... Verkehrsinformationen des ADACGesperrte AlpenpässeIn den Hochalpen herrschen kurz vor dem meteorologischen Sommeranfang am Freitag gebietsweise immer noch winterliche Straßenverhältnisse. Wie der Auto Club Europa ACE berichtet, sind nach wie vor 13 der 200 meist befahrenen Alpenpässe gesperrt. Dazu gehören unter anderem der Galibier in Frankreich, das Furkajoch in Österreich und der Grimselpass in der Schweiz. Die meisten der noch gesperrten Passstraßen sollen laut ACE...
(dpa) - An Pfingsten brannte noch die Sonne vom Himmel - doch pünktlich zum meteorologischen Sommerbeginn kommt Luft vom Nordpol. Die Winterkleidung müsse wieder aus dem Schrank, heißt es vom Deutschen Wetterdienst. Der Juni beginne am Freitag wohl mit Bodenfrost. Bis dahin gelte: Die warmen Temperaturen genießen. Morgen gibt es im Süden noch einmal bis zu 26, im Norden bis 21 Grad. Danach wird es kühler und ab Donnerstag sind Wolken und Regen oder Schauer angesagt. Das nächste...
... steht zur Debatte.»«Libération»: «Gutes Tempo trotz des Regens. Der Spanier Alonso wusste die meteorologischen Bedingungen für seinen Sieg zu...
... die zurückliegende Dekade soll im Laufe des Jahres 2012 veröffentlicht werden, nachdem nationale meteorologische und hydrologische Experten sie gründlich studiert haben.Laut WMO ist das derzeitige La Niña-Phänomen eines der stärksten der vergangenen 60 Jahre. Es hält seit Ende des Jahres 2010 an, das von der WMO als das bislang wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen eingestuft wurde. Experten gehen von einer längeren La Niña-Phase aus, die 2012 möglicherweise noch stärker...
... 6,8 hat den Norden Japans erschüttert. Es sei eine Tsunami-Warnung ausgegeben worden, teilte der Meteorologische Dienst mit. Das Zentrum des Bebens lag vor der Küste der Präfektur Aomori in rund zehn Kilometern Tiefe, wie es weiter hieß. Über Schäden oder Verletzte ist noch nichts bekannt. Vor einem Jahr, am 11. März 2011, wurde Japan von einem gewaltigen Erdbeben der Stärke 9,0 erschüttert. Ein dadurch ausgelöster Jahrhundert-Tsunami riss mehr als 15 800 Menschen in den Tod, mehr...
Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist das Wetter in Deutschland heute zweigeteilt. Im Norden und Osten ist es stark bewölkt und regnet. In allen anderen Regionen ist es teils heiter, teils wolkig. 17 Grad sollen es am Oberrhein werden.
meteorologischen Frühlingsanfang bringt Hoch «Eitel» milde Luft nach Deutschland. Heute ist es zunächst verbreitet noch stark bewölkt oder neblig-trüb, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mitteilte. Vor allem im Osten und Südosten regnet es leicht. Bei schwachem bis mäßigem Wind steigen die Temperaturen auf Werte zwischen 6 Grad Celsius an der Ostseeküste und im östlichen Bergland und 15 Grad entlang des Oberrheins. In der kommenden Nacht bleibt es mit Tiefstwerten...
... im bayerischen Oberstdorf: Am 6. Februar wurden minus 29,4 Grad gemessen. Zum Beginn des meteorologischen Frühlings übermorgen sollen Schnee, Eis und Frost kein Thema mehr sein. Hoch «Eitel» ist im...
... berichteten lokale Medien am Montag. In Litauen erfror ein weiteres Kälteopfer. Nach Angaben der meteorologischen Institute sind in Estland, Lettland und Litauen Anfang Februar stellenweise Tiefstwerte unter minus 30 Grad in der Nacht möglich.Ausläufer der Kältewelle haben auch auf Spanien übergriffen. Auf der Ferieninsel Mallorca schneite es im Bergland der Sierra de Tramuntana zum ersten Mal in diesem Jahr. Auf dem Festland herrschte in weiten Teilen Nord- und Mittelspaniens...
... des Feinstaubgehalts in der Luft sei nicht eingetreten, teilte der AvD mit. Es seien eher meteorologische Einflüsse wie Jahreszeit, Wind und Sonnenstand, die für höhere oder niedrigere Feinstaubkonzentrationen sorgten - dies hätten Untersuchungen gezeigt. Der AvD forderte die Bundesregierung auf, die Umweltzonen von einer unabhängigen Expertenkommission erneut prüfen zu...
... trotz stürmischer Winde statt. Das Wasser war mit 13 bis 16 Grad aber nicht sehr kalt, wie das Meteorologische Amt mitteilte.In Bulgarien holten Männer das Kreuz aus dem Wasser, das nach dem Gottesdienst zum 6. Januar in einen Fluss oder See geworfen worden war. Etwa 200 Männer tanzten nach dem Sprung in den Tundscha-Fluss in Kalofer den für diese mittelbulgarische Stadt traditionellen «eisigen Reigentanz», berichtete das Staatsradio in Sofia. Für die orthodoxen Bulgaren ist die...
... lag 600 Kilometer südlich von Tokio im Pazifik; in der Hauptstadt schwankten nach Angaben des meteorologischen Dienstes etliche Gebäude. Allerdings blieb es beim kurzen Schrecken: Berichte über Verletzte oder Schäden lagen nicht vor, eine Tsunami-Warnung wurde nicht gegeben.Das Beben ereignete sich in 370 Kilometer Tiefe nahe der unbewohnten Vulkan-Insel Tori Shima im Pazifik. Aufgrund der großen Entfernung von der Hauptstadt schwächten sich die Erschütterungen in Tokio deutlich ab....
... Das Zentrum des Bebens lag 600 Kilometer südlich von Tokio im Pazifik. Nach Angaben des meteorologischen Dienstes schwankten Gebäude in der Hauptstadt. Berichte über Verletzte oder Schäden lagen nicht vor. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben.Das Beben ereignete sich um 06.27 Uhr (MEZ) in 370 Kilometer Tiefe nahe der unbewohnten Vulkan-Iinsel Tori Shima im Pazifik. Aufgrund er großen Entfernung von der Hauptstadt schwächten sich die Erschütterungen in Tokio deutlich...
... Nord-Osten Japans erschüttert. Berichte über Verletzte oder Schäden gibt es bisher nicht, der meteorologische Dienst berichtete, dass Gebäude in Tokio ins Schwanken gerieten. Der Erdstoß hatte sein Zentrum in der Nähe der unbewohnten Insel Torishima im Pazifischen Ozean etwa 600 Kilometer südlich von Tokio. Es lag nach Angaben der Behörde für Meteorologie in etwa 370 Kilometer Tiefe. Eine Tsunamiwarnung wurde nicht ausgegeben. Im Norden und in der Mitte des Landes wurden die...
... Das Beben im Osten und Nord-Osten des Landes erreichte eine Stärke von 7,0. Nach Angaben des meteorologischen Dienstes schwankten Gebäude in der Hauptstadt Tokio. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben. Berichte über Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor. Das Zentrum des Bebens lag vor der Küste nahe der Insel Tori Shima, etwa 600 Kilometer südlich von Tokio. Der Betreiber des Atomkraftwerkes Fukusihima meldete keine Schäden oder Probleme von dem havarierten...