... als bei anderen Kindern. «Zur Bestürzung von Müttern überall: Die Idee, dass der Kontakt zu Mikroben gut für uns ist, unser Immunsystem ankurbelt und Überreaktionen wie Asthma und Autoimmunkrankheiten vorbeugt, ist ansteckend», schreibt Mitch Leslie.Auch Forscher aus Kiel waren beteiligt, unter anderem Prof. Andre Franke von der Christian-Albrechts-Universität. «Wir wollten herausfinden, wie sich die erwachsene, keimfreie Maus "merken" kann, dass keine Bakterien zu Beginn des...
... Völker in den Regenwäldern unserer Welt Vor allem die Vielfalt an Kleinstlebewesen wie Mikroben sei «so groß, dass man wahrscheinlich bis zum Ende der Menschheit noch nicht alles erforscht haben wird», sagt der Wissenschaftler. Doch nicht nur die Tiefen der Ozeane bergen noch eine Menge Geheimnisse. Auch oberhalb des Wasserspiegels gibt es Orte, die bisher kaum oder wenig erforscht sind. Der Amazonas-Regenwald, vor allem der brasilianische, aber auch der peruanische Teil sowie...
... schicken. Er sollte in der Atmosphäre des Planeten nach Methan suchen, das auf die Existenz von Mikroben auf der Oberfläche hindeuten würde. Die zweite Phase zielte auf die Landung eines Rovers ab: Er sollte 2018 Messungen unterhalb der Marsoberfläche durchführen sowie Gesteine und Boden sammeln. An der Entwicklung des Fahrzeugs ist auch das Institut für Raumfahrtsysteme des DLR beteiligt.Anlass des Ausstiegs der USA sind nach Angaben von Nasa-Chef Charles Bolden erhebliche Kürzungen...
... Atmosphäre enthalten sei.In dem sich erwärmenden arktischen und antarktischen Boden zersetzen Mikroben diesen alten Kohlenstoff und geben CO2 und Methan in die Atmosphäre ab. Riesige Tundrenfeuer und Methan, das aus arktischen Seen blubbert, seien bereits Zeugen dieses Erwärmungsprozesses.Um zu berechnen, wie schnell sich der Permafrost erwärmt und wie viel Klimagase er dabei freisetzt, orientieren sich die alten Modelle vor allem an der steigenden Lufttemperatur. Die Wirklichkeit sei...
... habe. Das wiederum eröffne die Möglichkeit, dass sich tief unter der Oberfläche noch lebende Mikroben befänden.«Curiosity» verfügt unter anderem über einen Bohrer und einen Laser, der die chemische Zusammensetzung des Marsbodens in einem Radius von rund sechs Metern erfassen kann. Der Rover bringt zudem zwei Kameras mit, die dreidimensionale Fotos und erstmals auch Videoaufnahmen vom Marsboden ermöglichen.Das Strahlenmessgerät soll nach Angaben des Deutschen Zentrums für Luft-...
... habe. Das wiederum eröffne die Möglichkeit, dass sich tief unter der Oberfläche noch lebende Mikroben befänden.«Curiosity» verfügt unter anderem über einen Bohrer und einen Laser, der die chemische Zusammensetzung des Marsbodens in einem Radius von rund sechs Metern erfassen kann. Der Rover bringt zudem zwei Kameras mit, die dreidimensionale Fotos und erstmals auch Videoaufnahmen vom Marsboden ermöglichen.Das Strahlenmessgerät soll nach Angaben des Deutschen Zentrums für Luft-...
... habe. Das wiederum eröffne die Möglichkeit, dass sich tief unter der Oberfläche noch lebende Mikroben befänden.Curiosity verfügt unter anderem über einen Bohrer und einen Laser, der die chemische Zusammensetzung des Marsbodens in einem Radius von rund sechs Metern erfassen kann. Der Rover bringt zudem zwei Kameras mit, die dreidimensionale Fotos und erstmals auch Videoaufnahmen vom Marsboden ermöglichen. Und: Der Besucher von der Erde hat einen über zwei Meter langen Greifer mit...
