... fast einem Jahrhundert Spekulationen über das Schicksal der Andromeda-Galaxie und unserer Milchstraße haben wir endlich ein klares Bild davon, was während der kommenden Milliarden Jahre passieren wird», sagte Sangmo Tony Sohn vom Space Telescope Science Institute (STScI) in Baltimore (USA).Seit langem wissen Astronomen, dass sich die Andromeda-Galaxie und die Milchstraße annähern. Beide rasen mit etwa 400 000 Kilometern pro Stunde aufeinander zu. Unklar war bislang aber, ob sie...
... «Nach fast einem Jahrhundert Spekulationen über das Schicksal der Andromeda-Galaxie und unserer Milchstraße haben wir endlich ein klares Bild davon, was während der kommenden Milliarden Jahre passieren wird», sagte Sangmo Tony Sohn vom Space Telescope Science Institute (STScI) in Baltimore (USA).Seit langem wissen Astronomen, dass sich die Andromeda-Galaxie und die Milchstraße annähern. Beide rasen mit etwa 400 000 Kilometern pro Stunde aufeinander zu. Unklar war bislang jedoch, ob sie...
... liegt eingebettet in die sogenannte Heliosphäre. Diese blasenförmige Struktur im dünnen Gas der Milchstraße wird von einem steten Teilchenstrom von der Sonne, dem sogenannten Sonnenwind, sowie vom solaren Magnetfeld geformt. In der Heliosphäre reist das gesamte Sonnensystem durch das interstellare Gas. Seit Jahrzehnten gehen Astronomen davon aus, dass die Heliosphäre dabei eine Schockfront in diesem interstellaren Medium vor sich herschiebt, ähnlich wie ein Überschallflugzeug in der...
... so viel Masse wie unsere Sonne und ist damit etwa so groß wie das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße.Die Beobachtungen zeigten außerdem, dass das Schwarze Loch der fernen Galaxie von dem zerrissenen Stern eine Menge Helium verspeiste, aber keinen Wasserstoff. Vermutlich handelte es sich daher um den Kern eines Roten Riesensterns, dem seine Wasserstoffhülle bereits bei einem früheren Umlauf entrissen worden war. «Dieser Stern hat nur knapp eine Begegnung mit dem Schwarzen Loch...
... mit ihrer Existenz verschiedene Phänomene im All zu erklären - beispielsweise, dass die Milchstraße viel schneller rotiert, als durch normale Materie erklärt werden kann.Um die Sterne ganz genau zu beobachten, nutzte das Team unter anderem das MPG/Eso 2,2-Meter-Teleskop am La Silla-Observatorium in...
... ersten Seite einen Aprilscherz. Der Aufmacher lautete: «Große Ehrung für Altbundeskanzler - Milchstraße wird in Schmidtstraße umbenannt.» Außerdem verkündete das Blatt, dass der Unternehmer Carsten Maschmeyer bei der kommenden Bundestagswahl für die FDP kandidieren wird, und dass die Erben des Astronomen Galileo Galilei den Vatikan verklagen.Die Saarländer Piratenpartei macht sich zum 1. April Gedanken über die Gestaltung der neuen Büros in den verlassenen FDP-Räumen im...
... ersten Seite einen Aprilscherz. Der Aufmacher lautete: «Große Ehrung für Altbundeskanzler - Milchstraße wird in Schmidtstraße umbenannt. Mehrheit in der UN-Vollversammlung gesichert. Merkel: Ich freue mich». Außerdem verkündete das Blatt, dass der Unternehmer Carsten Maschmeyer bei der kommenden Bundestagswahl für die FDP kandidieren wird, und dass die Erben des Astronomen Galileo Galilei den Vatikan verklagen.Der ARD-Hörfunkkorrespondent Jan Tussing aus Los Angeles meldete am...
... aktuell beobachtete Sternproduktionsrate nicht lange aufrechterhalten.Große Galaxien wie unsere Milchstraße produzieren etwa eine Sonne pro Jahr. Das in diesen Galaxien typischerweise nachgewiesenen Gas wäre damit allerdings bereits in ein paar Milliarden Jahren erschöpft. Der Kosmos ist jedoch schon über 13 Milliarden Jahre alt. Das erlaubt zwei Möglichkeiten: Entweder befinden wir uns gerade in einer Phase besonders intensiver Sternproduktion. Oder die Galaxien können eine andere...
