... kleinen Schamlippen oder in die Scheide gelangen, da sie die Scheidenflora mit ihren natürlichen Milchsäurebakterien stören.Infektionen sollten vom Frauenarzt behandelt werden, da die Erreger aufsteigen und Organe im unteren Bauchraum infizieren könnten. Das könne zu einer Eileiter- oder Blasenentzündung...
... Sauermilchprodukte wie Joghurt und Kefir sowie probiotische Produkte. Die darin vorhandenen Milchsäurebakterien bauen den hohen Laktosegehalt der Speisen weitgehend ab.Aus dieser Testphase entwickeln Betroffene dann ihre dauerhafte Ernährung, die so zusammengesetzt sein sollte, dass sie nicht zu Beschwerden führt. In Absprache mit ihrem Arzt oder einer Ernährungsberatung können laktasehaltige Enzympräparate verwendet werden, wenn zum Beispiel bei einer Essenseinladung...
... Zwilling das probiotische Präparat, der andere nicht. Der Joghurt enthielt neben den typischen Milchsäurebakterien Bifidobacterium und Lactobacillus drei weitere probiotische Bakterienarten. Nach Angaben der Hersteller solcher Produkte sollen diese Mikrobenarten unter anderem eine gesunde Darmflora fördern und das Immunsystem widerstandsfähiger gegen Infektionen und Allergien machen. Die Analysen von Stuhlproben ergaben jedoch, dass zwei der Bakterienarten, Streptococcus thermophilus...
... Durchfall helfen.Probiotika sind lebende, vermehrungsfähige Bakterien, wie zum Beispiel bestimmte Milchsäurebakterien. Probiotika können Durchfall reduzieren, die Mikroorganismen verkürzen die Dauer der Erkrankung durchschnittlich um einen Tag. «Voraussetzung ist, dass man parallel dazu den Verlust von Elektrolyten ausgleicht», erläutert Fink.Wer bei Durchfall auf ein Hausmittel zurückgreifen will, kann rohe Äpfel reiben und essen. Im Apfel ist viel Pektin enthalten, das im Darm...
... mit gesundheitsfördernden Extra-Eigenschaften werben. Verbreitet sind Joghurts mit speziellen Milchsäurebakterien, die gut für die Verdauung sein sollen. Für die repräsentative Umfrage wurden den Angaben zufolge Mitte Oktober 1036 Menschen ab 18 Jahre...
... Scheide eingeführt, verflüssigt sich nach Herstellerangaben die Trägersubstanz. Die enthaltenen Milchsäurebakterien werden durch Körperwärme aktiviert und siedeln sich in der Scheide an, so der Hersteller. Sie sollen dort gezielt ihre Arbeit verrichten und regenerierend wirken. Sinnlose Geldverschwendung? Frauenärztin Dr. Doris Scharrel hält das für Unsinn: «Milchsäurebakterien gehören zum ganz normalen Scheidenmileu dazu und werden immer gebildet. Sie halten die Scheide in ihrem...
... baut das Östrogen in den Scheidenzellen zwar Zucker auf. Dieser wird jedoch wieder von Milchsäurebakterien abgebaut. Solange dieses Wechselspiel im Lot ist, finden die Hefepilze keinen ausreichenden Nährboden.Das Gleichgewicht in der Scheide kann aber gestört sein, zum Beispiel durch Veränderungen im Hormonhaushalt, Grunderkrankungen wie Diabetes oder falsche Intimhygiene. Erkrankungen oder Arzneimittel wie Antibiotika können das Immunsystem schwächen. Dann finden die...
... tummeln. Sie existieren quasi friedlich nebeneinander her. Das Immunsystem und Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien (Laktobazillen oder Döderleinflora) halten die Pilze in Schach. Befindet sich das Scheidenmilieu im Gleichgewicht, dann treten keine Krankheitssymptome einer Pilzinfektion auf. Gerät es aus dem Lot, verrichtet der Pilz ganze Arbeit - er vermehrt sich und verursacht die typischen Beschwerden. Was sind die Ursachen? Immundepressiva wie Kortison oder Antikrebsmedikamente...
