«Methan entsteht aus unzähligen kleinen Mikro-Meteoriten und interplanetaren Staubteilchen, welche aus dem Weltall auf der Marsoberfläche landen», erläuterte der Atmosphärenchemiker Frank Keppler. «Die Energie liefert die extrem starke ultraviolette Strahlung.» Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin «Nature» veröffentlicht.Seit Wissenschaftler größere Mengen von Methan auf dem Mars fanden, wird viel über die Quelle spekuliert. Eine Hypothese lautet, dass Mikroorganismen das Gas...
... restaurieren. Das Künstlerduo Guillermo Faivovich und Nicolás Goldberg wollte sogar einen ganzen Meteoriten aus Argentinien anschleppen - 37 Tonnen schwer!Das klappte dann aber doch nicht - unter anderem waren die Ureinwohner dagegen. Nur gut, dass in der Konzeptkunst der Leitsatz gilt: Es kommt mehr auf die Idee an als auf die Ausführung - der gute Wille zählt! So entschieden sich die beiden dafür, ihren - letztlich gescheiterten - Prozess des Meteoriten-Anschleppens mit Fotos,...
... ist schon seit 2008 die «terra mineralia» mit 3500 Kristallen, Mineralien, Edelsteinen und Meteoriten zu...
... eines Unfalls angibt - und die fröhlich genutzt wird, um das Risiko für einen Atom-GAU mit einem Meteoriteneinschlag oder dem Straßenverkehr zu vergleichen. So sagte Franz-Josef Strauß den Gegnern der Wiederaufbereitungslage Wackersdorf, diese sei sicherer als eine Fahrradspeichenfabrik. Und die Physikerin und jetzige Kanzlerin Angela Merkel stellte zur Gefahr der Atomkraft fest, dass auch beim Kuchenbacken mal ein Mehlstäubchen abfalle. Auch der Umgang mit Grenzwerten zeigt, wie...
... Oleg Kononenko und Anton Schkaplerow allerdings nicht, wie geplant mehrere Schutzschilde gegen Meteoriteneinschläge an der ISS zu installieren, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit.Geplant war, insgesamt fünf weitere Schutzschilder anzubringen. Der Außeneinsatz war mit Verspätung begonnen worden und dauerte sechs Stunden und 15 Minuten.Allerdings gelang es den beiden Männern während ihres «Spaziergangs in der Schwerelosigkeit», einen mechanischen Greifarm an anderer Stelle der...
... während des etwa sechsstündigen Einsatzes unter anderem fünf zusätzliche Schutzschilde gegen Meteoriteneinschläge befestigen. Zudem wollen die Kosmonauten im freien Weltraum einen mechanischen Greifarm an anderer Stelle installieren. Zu der Verspätung von etwa 15 Minuten kam es nach Angaben des Flugleitzentrums Moskau wegen eines längeren Aufenthaltes in der...
... Bislang wurden solche Gesteine zudem im Sultanat Oman entdeckt. Diese Fundstücke sind jedoch Meteorite, die vom Mond stammen.Wenn man die Bedeutung des neuen Fundes beziffern wolle, sei das wohl keine Zehn, aber vielleicht eine Sieben, sagte Rasmussen der australischen Tageszeitung «The Sydney Morning Herald». Aber er habe echten Nervenkitzel verspürt, als feststand, dass der gefundene Stein das seltene Mineral aus Eisen, Silizium, Zirkonium, Titan und Yttrium ist. Außerdem beinhalte...
... Richtung Norden in den Krieg. In der niederländischen Provinz Friesland hat ein Meteoriteneinschlag dazu geführt, dass all die harmlosen Milchbauern und Fischer zu brandgefährlichen Zombies wurden. Blut spritzt in rauen Mengen - auch immer wieder auf die stolze Fahne der Friesen, denen die Holländer, wie es scheint, schon lange mal kräftig einen mitgeben wollten. Ein blutiger Stunt jagt den anderen, auf jede Gemeinheit folgt eine noch fiesere. Kritiker haben dafür den...
... Heiligabend über weiten Teilen Deutschlands beobachtet haben, stammte möglicherweise von einem Meteoriten. Diese Vermutung liege nahe, hieß es beim Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Es sei aber auch nicht ausgeschlossen, dass es Weltraumschrott gewesen sein könnte. Von den Niederlanden bis in den Süden Deutschlands sei das Phänomen beobachtet...
... am Himmel über weiten Teilen Deutschlands beobachtet haben, stammte möglicherweise von einem Meteoriten. «Die Vermutung liegt nah, dass es sich um einen Meteoriten gehandelt haben könnte, aber das ist unbestätigt», sagte Andreas Schütz, Sprecher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR, am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa. Es sei aber auch nicht ausgeschlossen, dass es Weltraumschrott gewesen sein könnte. Von den Niederlanden bis in den Süden Deutschlands sei das...
... des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der in einer ersten Einschätzung von einer Meteoriten-Sichtung ausging. «Jährlich fallen bis zu 200 Tonnen an Material auf die Erde.» Ohne es bereits bestätigen zu können, liege es nahe, einen Meteor zu vermuten. Hier geht es zu einem Amateurvideo von dem...
... des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, der in einer ersten Einschätzung von einer Meteoriten-Sichtung...
... des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, der in einer ersten Einschätzung von einer Meteoriten-Sichtung...
... des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der in einer ersten Einschätzung von einer Meteoriten-Sichtung ausging. «Jährlich fallen bis zu 200 Tonnen an Material auf die Erde.» Ohne es bereits bestätigen zu können, liege es nahe, einen Meteor zu...
... S-förmigen Asteroiden. Die Analyse der Staubpartikel ergab seitdem, dass die bekanntesten Meteoritenfunde auf der Erde von diesem Asteroidentyp abstammen. Für Überraschung sorgte auch eine Entdeckung mit dem Kepler-Observatorium der Nasa. Es stieß auf ein weit entferntes Sternensystem, das allen bisherigen Theorien widerspricht.Der Vergleich des genetischen Bauplans von modernen Menschen und archaischen Vorfahren in Asien und Afrika enthüllte, dass viele von uns noch DNA-Varianten...
Ein Meteorit [meteoˈrit] ist ein Festkörper kosmischen Ursprungs, der die Erdatmosphäre durchquert und den Erdboden erreicht hat. Er besteht gewöhnlich überwiegend aus Silikatmineralen oder einer Eisen-Nickel-Legierung. Da es sich fast immer um vielkörnige Mineralaggregate handelt, werden Meteoriten unabhängig von ihrer chemischen Zusammensetzung zu den Gesteinen gezählt.