(dpa) - Der Deutsche Mieterbund sieht nach einem Beschluss der Bundesregierung zur Änderung des Mietrechts eine Klagewelle auf Mieter und Vermieter zurollen. Es werde eine Flut von mietrechtlichen Auseinandersetzungen geben, wenn das Gesetz wirksam wird, sagte Verbandspräsident Franz-Georg Rips bei einer Tagung in Fulda. Die vom Kabinett beschlossene Mietrechtsreform sieht unter anderem vor, dass während Bauarbeiten zur energiesparenden Sanierung die Miete in den ersten drei Monaten...
... 1000 produzierende Unternehmen und ihre Arbeitsplätze.»Lukas Siebenkotten, Direktor Deutscher Mieterbund, forderte von der Regierung verbindliche Aussagen. «Die Bundesregierung muss jetzt die Karten auf den Tisch legen und klipp und klar Auskunft über zu erwartende Strompreissteigerungen geben.» Schon jetzt werde jährlich bis zu 800 000 Stromkunden der Hahn zugedreht, weil sie ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen...
... BDI-Präsident Hans-Peter Keitel der «Bild»-Zeitung. Lukas Siebenkotten, Direktor Deutscher Mieterbund, forderte von der Regierung verbindliche Aussagen. Schon jetzt werde jährlich bis zu 800 000 Stromkunden der Hahn zugedreht, weil sie ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen...
... soll dies den Beginn einer Modernisierung nicht mehr von vornherein aufhalten. Der Deutsche Mieterbund hatte kritisiert, es sei falsch, dass mit dem Abbau von Mieterrechten Investitionen ausgelöst werden...
... vier Wände dagegen mit Gas oder Fernwärme geheizt hat, muss weniger für 2011 bezahlen. Der Mieterbund erwartet für das laufende Jahr durchgehend steigende Preise. Knapp die Hälfte der Wohnungen (49 Prozent) wird mit Gas beheizt, 28 Prozent mit Öl und 13 Prozent mit Fernwärme.Konkret sank der Heizenergieverbrauch von Wohngebäuden dem Heizspiegel zufolge 2011 im Vergleich zu 2010 im Durchschnitt um 18 Prozent. Für eine 70-Quadratmeter-Wohnung gingen die Heizkosten bei Erdgas um...
... ist zwar Sache des Vermieters. Die hierfür entstehenden Kosten sind nach Angaben des Deutschen Mieterbundes (DMB) aber Betriebskosten. Sie müssen bei entsprechender Vereinbarung im Mietvertrag letztlich von den Mietern des Hauses über die Betriebskostenabrechnungen bezahlt werden.Im Mietvertrag kann aber auch wirksam vereinbart werden, dass die Mieter das Treppenhaus selbst putzen und die Reinigung von Flur, Dachboden oder Keller übernehmen. Wo und in welchen Abständen geputzt werden...
... änderte der Bundesgerichtshof seine bisherige Rechtsprechung zugunsten der Mieter. Der Deutsche Mieterbund begrüßte die Kehrtwendung aus...
... seine bisherige Rechtsprechung zugunsten der Mieter (Az. VIII ZR 245/11 u.a.). Der Deutsche Mieterbund begrüßte die Kehrtwendung aus Karlsruhe. «Der Vermieter handelt pflichtwidrig, wenn er eine falsche Abrechnung erstellt», sagte der Vorsitzende Richter zur Begründung. Die frühere Rechtsprechung, nach der eine formell ordnungsgemäße Abrechnung ausreichte, könnte «im Extremfall dazu führen, dass der Vermieter kündigen kann, weil er eine falsche Abrechnung erstellt...
... seine bisherige Rechtsprechung zugunsten der Mieter (Az. VIII ZR 245/11 u.a.). Der Deutsche Mieterbund begrüßte die Kehrtwendung aus Karlsruhe.«Der Vermieter handelt pflichtwidrig, wenn er eine falsche Abrechnung erstellt», sagte der Vorsitzende Richter zur Begründung. Die frühere Rechtsprechung, nach der eine formell ordnungsgemäße Abrechnung ausreichte, könnte «im Extremfall dazu führen, dass der Vermieter kündigen kann, weil er eine falsche Abrechnung erstellt hat».Damit...
... prüfen«Schätzungsweise jede zweite Abrechnung ist falsch», sagte Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund in Berlin. Mieter sollten immer einen kritischen Blick auf die Abrechnung werfen. Häufig tauchten in Betriebskosten-Abrechnungen Verwaltungskosten etwa für die Hausverwaltung auf. Diese müsse der Mieter aber nicht zahlen, sagte Ropertz. Mietkosten für Müllbehälter seien ebenfalls keine Betriebskosten, genauso wenig wie Anschaffungskosten für die Behälter.Für leerstehende...
... Trockner oder Wäschemangel könnten auf alle Mieter umgelegt werden, erklärt der Deutsche Mieterbund in Berlin. Gleiches gelte für die Stromkosten für die Geräte. Anders als bei Sozialwohnungen komme es bei frei finanzierten Wohnungen nicht darauf an, ob einzelne Mietparteien die angebotenen Geräte zur Wäschepflege auch nutzen oder nicht.Um Streit über mögliche Ungerechtigkeiten aus dem Weg zu gehen, bieten viele Vermieter die Gemeinschaftsgeräte als Münzautomaten an. Die...
... und Vermieter entsteht, wenn die Betriebskostenabrechnung falsch ist. Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes trifft das auf jede zweite zu. Vor allem Vermieter kleinerer Einheiten oder von Eigentumswohnungen kennen sich zu wenig aus. «Wichtig ist, die Betriebskostenabrechnung möglichst transparent und leicht verständlich zu gestalten», sagt Löhlein. Auch ein Laie muss die Abrechnung nachvollziehen Nach einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofes (BGH) muss die...
... Kündigungsfrist für den Vermieter drei Monate», sagt Ulrich Ropertz, Sprecher des Deutschen Mieterbundes. Bei einer längeren Wohndauer ist die Kündigungsfrist gestaffelt: Bei mehr als fünf Jahren sind es sechs Monate, bei mehr als acht Jahren neun Monate.Für den Mieter ist es einfacher. Er habe laut Gesetz eine Frist von drei Monaten, egal wie lange er im Haus oder der Wohnung wohne, sagt Ropertz. Sei im Mietvertrag eine kürzere Frist festgehalten, sei das erlaubt. «Zum Nachteil...
... Deutschland mit Sitz in Berlin.Für Experten wie Happ und Hermann-Josef Wüstefeld vom Deutschen Mieterbund spielen persönliche Einschätzung und die Nachbarschaft eine Rolle. «Was ist in der Gegend Standard?» lautet eine Orientierungsfrage. Der Einbau eines Marmortreppenhauses geht im exklusiven Villenviertel als Anpassung an den üblichen Standard durch. Genauso der goldene Wasserhahn, ein roter Teppich oder ein Spiegel im gepflegten Ambiente der Gründerzeit. In einer Gegend mit sehr...
Berlin - Mieter dürfen nicht nach Belieben neue Wände in ihre Wohnung einziehen. «Sie dürfen den Mietgegenstand nicht verändern», sagt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund.Bei gravierenden Veränderungen in der Wohnung müsse der Mieter immer erst den Wohnungsbesitzer um Erlaubnis fragen, erläutert Ropertz.