Der Darm läuft permanent auf Hochtouren. Ärzte bezeichnen diesen nicht ohne Grund als zweites Gehirn. Doch ausgerechnet ihm schenken wir zu wenig Aufmerksamkeit. Umso fataler, wenn das bis zu sechs Meter lange Organ zu zicken anfängt.
... «Der Schlüssel dazu ist eine ganz spezielle Kombination von Mikroorganismen, von Hefepilzen und Milchsäurebakterien», berichtet Prof. Frank-Jürgen Methner vom Fachgebiet Brauwesen. Mehr Details verrät er nicht - denn das Patent ist schon vergeben. Im April kommt das neue Bier fast ohne Alkohol, aber mit «echtem» Geschmack auf den Markt.Vollmundig, frisch und mit der typischen markanten Bitternote, so schmeckt nach Worten Methners das Ergebnis nach dem nur drei- bis viertägigen...
... die beim Verderben von Fleisch an der Luft die Hauptrolle spielen. Aber auch Milchsäurebakterien, die unter Luftabschluss am häufigsten vorkommen, vermehrten sich auf eingelegtem Fleisch nicht. Wurde der Marinade eine Zutat mit antibakterieller Wirkung (Milchsäure bei Soja-, ätherisches Öl aus Oregano in der Rotweinmarinade) zugesetzt, ging die Keimzahl während der Aufbewahrungsphase sogar noch weiter zurück. Marinierte Fleischstücke enthielten außerdem am Ende...
... mit einem Schutzmantel unzähliger Mikroorganismen bedeckt: der Vaginalflora. Darunter sind auch Milchsäurebakterien, die den Säuregrad der Scheide bestimmen und die natürliche Abwehr im Kampf gegen Infektionen darstellen. «Um den pH-Wert der Scheide und die Vaginalflora nicht zu gefährden, sollten Pflegeprodukte im Bereich der kleinen Schamlippen gar nicht oder nur sparsam verwendet werden», erklärt Albring. Nur so werde der natürliche pH-Wert des äußeren Intimbereichs...
... Günstig und den Bio-Rostbratwürstln von Chiemgauer steckten am Ende der Mindesthaltbarkeit viele Milchsäurebakterien und andere Keime. Die Theken-Rostbratwürste von Schlemmermeyer waren sogar direkt nach dem Kauf mikrobiologisch grenzwertig. Das gab Punkteabzug. Stiftung Warentest resümiert: «Ganz vorn liegen die recht günstigen von Rewe/Ja! für 0,62 Euro je 100 Gramm. Ebenfalls gut sind die Nürnberger Rostbratwürste von Howe zum gleichen Preis und die teureren...
... Weiße Alkoholfrei» und «Schönbuch Hefeweizen Alkoholfrei» enthielten lebende Milchsäurebakterien. Die richten zwar keinen Schaden an Leib und Seele an, aber sie schaden dem Bier – sie können es verderben. Außerdem rochen und schmeckten sie muffig. Natürlich spielte im Test der Geschmack die tragende Rolle. Hier wurden bei sechs Marken im direkten Vergleich zum Teil große Unterschiede zwischen Weizenbier mit und ohne Alkohol festgestellt. Die weniger stark...
... Immunsystem war. Ein Großteil der Bakterien im Darm der schmutzigen Schweinchen gehörte zu den Milchsäurebakterien, von denen bekannt ist, dass sie gesundheitsfördernde Effekte haben. Insgesamt machten diese Keime und ihre engen Verwandten 90 Prozent der Darmbakterien bei den Tieren aus. Bei den Stall-Schweinen stellten sie hingegen nur einen Anteil von unter 70 Prozent, bei den steril gehaltenen sogar nur von 50 Prozent. Mit diesem Unterschied einher ging auch eine messbar ...