So., 03.06.12

Micropayment

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Micropayment"

23.12.2011
QR-Codes Was steckt hinter den Pixelquadraten? Was steckt hinter den Pixelquadraten? (Foto)

... dafür, dass ich QR-Codes nutze und lese», sagt der BVDW-Mann. Chancen sieht er auch im Bereich Micropayment, etwa um Fahrkarten für Busse und Bahnen zu kaufen. «Der Vorteil: Es ist sehr, sehr einfach, Internetadressen einzugeben.» Und damit auf die im Netz bereits bestehenden Lösungen zuzugreifen. Was Unternehmen können, können Verbraucher schon lange. Prinzipiell kann jeder selbst eigene Informationen in den kleinen Pixelquadraten verschlüsseln. Apps wie QR, QR-Scanner oder...

Kleiner Kauf im Netz: Micro- und Handypayment (Foto)
02.06.2011
Telekommunikation Kleiner Kauf im Netz: Micro- und Handypayment

... gibt es auch Handy-Bezahlsysteme. Die Nutzung ist bequem, aber nicht in jedem Fall kostenlos.Micropayment: «Der Begriff umfasst all jene Systeme, mit denen Beträge bis etwa fünf Euro vor allem im E-Commerce beglichen werden», erklärt Michael Barth vom IT-Branchenverband Bitkom in Berlin. Das Prinzip funktioniert ähnlich wie bei digitalen Bezahlverfahren wie Paypal oder Moneybookers, die auch größere Beträge transferieren. Der Kunde registriert sich und gibt seine gewünschte...

Altersstempel für Browserspiele (Foto)
12.08.2010
Jugendschutz online Altersstempel für Browserspiele

... Euro. In Korea ist das sinnvoll, gehört es doch zum guten Ton, sich Fortschritte zu erkaufen. Per Micropayment ist das kein Problem. Doch bei den Cent-Beträgen, die zusätzliche Features kosten, geht der Überblick schnell verloren. Zudem spielen gerade koreanische Schüler exzessiv. Die meisten gehen nach der Schule in eines der landesweit 25.000 Internetcafés. Zu Hause wird danach weitergezockt - oft bis weit nach Mitternacht. Weil das die Leistungsfähigkeit mindert, greifen die...

Halbe Spiele, ganze Controller (Foto)
23.07.2010
Die Woche in Spielen Halbe Spiele, ganze Controller

... Spiele im Handel zu verkaufen. Fehlende Inhalte sollten sich die Spieler dann online per Micropayment kaufen. Klingt absurd, sei aber längst bei einigen Publishern Praxis, berichtet golem.de. Ubisoft, Activision Blizzard und Electronic Arts veröffentlichten kein großes Spiel mehr, ohne Download-Inhalte hinterherzuschieben. Nintendo macht Diebe platt. Auf Wii und Nintendo DS werden künftig etwas weniger Raubkopien laufen. Nintendo hat vor Gericht elf niederländische...

Per Handy zur virtuellen Steckrübe (Foto)
09.07.2010
Micropayment Per Handy zur virtuellen Steckrübe

... Bezahlsysteme. Wäre es einfacher, würden sie Geld ausgeben. Die Industrie reagiert inzwischen: Micropayment ist das Stichwort. So können Kleinstsummen beispielsweise für Games oder virtuelle Güter wie Waffen, Ausrüstung oder Saatgut ganz ohne Kreditkartennummer oder Bankverbindung bezahlt werden. Nützlicher Helfer dabei ist das Mobiltelefon. Online-Spielern stehen mehrere Varianten offen, erklärt Boris Schmidt von der FST auf der Games Convention Online in Leipzig. Nicht nur...

Ein schönes Trinkgeld (Foto)
24.06.2010
Micropayment «Ein schönes Trinkgeld»

... zumindest ist gemacht. Die noch bescheidene Summe hat die taz über Flattr eingenommen, einen Micropayment-Dienst, der sich derzeit noch in der Testphase befindet und nur nach Einladung zugänglich ist. Doch die Nutzerzahlen steigen, und das Prinzip ist simpel: Jeder User legt einen Betrag zwischen zwei und 100 Euro fest, den er monatlich für gute Netzinhalte ausgeben möchte. Gefällt ihm beispielsweise ein Blogeintrag oder ein Artikel einer Seite, die bei Flattr angemeldet ist,...

Das Ende der Kostenlos-Kultur (Foto)
30.11.2009
Journalismus im Netz Das Ende der Kostenlos-Kultur

... im Netz Geld verdienen lässt. «Wir müssen dafür endlich ein funktionierendes System für Micropayment aufbauen, damit die Leser Inhalte ganz einfach in Mini-Beträgen bezahlen können», sagte Vorstandschef Bernd Buchholz der Zeitung Rheinische Post. Die Wahrscheinlichkeit, dass andere Verlage nachziehen werden, ist groß. Einer dürfte auf jeden Fall ein Kandidat sein: Mathias Döpfner, Vorstandschef von Axel Springer, hat erst kürzlich die «Kostenlos-Kultur» im...

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Wikipedia

Der Begriff Micropayment, Kleinbetragzahlung bzw. Mikrozahlung bezeichnet ein Zahlungsverfahren geringer Summen, die vor allem beim Kauf von „Paid Content“, also digitalen Gütern wie Musikstücken und Zeitungsartikeln, aber beispielsweise auch beim Kauf eines Brötchens anfallen. Nach herrschender Meinung fallen unter Micropayment Beträge zwischen 0,01 und 5,00 Euro. Darüber hinausgehende Summen werden entsprechend als Macropayments bezeichnet. Diese Grenze wird allerdings in Praxis und Theorie nicht einheitlich verwendet. Den unteren Micropayment-Bereich bezeichnet man häufig auch als Kleinstbetrag, Millipayment, Nanopayment oder Picopayment. Dieser Bereich umfasst beispielsweise die Festnetzentgelte in Deutschland, die in Cent-Bruchteilen abgerechnet werden.


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