Berlin - Für das Auszahlen des Restguthabens eines Handy-Prepaidvertrags nach der Kündigung darf der Mobilfunkanbieter keine Gebühren verlangen.
... Provider kündigte darauf den Vertrag und zog vor Gericht. Der BGH gab aber dem Kunden Recht: Der Mobilfunkanbieter hätte ihn auf die hohen Kosten für mobiles Surfen hinweisen müssen, zum Beispiel per SMS oder einen Vermerk auf der...
Düsseldorf/London - Der Mobilfunkanbieter Vodafone hat in Deutschland Kunden verloren, dank des Smartphone-Booms jedoch beim Umsatz zugelegt.
... Möglichkeit, dort auch mit dem eigenen Handy telefonieren zu können (Roaming), lassen sich die Mobilfunkanbieter fürstlich bezahlen. In Nicht-EU-Ländern sind Minutenpreise von zwei oder drei Euro keine Seltenheit - nicht nur für abgehende, sondern auch für eingehende Anrufe, was viele Urlauber schnell vergessen. Der Blick in die Preisliste des Providers vor der Abfahrt ist deshalb Pflicht, rät das Telekommunikationsportal Teltarif.de. Für einfache Wasserstandsmeldungen an die...
... «Wir halten nichts von solchen Preisfestsetzungen. Es gibt doch längst Wettbewerb unter den Mobilfunkanbietern.» Die Telekom biete beispielsweise spezielle Angebote für Urlauber an.Seit Jahren setzt sich die EU-Kommission für niedrigere Preise ein und hat die Kosten für Telefonate im EU-Ausland schon erheblich gedrückt. Bereits seit 2007 gelten Grenzen für Gespräche und SMS, doch weitere Preissenkungen blieben aus. «Dies ist ein Hindernis für die Bürger, die Geschäfte und das...
Düsseldorf - Der Mobilfunkanbieter E-Plus will nach Informationen des Nachrichtenmagazins «Spiegel» Tausende von Mobilfunkmasten an einen Finanzinvestor verkaufen.
Düsseldorf - Der Mobilfunkanbieter E-Plus will nach Informationen des Nachrichtenmagazins «Spiegel» Tausende von Mobilfunkmasten an einen Finanzinvestor verkaufen.
... gefährdet. Das Landgericht hatte am Dienstag eine Verletzung des Patents festgestellt und den Mobilfunkanbietern T-Mobile und Vodafone den Verkauf der UMTS-Geräte von Nokia und HTC untersagt. Vergangene Woche hatte auch das Landgericht Mannheim die Verletzung eines verwandten deutschen IPCom-Patents durch Nokia festgestellt. Der Streit läuft bereits seit Jahren und wird auch in Großbritannien...
... Handy oder sein eigenes Festnetz anrufen. Oder er startet eine kurze kostenlose Abfrage beim Mobilfunkanbieter. Dazu tippt man *#62# ein und drückt wie bei einem Anruf die grüne Hörertaste. Danach erscheint im Display die zur SIM-Karte gehörige Handynummer. Allerdings muss man noch zwei Ziffern streichen, die zwischen Vorwahl und Rufnummer stehen. Dabei handelt es sich meist um die 33, die 55 oder die...
... den indischen Hersteller Lava, die chinesischen Unternehmen Lenovo und ZTE sowie den britischen Mobilfunkanbieter Orange gewonnen.«Wir haben uns bewusst Zeit genommen, um uns nachhaltig zu positionieren», sagte Lamprechter. «Das Segment der Smartphones ist eher ein Marathonlauf als ein Hundert-Meter-Sprint.» Für das Betriebssystem hat Intel eine strategische Partnerschaft mit Google geschlossen. Die Geräte sollen sich laut Lamprechter auch mit besonderen Sicherheitsmerkmalen von der...
... unterscheiden sich teils stark von Anbieter zu Anbieter. Los geht es bei 25 Euro. Bei einigen Mobilfunkanbietern sind sie manchmal günstiger zu haben. Allerdings sind die Sticks dann an ein bestimmtes Netz oder einen speziellen Anbieter gebunden. Zudem sollten Sie die Systemvorausetzungen prüfen. Passen USB-Stick und die dazugehörige Software nicht zum System des Computers, ist das ärgerlich. Gut zu wissen: Die Surfsticks funktionieren bei Windows-7-Tablets, allerdings nicht bei...
... pro Sekunde unterstützen. Im freien Handel sind die Sticks ab 25 Euro zu haben, direkt bei den Mobilfunkanbietern sind sie manchmal etwas günstiger, können aber auch an den jeweiligen Anbieter oder ein bestimmtes Netz gebunden sein.USB-Surfsticks funktionieren übrigens nur bei Windows-7-Tablets, nicht bei Android- oder iOS-Geräten. Eine Alternative können akkubetriebene WLAN-Hotspots mit integriertem UMTS-Modem sein. Die Geräte sind handlich, wiegen weniger als 100 Gramm und geben...
... etwa durch eine Fahrplanauskunft im Navi für den Nahverkehr.» Knie setzt dagegen mehr auf die Mobilfunkanbieter, denn die rasant wachsende Zahl von Smartphones werde auch zu einer steigenden Nachfrage nach Anwendungen führen. Besonders bei Männern sei das Interesse an elektronischen Fahrplansystemen groß: «70 bis 80 Prozent der Nutzer sind Männer, vielfach Geschäftsleute.»Die technischen Voraussetzungen für intermodales Reisen sind vorhanden, die große Herausforderung besteht nun...
... weil sie Kunden unangemessen benachteiligten, so das Gericht. In dem Fall ging es um einen Mobilfunkanbieter, der 6 Euro für die Auszahlung des Restguthabens verlangt hatte. Das sah das Gericht aber als unzulässig an. Die Auszahlung sei keine echte Leistung. Der Anbieter versuche, Aufwendungen für die Erfüllung eigener Pflichten auf den Kunden abzuwälzen. Auch die ebenso beanstandeten Mahngebühren in Höhe von 9,95 Euro und Kosten für Rücklastschriften in Höhe von 19,95 Euro...
... ohne einen ordentlichen Datentarif auf dem Smartphone geht also wenig. Der Verband der Mobilfunkanbieter GSMA bezeichnet das Format kurz und knackig als Joyn - ob dieser Begriff auch in Deutschland verwendet wird, muss aber noch rechtlich geklärt werden.Mit der klassischen 160-Zeichen-SMS hat die Multimedia-Technik nur noch wenig zu tun. An die Kurznachrichten erinnert aber die nahtlose Integration ins System: Nutzer sollen die Funktionen direkt übers Adressbuch aufrufen und sich...