... habe. Das wiederum eröffne die Möglichkeit, dass sich tief unter der Oberfläche noch lebende Mikroben befänden. Vom Studium der fächerartigen Gesteinsschichten versprechen sich die Nasa-Wissenschaftler Einblicke in die lange Evolutionsgeschichte des Planeten, erläutert Projektmanager John Grotzinger vom kalifornischen Technologie-Institut in Pasadena.Um seinen Berg von Aufgaben zu erfüllen, bringt Curiosity zehn ausgeklügelte Instrumente mit. So kann der Roboter etwa mit zwei an...
... habe. Das wiederum eröffne die Möglichkeit, dass sich tief unter der Oberfläche noch lebende Mikroben befänden.Aber erst einmal muss «Curiosity» heil ankommen. Was schiefgehen kann, hat gerade Russland erfahren: Eine kürzlich gestartete Marsmond-Sonde schaffte es wegen eines Triebwerksproblems nicht aus dem Erdorbit und kreist seitdem nutzlos um unseren Planeten. Nasa-Wissenschaftler McCuistion sagte, die US-Raumfahrtbehörde sei gern bereit zu helfen, sofern sie helfen könne, aber...
... gesunder Bakterien im Darm, noch verändert er nachhaltig die Zusammensetzung der dort ansässigen Mikrobengemeinschaft. Das berichtet ein internationales Forscherteam im Fachmagazin Science Translational Medicine. Stattdessen habe sich das Verhalten der Darmmikroben bei der Einnahme von Probiotika gewandelt. Diese Wirkung hielt allerdings nur so lange an, wie der Joghurt täglich gegessen wurde, sagen die Wissenschaftler. In ihrer Studie hatten die Forscher die Wirkung eines probiotischen...
... neben dem gefürchteten Krankenhauskeim Staphylococcus aureus auch zahlreiche andere gefährliche Mikroben unschädlich machen. Herkömmliche Antibiotika sind derzeit gegen viele Krankheitserreger nicht mehr wirksam. Die Bakterien haben Strategien entwickelt, die sie vor der tödlichen Wirkung der Medikamente schützen. In der neuen Wirkstoffgruppe der sogenannten Acyldepsipeptide (ADEPs) sehen die Forscher eine Chance, diese Resistenzen zu umgehen und ein neues, wirksames Antibiotikum zu...
Deutsche und israelische Forscher haben im Toten Meer Süßwasser-Quellen entdeckt, an denen neuartige Mikroorganismen leben. Mithilfe von Unterwasser-Bildern stießen professionelle Taucher in 30 Metern Tiefe auf ein komplexes Quellensystem.
... er einen weiteren künstlich erzeugten Mechanismus aus: Das Trägerbakterium produziert einen für Mikroben tödlichen Giftstoff und zerplatzt. Dadurch wird das Gift frei und die Krankenhauskeime in der Umgebung werden ebenfalls abgetötet. Tödliche Infektion droht vor allem im Krankenhaus Das Stäbchenbakterium der Art Pseudomonas aeruginosa gilt als einer der bedeutendsten Erreger von Krankenhausinfektionen. Bei immungeschwächten Menschen oder Patienten auf Intensivstationen befällt es...
... sei notwendig, da über verrostete Leitungen und häufige Rohrbrüche viele Schwermetalle und Mikroben ins Wasser gelangten, warnen Experten.Die gute Nachricht: Seit 2005 modernisierte der kommunale Moskauer Versorger Moek bereits 4000 Kilometer Rohre. Die schlechte Nachricht: Es bleiben immer noch 6000 Kilometer.Der Kauf eines Boilers lohnt sich für viele Russen nicht. Sie gebe doch nicht 300 Euro für ein Gerät aus, das sie nur in zwei von 52 Wochen des Jahres benötige, sagt die...
... hier körpereigene Substanzen wirken, die antibiotische oder sogar generelle Abwehrfunktion gegen Mikroben haben. Auch für die Fähigkeit, schnell neues Gewebe zu bilden, sieht er eine Ansatz: «Die Regeneration ist mit der Fähigkeit von Föten im Mutterleib vergleichbar, die sich selbst heilen können.» Allerdings ist sich Michael Zasloff klar, dass eine genauere Erforschung all dieser Phänomene nötig sein wird - mit einem Zeitaufwand von vielen Jahren. Am Ende hofft er aber,...