine 0137-Rufnummer angerufen. Dies ergebe sich aus einem verkürzten und verschlüsselten Einzelverbindungsnachweis und einem vorgelegten Prüfungsprotokoll.Der Kunde, ein Linienbusfahrer, konnte allerdings überzeugend erklären, dass er zu den fraglichen Zeiten sein...
... wenn Systemkomponenten verschiedener Hersteller zusammenkämen. Inzwischen rüsten die großen Mobilfunkunternehmen mit neuen Verschlüsselungs-Algorithmen auf. In den meisten Fällen setzte Vodafone bereits stärkere Verschlüsselungstechniken ein, sagte Ellenbeck.«New York...
... von sogenannten Scorewerten ein. Diese Werte sollen Unternehmen wie Banken, Versandhäusern oder Mobilfunkunternehmen Auskunft über die Kreditwürdigkeit des Verbrauchers geben.In einer bundesweiten Aktion wollen die Verbraucherzentralen mögliche Defizite bei den Informationen der Auskunfteien genauer unter die Lupe nehmen. Bis Ende Oktober können Verbraucher den Verbraucherzentralen ihres Bundeslandes ihre Erfahrungen schildern. Bei Problemen bekommen sie dort auch...
... keine Telefoniekosten von Computer zu Computer anfallen. Allerdings untersagen alle großen Mobilfunkunternehmen die Nutzung solcher Dienste wie Skype in den Verträgen mit Privatkunden. Ausgeweitet wurde die Praxis auch auf den mobilenen Überall-Internet-Standard LTE wie es etwa Vodafone anbietet. Der Grund: Der Kunde spart Geld, die Konzerne verlieren eine Verdienstmöglichkeit. Trotz der vertraglichen Regelungen ist bislang kein Fall bekannt, in dem ein Skype-Nutzer von einem...
... es die höchste Strafe, die die Kartellbehörde in ihrer 18-jährigen Geschichte verhängt hat.Dem Mobilfunkunternehmen wird vorgeworden, es habe seine Konkurrenten mit monopolistischen Maßnahmen benachteiligt. So verlange Telcel von den Konkurrenten Gebühren, die über dem Preis der Gesprächen lägen. Die Untersuchung der Monopolpraktiken waren 2006 von Konkurrenten wie Telefonica, Axtel und Protel beantragt worden, die auf dem Markt in Mexiko drängten. Nach Berechnungen der Behörde ist...
Ein Mobilfunkunternehmen und die Band Bakkushan wagten ein besonderes Experiment: Sie vertonten 140-Zeichen-Texte von Twitter-Nutzern. Alles das geschah unter ständiger Live-Beobachtung.
... Elop dementierte allerdings Gerüchte, er sei als «Trojanisches Pferd» zum weltgrößten Mobilfunkunternehmen gewechselt. Microsoft habe von Nokia eine Anfrage erhalten, sagte Berg. «Und Microsoft war bei weitem nicht der einzige potenzielle Partner.»Unter anderem liefen auch Verhandlungen mit dem Rivalen Google. Bevor es zu der endgültigen Entscheidung eines kleinen Management-Teams bei Nokia gekommen sei, habe es einen «völlig normalen Bieterprozess» gegeben, sagte Berg. In...
... Regierung Mobilfunk- und Internetanbieter gezwungen, die Dienste einzustellen. Das britische Mobilfunkunternehmen Vodafone, mit 25 Millionen Kunden einer der größten Anbieter in Ägypten, gab sein Netz inzwischen wieder frei. Die ägyptische Regierung wollte mit der Unterbrechung des Internets und Mobilfunks den Informationsaustausch der Demonstranten stören. Doch die Demonstrationen weiteten sich auch ohne moderne Kommunikation aus. Hausarrest für El Baradei Mubaraks Gegner...
... zahlen.Oft seien die Karten auch mit Bedingungen verbunden, wie etwa dem Handy-Vertrag bei einem Mobilfunkunternehmen. Verbraucher sollten daher genau auf die Bedingungen achten und nicht einfach eine Kreditkarte kurz entschlossen im Internet beantragen, raten die Verbraucherschützer. Anderenfalls bestehe die Gefahr, dass die Firmenrabatte von hohen Kreditkartenkosten aufgefressen...
... Weitere zehn Menschen wurden verletzt. Der Sprengsatz detonierte in der Nähe einer Filiale des Mobilfunkunternehmens AsiaCell. Möglicherweise habe es sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt, sagte Fatha. Nur wenige Minuten später explodierte eine zweite Autobombe im nördlichen Stadtteil Kasimija. Dabei wurden mindestens 21 Menschen getötet und mehr als 70 weitere verletzt, wie aus Polizei- und Krankenhauskreisen verlautete. Unter den Toten waren demnach zwei Polizisten. Ziel des...
... hinzugebucht und kostenlose Rufnummern festgelegt werden. Laufzeit-Verträge bieten alle großen Mobilfunkunternehmen. So gibt Vodafone mit dem CallYa-Superflat-Tarif die Möglichkeit, eine Zweitkarte zum bereits bestehenden Vertrag zuzubuchen. Das Kind kann dann kostenlos ins Festnetz und zu Vodafone telefonieren. SMS-Guthaben und Guthaben für das Telefonieren in andere Netze können wie bei einem Prepaid-Angebot aufgeladen werden. Im Monat kostet der Tarif 9,95 Euro. Sonderrufnummern sind...
... besteht bei dieser Operation ein gewisses Risiko, den Chip dabei zu zerstören. Verschiede Mobilfunkunternehmen bieten jetzt - extra für das iPad - Micro-SIMs an. Synchron haben sie neue Datentarife aufgelegt. Das Telefonieren mit dem iPad ist dagegen nicht vorgesehen. Vodafone zum Beispiel offeriert zwei iPad-Tarife. Sie tragen die etwas sperrigen Bezeichnungen «Vodafone MobileInternet Basic Monatspaket» und «Vodafone MobileInternet Basic Monatsflat». Das...
Das Internet soll in die Fläche. Deshalb verkauft die Bundesregierung derzeit Funkfrequenzen an Mobilfunkunternehmen. Für jene, die drahtlose Mikrofone und DVB-T nutzen, wird das jedoch zum echten Problem.
... erwartet Zu vergeben sind bei der Versteigerung insgesamt 41 Frequenzblöcke, um die sich die Mobilfunkunternehmen T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 bemühen. Im Bereich der höheren Frequenzen wurden für einige Blöcke noch keine Gebote abgegeben. «Das muss nicht bedeuten, dass diese Blöcke frei bleiben», sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. Die Gesamtheit der Angebote erreichte in der ersten Runde in der Summe 94.470.000 Euro. Diese Zahl rechnet alle...