... Beschäftigten außerdem an Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung und Qualifikation. Auch der Mitarbeiterdatenschutz werde nicht immer...
... etwa die für einen Zahlungsvorgang erforderlichen Daten sein oder bei anderen Anwendungen die Mitarbeiterdaten für die Überprüfung der Zutrittsberechtigung in einem Gebäude. Auch der neue Personalausweis nutzt NFC für seinen integrierten Chip, hier werden die lesbaren Daten des Ausweises gespeichert.Die sogenannte Luftschnittstelle für das Auslesen der meist verschlüsselten Daten mit einem Lesegerät beschränkt sich in der Praxis auf eine Reichweite von weniger als 50 Zentimetern....
... etwa die für einen Zahlungsvorgang erforderlichen Daten sein, oder bei anderen Anwendungen die Mitarbeiterdaten für die Überprüfung der Zutrittsberechtigung in einem Gebäude. Auch der neue Personalausweis nutzt NFC für seinen integrierten Chip, hier werden die lesbaren Daten des Ausweises gespeichert.Die sogenannte Luftschnittstelle für das Auslesen der meist verschlüsselten Daten mit einem Lesegerät beschränkt sich in der Praxis auf eine Reichweite von weniger als 50 Zentimetern,...
... So entfalle etwa die bekannte Lohnsteuerkarte aus Pappe. Stattdessen könne der Arbeitgeber Mitarbeiterdaten ab 2012 elektronisch abrufen. Zudem würden Dokumentationspflichten für bestimmte Warenlieferungen sowie für Anbieter von Altersvorsorgeprodukten verringert. Betriebsprüfungen sollten «zeitnah» stattfinden.Anders als die geringeren Bürokratiekosten für die Betriebe schlagen sich die Entlastungen der Bürger dem Zeitungsbericht zufolge in vollem Umfang in der Staatskasse...
... «Kündigung aus wichtigem Grund» rechtfertigen würde. Auch bei einer Prüfung der Mitarbeiterdaten zur Aufklärung von Straftaten muss die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Videoüberwachung: Beim Streitthema Videoüberwachung stellte der Minister klar, dass öffentlich zugängliche Bereiche wie etwa die Kassenzone in Supermärkten «natürlich» überwacht werden dürfen. Für nicht-öffentliche Bereiche des Betriebes, etwa Lagerhallen, gilt ein eigener...
... Führungskräfte, denen die betroffenen Mitarbeiter nicht unterstanden, problemlos Zugang zu Mitarbeiterdaten und Angaben über ihren Gesundheitszustand hatten. Damit hätten sie keine Probleme gehabt, auch an die Ergebnisse der Bluttests zu...
Deutsche Bahn hat die wegen der Massenüberwachung von Mitarbeiterdaten verhängte Strafzahlung in Millionenhöhe akzeptiert. Das Unternehmen wolle das Bußgeld in Höhe von 1.123.503,50 Euro zahlen, sagte der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix. Das sei das höchste Bußgeld, das eine deutsche Datenschutzaufsichtsbehörde bisher festgesetzt habe. Mit dem Bescheid würden alle bekanntgewordenen Datenschutzverstöße beim Konzern geahndet, soweit sie nicht verjährt sind, hieß es...
Gegen den Textildiscounter Kik wird wegen der systematischen Abfrage von Mitarbeiterdaten ermittelt. Das Unternehmen soll einem Medienbericht zufolge in 49.000 Fällen die Zahlungsfähigkeit seiner Beschäftigten abgefragt haben.
... verunsichert und unterließen eigentlich zulässige Abwehrmaßnahmen etwa beim Screening der...
... waren. Theoretisch. «Wir erleben sehr oft, dass sich bei Firmenauflösungen niemand um die Mitarbeiterdaten kümmert». Laut Bundesdatenschutzgesetz seien Strafen bis zu 300.000 Euro möglich. Die Zeitung kündigte an, die Kiste mit den Unterlagen der Datenschutzabteilung des Regierungspräsidiums Darmstadt zu übergeben. Dort war sie am Vormittag noch nicht eingetroffen, wie der Sprecher des RP Darmstadt, Dieter Ohl, sagt. «Wir sind gestern darüber informiert worden, dass...
... nicht äußern. Die Bahn stand bereits in der Vergangenheit in der Kritik, weil der Konzern Mitarbeiterdaten mit denen von Zulieferern abgeglichen hatte. So hatte das Nachrichtenmagazin Der Spiegel unter anderem berichtet, dass der Konzern mit einem Filtersystem auch intensiv den E-Mail-Verkehr der Mitarbeiter kontrollierte, teilweise Nachrichten löschte und Computer-Laufwerke durchforstete. Mit diesen Maßnahmen versuchte der Konzern, auf die Spur von Kontakten der Beschäftigten zu...
Der Lebensmittel-Discounter Lidl steht erneut wegen fragwürdiger Registrierung von Mitarbeiterdaten in der Kritik. Das Unternehmen hat Beschäftigte aufgefordert, den Grund ihrer Erkrankung anzugeben und diesen in firmeninternen Unterlagen festgehalten.
Airbus Deutschland hat zugegeben, im Jahr 2007 Kontodaten von Mitarbeitern mit denen von Zulieferern abgeglichen zu haben. Der Fall wurde durch eine Überprüfung durch das neue Management des Unternehmens aufgedeckt.
... der Datenschutzaffäre vorantreiben. Dabei geht es um die mehrfache massenhafte Erhebung von Mitarbeiterdaten seit 1998, von denen Mehdorn nach eigenen Angaben nichts wusste, sowie um die Kontrollen und Beeinflussung von Mitarbeiter- und...
... Verantwortung will ich mich nicht entziehen.» Mehdorn betonte, bei der Kontrolle von Mitarbeiterdaten und E-Mails habe es keine strafrechtlich relevanten Vorgänge gegeben. Ein Führungswechsel sei in der Wirtschaftskrise ein zusätzliches Risiko für das Unternehmen. Dies müssten aber andere verantworten. Mehdorn beklagte, es handele sich in der derzeitigen Debatte um eine «Kampagne zur Veränderung der Unternehmensführung und der Unternehmenspolitik.» Lesen Sie...