(dpa) - Die Entstehung der riesigen Kugelsternhaufen rund um unsere Milchstraße haben deutsche und niederländische Astronomen simuliert. Demnach sind die kompakten Sterngruppen «Überlebende» eines zerstörerischen Prozesses vor 13 Milliarden Jahren, teilte das Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching bei München am Dienstag mit. Die meisten ihrer kleineren «Geschwister» seien ausgelöscht. Die Analyse ist im Fachjournal «Monthly Notices of the Royal Astronomical...
... galaktischer Kannibalismus nur bei großen Sternensystemen beispielsweise vom Kaliber unserer Milchstraße beobachtet worden.Das kosmische Drama, das zwei Forschergruppen unabhängig in den Fachblättern «Nature» und «Astrophysical Journal Letters» beschreiben, spielt sich in 12,4 Millionen Lichtjahren Entfernung im Sternbild Jagdhunde ab. Die Zwerggalaxie mit der Katalognummer NGC 4449 ist dort gerade dabei, sich einen noch kleineren, erstmals 2007 beobachteten Begleiter...
... bei anderen Sternen gefunden worden. Neuere Berechnungen gehen sogar davon aus, dass es in der Milchstraße mehr Planeten gibt als Sterne. Lebenszeichen gibt es bislang allerdings von keinem.Der Heimatstern der nun entdeckten Super-Erde trägt die Katalognummer GJ 667C und ist 22 Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt. Er gehört damit zu unserer kosmischen Nachbarschaft. Nach Analysen der Forscher hat er noch mindestens einen weiteren Planeten, der den Stern in nur 7,2 Tagen...
... (Texas) vorstellte. Vermutlich gebe es aber doch Millionen Planeten mit Doppelsonnen in unserer Milchstraße. Mit nun insgesamt drei derartigen Funden sehen die Astronomen eine neue Klasse von Planetensystemen als etabliert...
(dpa) - Jeder Stern der Milchstraße hat im Schnitt 1,6 Planeten. Das schließen Astronomen aus einem sechs Jahre langen Beobachtungsprogramm, das sie im britischen Fachjournal «Nature» vorstellen.«Tatsächlich hat sich dabei herausgestellt, dass Planeten in unserer Milchstraße häufiger vorkommen als Sterne», betont Erstautor Arnaud Cassan vom Astrophysikalischen Institut Paris in einer Mitteilung der Europäischen Südsternwarte ESO. Die Astronomen haben hochgerechnet,...
... Galaxie zu neuen Sonnen zusammenballen kann. Das zeigen Beobachtungen einer Nachbargalaxie der Milchstraße, die Thomas Henning und Hua-bai Li vom Max-Planck-Institut für Astronomie im britischen Fachjournal «Nature» vorstellen.Die Max-Planck-Forscher haben im sogenannten Dreiecksnebel erstmals die großräumigen Magnetfelder einer anderen Galaxie vermessen. Es zeigte sich, dass in den mächtigsten Molekülwolken der drei Millionen Lichtjahre entfernten Spiralgalaxie geordnete...
... ihnen der Nachweis aber bisher noch nicht gelungen, teilte die Nasa mit. Dampf gebe es auch in der Milchstraße, jedoch in viel geringerer...
Die Milchstraße im engeren Sinn ist die bandförmige Aufhellung am Nachthimmel, die um einen Großkreis herum als hervortretende Symmetrieebene des Milchstraßensystems die Himmelskugel umspannt. Der Begriff steht im weiteren Sinn beziehungsweise in der Umgangssprache auch als abkürzende Bezeichnung für das gesamte Milchstraßensystem, auch Galaxis genannt. Dieses Sternensystem vom Typ einer Balkenspiralgalaxie ist die Heimat unseres Sonnensystems. Andere extragalaktische Sterneninseln werden Galaxien genannt.