Berlin/Düsseldorf - Karl-Heinz Rummenigge schließt nach dem jüngsten Rekordabschluss für die Medienrechte an der Fußball- Bundesliga einen weiteren Preis-Boom nicht aus.
Berlin - Karl-Heinz Rummenigge schließt nach dem jüngsten Rekordabschluss für die Medienrechte an der Fußball-Bundesliga einen weiteren Preis-Boom nicht aus.
Berlin - Die Nachrichtenagentur dpa hat die Reaktionen auf die Vergabe der TV-Rechte für die Fußball-Bundesliga ab der Saison 2013/14 zusammengefasst.
... seien, begingen Nutzer beim sogenannten Peer-to-Peer-TV (P2PTV) Urheberrechtsverletzungen, warnt Medienrechtsanwalt Christian Solmecke. «Davon sollte man die Finger lassen.» Denn wer ein Live-Spiel mit Client-Programmen wie SopCast oder TVUPlayer anschaut, verbreitet es automatisch auch weiter - und riskiert damit eine Abmahnung, die mehr als 1000 Euro kostet.Dabei spiele es keine Rolle, in welcher Sprache das Spiel kommentiert wird - allein, dass der Kommentator kein Deutsch spricht,...
... ein neuer Reichtum aus: Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) erzielte beim Verkauf der audiovisuellen Medienrechte einen unerwartet hohen Zuwachs auf den Rekorderlös von 2,5 Milliarden Euro für vier Jahre. Um mehr als 50 Prozent auf durchschnittlich 628 Millionen Euro pro Spielzeit konnte die DFL ihre Einnahmen ab der Saison 2013/14 steigern. Bisher lagen sie im Schnitt der ablaufenden Rechteperiode bei 412 Millionen, was eine Mehreinnahme von 216 Millionen pro Saison für die...
Frankfurt/Main - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat auf der Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main die Medienrechte von der Saison 2013/14 an vergeben.
... sind Real Madrid und der FC Barcelona. Die beiden Vereine profitieren davon, dass in Spanien die Medienrechte nicht von der Liga, sondern einzeln vermarktet werden. Mehr als Hälfte des Gesamtvolumens des spanischen Marktes von etwa 600 Millionen Euro verteilt sich allein auf die zwei Topclubs. Zum Vergleich: Bayern München erhielt als Topverdiener der deutschen Liga am Ende der vergangenen Saison eine Ausschüttung von 29,96 Millionen Euro, während der Absteiger St. Pauli immerhin noch...
... ein neuer Reichtum aus: Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) erzielte beim Verkauf der audiovisuellen Medienrechte einen unerwartet hohen Zuwachs auf den Rekorderlös von 2,5 Milliarden Euro für vier Jahre. Um mehr als 50 Prozent auf durchschnittlich 628 Millionen Euro pro Spielzeit konnte die DFL ihre Einnahmen ab der Saison 2013/14 steigern. Bisher lagen sie im Schnitt der ablaufenden Rechteperiode bei 412 Millionen, was eine Mehreinnahme von 216 Millionen pro Saison für die...
... ist eine freie Übertragung möglich.Die Liga entschied sich bei der Vergabe der audiovisuellen Medienrechte dieses Mal erneut für die sichere Variante. Nach den schlechten Erfahrungen mit der Kirch-Krise und den Flops mit dem einjährigen Arena-Gastspiel sowie dem geplatzten Sirius-Deal blieben die Vereine bei den wichtigsten Partnern.Den 50-Prozent-Aufschlag hat die Liga vor allem dem Pay-TV-Sender Sky zu verdanken, der sich mit der Telekom ein Wettbieten lieferte. «Der Treiber ist in...
... ist eine freie Übertragung möglich.Die Liga entschied sich bei der Vergabe der audiovisuellen Medienrechte dieses Mal erneut für die sichere Variante. Nach den schlechten Erfahrungen mit der Kirch-Krise und den Flops mit dem einjährigen Arena-Gastspiel sowie dem geplatzten Sirius-Deal blieben die Vereine bei den wichtigsten Partnern.Den 50-Prozent-Aufschlag hat die Liga vor allem dem Pay-TV-Sender Sky zu verdanken, der sich mit der Telekom ein Wettbieten lieferte. «Der Treiber ist in...
... der zweiten Bieterrunde am Donnerstag die Angebote der 15 Interessenten für die audiovisuellen Medienrechte gesichtet und gewichtet. Eine eigens für die DFL entwickelte Software errechnet die lukrativste Zusammenstellung.Die Clubs könnten erwarten, dass auch diesmal «mehr dabei rumkommt», kündigte Seifert ungewohnt salopp an. Zugleich soll mit der Entscheidung über das komplizierte Konstrukt aus 19 Paketen und 6 Paketbündeln verhindert werden, dass es anschließend ein Desaster wie...
... es in Bonn. Diese Idee findet selbst die Monopolkommission gut - aus Wettbewerbssicht, nicht medienrechtlich. Der Markt für TV-Rechte sei ohnehin hoffnungslos verzerrt, sagte der Vorsitzende der Kommission, Justus Haucap, vor wenigen Tagen der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». «Mir ist es lieber, die teilstaatlichen Unternehmen nehmen am Wettbewerb teil, als dass wir auf den Wettbewerb verzichten.»Die Rolle der Telekom in dem Rechte-Poker ist aber umstritten. Dass sich das...
... Fotos bei ihm hochgeladen werden», sagte Robertz, der als Anwalt mit dem Schwerpunkt Urheber- und Medienrecht arbeitet. Zwar sei schon seit längerem bekannt, dass Facebook-Nutzer Bildrechte beachten müssten. Es sei aber neu, dass nun auch ein solcher Gruß eines Freundes Gegenstand einer Klage sei, sagte Robertz. «Es ist der erste Fall dieser Art, von dem wir gehört haben.»Der Kläger verlangt, das Bild zu entfernen. Zudem will er Schadenersatz. Die Höhe der Forderung ist noch offen....
... Fotos bei ihm hochgeladen werden», sagte Robertz, der als Anwalt mit dem Schwerpunkt Urheber- und Medienrecht arbeitet. Zwar sei schon seit längerem bekannt, dass Facebook-Nutzer Bildrechte beachten müssten. Es sei aber neu, dass nun auch ein solcher Gruß eines Freundes Gegenstand einer Klage sei, sagte Robertz. «Es ist der erste Fall dieser Art, von dem wir gehört haben.»Der Kläger verlangt, das Bild zu entfernen. Zudem will er Schadenersatz. Die Höhe der Forderung ist noch offen....
«Deshalb haben wir uns gegen ein Angebot für die Medienrechte der Fußball-Bundesliga entschieden.»Im Rennen um die Übertragungsrechte hatten die Deutsche Telekom und der Pay-TV-Sender Sky ihre Angebote bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) eingereicht. Am Montag war zur symbolischen Bundesliga-Anstoßzeit 15.30 Uhr die Frist zur Abgabe von Angeboten fürs Pay-TV abgelaufen. Die Entscheidung über die Rechtevergabe für den Zeitraum 2013 bis 2017 soll aber erst am 17. April auf der...