... um über die furchtbaren Ereignisse in Syrien zu berichten, sagte er. Oppositionsführer Ed Miliband sagte, die journalistische Gemeinde habe «eines ihrer feinsten und furchtlosesten Mitglieder» verloren.Oppositionelle hatten eine Gruppe von Journalisten vor zwei Tagen nach Baba Amro eingeschleust, um ihnen die Berichterstattung aus der Hochburg der Protestbewegung zu ermöglichen, wie Aktivist Omar Homsi der Nachrichtenagentur dpa sagte. Die Organisation Reporter ohne Grenzen...
... spiele in der EU weiter ganz vorne mit, sagte Cameron im Unterhaus. Oppositionschef Ed Miliband warf ihm vor, bei den Verhandlungen in Brüssel versagt zu haben. Cameron hatte sich beim Gipfel gegen eine Lösung der Eurokrise gestellt und damit verhindert, dass sich alle 27 Länder gemeinsamen Regeln unter anderem für mehr Haushaltsdisziplin...
... Interesses verteidigt. Großbritannien spiele in der EU weiter ganz vorne mit. Oppositionschef Ed Miliband warf ihm vor, bei den Verhandlungen in der vergangenen Woche in Brüssel versagt zu haben. Kanzlerin Angela Merkel will dem Bundestag erneut ihr Vorgehen in der Euro-Schuldenkrise erläutern. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, die Kanzlerin werde übermorgen im Parlament in einer Regierungserklärung über die Ergebnisse des EU-Gipfels...
... Großbritannien spiele in der EU weiter ganz vorne mit, sagte er im Parlament. Oppositionschef Ed Miliband warf ihm vor, bei den Verhandlungen über mehr Haushaltsdisziplin in der vergangenen Woche versagt zu haben. Cameron hatte sich beim EU-Gipfel gegen eine Lösung der Eurokrise gestellt und damit verhindert, dass sich alle 27 Länder gemeinsamen Regeln...
(dpa) - «Töricht» nennt der frühere britische Außenminister David Miliband die Entscheidung von Premierminister David Cameron, sich in der Euro-Politik gegen den Rest der EU zu stellen. Großbritannien könne für die nächsten 20 Jahre in Europa an die Seite gedrängt werden, sagte Miliband dem Sender BBC Radio 4. Es sei das erste Veto in der Geschichte, das nichts stoppe. Cameron will seine Entscheidung heute dem Parlament...
... der Eurozone nicht gelöst habe und Cameron «Teil dieses Scheiterns» sei, sagte Labour-Chef Ed Miliband. «Es ist ein schreckliches Ergebnis für Großbritannien - wir werden künftig von allen wesentlichen Entscheidungen ausgeschlossen.» Auch habe Cameron nicht etwa sein Veto eingelegt. «Sondern er ist von den Verhandlungen einfach davongelaufen.» Dass Cameron sich beim Gipfel gegen die City und damit britische Herzensinteressen hätte stellen sollen, wagte aber niemand zu sagen....
... zahlen müssten, weil die Regierung die Finanzen nicht in Ordnung halte, erklärte Labour-Chef Ed Miliband.Übersicht...
... als Berater und später als Regierungssprecher in die Downing Street geholt worden. Labour-Chef Ed Miliband sagte am Dienstag: «Der Premierminister hat nichts getan und in die andere Richtung geschaut angesichts von Vorwürfen, dass er jemanden, der mit strafrechtlichen Vorwürfen konfrontiert ist, in die Downing Street gebracht hat.» Und Miliband fügte hinzu: «Jedes neue Fitzelchen an Beweisen zeigt die katastrophale Fehleinschätzung.»James Murdoch (38) steht im Verdacht, vor dem...
... und die Gewalt, die wir auf unseren Straßen gesehen haben», sagte Oppositionsführer Ed Miliband. Damit sicherte er Cameron Unterstützung zu, der eine Politik der harten Hand gegen die Randalierer ankündigte. Zigtausende Menschen unterzeichneten eine Internet-Petition an die Regierung und forderten, dass Randalierer und Plünderer ihr Recht auf Sozialhilfe verlieren sollten. Jugendarbeitslosigkeit liegt in Großbritannien bei 20 Prozent «Wir werden nicht zulassen, dass...
... nun «Schulter an Schulter», sagte der Chef der sozialdemokratischen Labour-Partei, Ed Miliband. Die Opfer seien unschuldige Menschen. «Dieses Verhalten ekelt uns alle an», sagte Miliband. Trotz der Ereignisse will Cameron nicht auf die Kürzungen bei der Polizei verzichten. Die Londoner Polizei habe in den vergangenen Tagen bewiesen, dass sie in der Lage sei, aus den vorhandenen Ressourcen «den maximalen Effekt» herauszuholen. Der Londoner Bürgermeister...
... sei das Management des Unternehmens zuständig. Der Chef der oppositionellen Labour-Partei, Ed Miliband, erklärte, dass die Menschen die Wahrheit über Murdochs Wissenstand erfahren wollten.Bei den Vorwürfen geht es um die Frage, ob James Murdoch frühzeitig von einer Email gewusst hatte, die Hinweise darauf gab, dass die Abhörpraktiken bei «News of the World» keinesfalls nur die Taten eines einzelnen Journalisten waren. Murdoch hatte gesagt, er habe dieses Schriftstück erst später...
... Ich habe gelernt.» Vorwürfe der Opposition Der Chef der oppositionellen Labour-Partei, Ed Miliband, beschuldigte Cameron, die Warnungen vor Coulson absichtlich ignoriert zu haben. «Das kann nicht auf krasse Inkompetenz zurückgeführt werden. Es war ein absichtlicher Versuch, sich vor den Fakten zu verstecken.» Damit habe er auch sein eigenes Amt retten wollen. Der Skandal schwelt seit Jahren, war aber in den vergangenen Wochen neu aufgeflammt. Journalisten des...
... konfrontiert.Ebenso wächst der Druck auf Premierminister David Cameron. Oppositionsführer Ed Miliband sagte am Montag, Cameron sei in seinen Entscheidungen «gelähmt». Auch Stephenson forderte Cameron indirekt zum Rücktritt auf. Cameron hatte lange an seinem ehemaligen Regierungssprecher Andy Coulson festgehalten, der schon 2007 wegen der Affäre als Chefredakteur der «News of the World» zurückgetreten war. Ferner wird Cameron eine ungesunde Nähe zu Murdoch-Managern wie Rebekah...
... der Zeitung bereits wegen der Abhöraffäre zurückgetreten war.Oppositionsführer Ed Miliband warf Cameron deshalb vor, durch frühere Entscheidungen «gelähmt» zu sein. Cameron müsse nun «schwierige Fragen» beantworten. Unter anderem müsse er sagen, ob er bei seinem zahlreichen Treffen mit Murdoch oder dessen Top-Managerin Rebekah Brooks auch über die Komplettübernahme der Senderkette BSkyB gesprochen habe, forderte Miliband am Montag. Medienmogul Murdoch wollte BSkyB...
... Befragung Murdochs, seines Sohnes James und Brooks' im Parlament. Oppositionsführer Ed Miliband sagte, Cameron habe «eine ganze Reihe von Fragen» zu seiner Beziehung zu Brooks, James Murdoch und seinem früheren Kommunikationschef Coulson zu beantworten. Coulson gab seinen Job bei Cameron im Januar auf und ist eine von zehn Personen, die im Zusammenhang mit dem Abhör- und Bestechungsskandal mittlerweile festgenommen...