... der Ausstellung sind das Zoologische Institut der Universität Hamburg und das Konsortium Deutsche Meeresforschung in Berlin.Touristeninfos zu CoburgMehr zu den Festspielen in Mecklenburg-VorpommernInfos zur Tiefsee-AusstellungWebseite zum Filmwochenende in WürzburgTop-Secret-Ausstellung in...
... wie dick das Eis ist», sagt Dr. Heinrich Miller vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung. Dementsprechend sei auch die Forschung erst am Anfang und weitere Seen denkbar. Millers Institut hat sich der Erforschung der Weltmeere verschrieben, die immerhin 70 Prozent der Erdoberfläche ausmachen. Überraschungen kommen da immer wieder vor. Erst vor wenigen Jahren rammte ein amerikanisches U-Boot einen Unterwasserberg, der bisher auf keiner Karte vermerkt war. Miller...
... Dronning Maud Land beteiligten sich auch Mitarbeiter des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven sowie der Unis Bremen, Bergen und Gent, wie die BGR am Freitag mitteilte. Zu ihrer Überraschung entdeckten die Forscher auch relativ junge und große Gipskristalle, die sie gar nicht in der kalten Eiswüste erwartet hatten.Expeditionen GEA I+...
... in tiefere Gewässer.Das haben Wissenschaftler vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven in einer Untersuchung mit Experten der südafrikanischen Universitäten von Pretoria und Kapstadt herausgefunden. Sie erklären dieses Verhalten damit, dass die Fische wegen der Ozeanerwärmung in größere Tiefen abwandern.Die Südlichen See-Elefanten von Marion Island, einer Insel im südwestlichen Teil des Indischen Ozeans, können mehr als 2000 Meter tief...
... auf das Winterwetter in Mitteleuropa. Forscher des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) fanden heraus, dass die Wahrscheinlichkeit für kalte und schneereiche Winter steigt, wenn die Arktis im Sommer von wenig Meereis bedeckt ist. Demnach verändert die schrumpfende sommerliche Meereisbedeckung die Luftdruckgebiete in der arktischen Atmosphäre und bestimmt so das europäische Wetter mit. Das teilte das Institut in Bremerhaven und Potsdam...
... den vergangenen 30 Jahren nicht gestiegen. Das teilte das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung am Donnerstag in Bremerhaven mit. An der Station sei es im Jahresmittel minus 16,0 Grad kalt. Die Entwicklung sei jedoch nicht repräsentativ für die globalen Klimaveränderungen, betonte der wissenschaftliche Leiter des Observatoriums, Gert König-Langlo.«Nur im Zentrum der Antarktis ist es nicht wärmer geworden. An der Antarktischen Halbinsel dagegen ist die...
... 30-jährigen Geschichte überquerte das Flaggschiff des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung (AWI) den Nordpol. Auf dem Weg sei das Schiff durch so dünnes Eis wie nie zuvor gefahren, sagte Kapitän Stefan Schwarze, der schon bei den Fahrten 1991 und 2001 dabei war. «Damals war es harte Arbeit, sich durchs Eis zu kämpfen. Jetzt konnten wir zügig fahren.»Bei ihren Eisdickemessungen fanden die Meeresphysiker des AWI überwiegend nur 90 Zentimeter dickes Eis, wie es sich...
... liegen wird, entscheidet sich nach einer Mitteilung des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) erst Ende September.Satellitenkarten zeigen laut Gerdes, wie viel Eis in den nächsten Tagen noch tauen wird. Die Eisdecke sei an den Rändern so stark aufgebrochen, dass die Sonneneinstrahlung die oberste Wasserschicht erwärmen kann und «noch viele Schollen schmelzen werden», erklärte der Meereis-Physiker vom AWI in Bremerhaven. Dieser Rückgang sei - neben natürlichen...
... Eis gebahnt, sagte eine Sprecherin des Bremerhavener Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung (AWI). Das Eis war so dünn wie 2007, als Wissenschaftler die bislang geringste gemessene Meereisausdehnung in der Arktis feststellten.Die Fahrt der «Polarstern» ist Teil einer internationalen Forschungsexpedition, bei der Veränderungen in der Arktis beschrieben werden sollen. Der Eisbrecher wird am 7. Oktober in Bremerhaven zurückerwartet. An Bord befinden sich 55...
... der Icetrack-Sprecher. Eisbergexperte Hans Oerter vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung erinnert sich noch an die erste Studie aus den 1970er Jahren. «Aber mir ist nicht bekannt, dass technische Möglichkeiten existieren, das auch umzusetzen», sagt er. Zu viele ungeklärte Fragen gibt es: Wie man einen Eisberg bremst, wenn er in Fahrt ist, was mit dem Tiefgang ist, wenn er in flache Küstengebiete kommt. «Ansonsten wäre es schon eine Überlegung...
... wärmer. Das haben Wissenschaftler des Bremerhavener Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung (AWI) während der jüngsten Expedition des Forschungseisbrechers «Polarstern» herausgefunden. In den vergangenen 26 Jahren ist die Wassertemperatur großräumig um sechs Hundertstel Grad angestiegen. Trotz des scheinbar geringen Wertes «ist dies eine erhebliche Wärmemenge, die im Ozean gespeichert wird», sagte Fahrtleiter Eberhard Fahrbach. Die «Polarstern» kehrte am...
(dpa) - Das Meeresforschungsinstitut IFM-Geomar an der Universität Kiel wird künftig zu 90 Prozent vom Bund finanziert. Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (beide CDU) unterzeichneten hierzu einen Vertrag in Berlin. Das Institut - bisher unter dem Dach der zu 50 Prozent von den Ländern finanzierten Leibniz-Einrichtungen - wechselt laut Vertrag zum Jahreswechsel zur Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher...
... der ewigen Jugend sind.Unterstützt wird das Projekt vom Alfred-Wegner-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, die Schirmherrschaft hat die Berliner Grünen-Abgeordnete Alice Ströver übernommen. Bis Mitte September sind insgesamt acht Aufführungen im Stadtbad...
... Das berichtet das Helmholtz-Zentrum Geesthacht und das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung. Die Wissenschaftler warnen vor einer Zunahme der Erosion. Zwei Drittel der Arktisküsten bestehen nach ihren Erläuterungen nicht aus Fels, sondern aus dauerhaft gefrorenem weichen Material (Permafrost). Bisher seien diese Abschnitte durch das Meereis vor der Kraft der Wellen geschützt worden. Durch den kontinuierlichen Schwund des Eises sei dieser Schutz gefährdet, und es...
... bestätigte Dr. Markus Rex, Atmosphärenphysiker des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft (AWI) auf einer internationalen Pressekonferenz der World Meteorological Organisation (WMO) in Wien den beispiellosen Schwund der arktischen Ozonschicht, der sich seit Mitte März weiter verstärkt hat. «Derart massiven Ozonverlust wie in diesem Frühjahr gab es bisher über der bis in hohe Breitengrade dicht besiedelten nördlichen Hemisphäre...