... zählte, damit den Auslöser für den Zusammenbruch des verschachtelten und hoch verschuldeten Medienimperiums. Kirch trat eine Prozesslawine los und kämpfte bis zu seinem Tod am 14. Juli 2011 erbittert um Schadenersatz im Milliardenhöhe.Der Streit wandert nun wieder in die Gerichtssäle. Ebenfalls am Donnerstag wurde bekannt, dass die Deutsche Bank mit dem Versuch scheiterte, ein wichtiges Zivilverfahren um milliardenschweren Schadenersatz zu stoppen. Richter am Münchner...
... geeinigt. Kirch, und seit dessen Tod im Juli 2011 seine Erben, kämpfen seit dem Untergang des Medienimperiums 2002 um Schadenersatz von Deutschlands größtem Geldhaus. Sie werfen der Bank und ihrem damaligen Chef Rolf Breuer vor, den spektakulären Zusammenbruch des Konzerns verschuldet zu...
... geeinigt.Kirch, und seit dessen Tod im Juli 2011 seine Erben, kämpfen seit dem Untergang des Medienimperiums 2002 um Schadenersatz. Der damalige Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer hatte Anfang Februar 2002 in einem Fernsehinterview Kirchs Kreditwürdigkeit in Zweifel gezogen. Wochen später war Kirchs Firmengeflecht, zu dem außer dem TV-Konzern ProSiebenSat.1 und dem Bezahlsender Premiere auch eine 40-Prozent- Beteiligung am Springer-Verlag gehörte, am Ende. Der Medienunternehmer überzog...
... geeinigt.Kirch, und seit dessen Tod im Juli 2011 seine Erben, kämpfen seit dem Untergang des Medienimperiums 2002 um Schadenersatz. Der damalige Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer hatte Anfang Februar 2002 in einem Fernsehinterview Kirchs Kreditwürdigkeit in Zweifel gezogen. Wochen später war Kirchs Firmengeflecht, zu dem außer dem TV-Konzern ProSiebenSat.1 und dem Bezahlsender Premiere auch eine 40-Prozent- Beteiligung am Springer-Verlag gehörte, am Ende. Der Medienunternehmer überzog...
... von keiner Seite. Kirch, und seit dessen Tod seine Erben, kämpfen seit dem Untergang des Medienimperiums im Jahr 2002 um Schadenersatz von der Bank.Die Deutsche Bank wollte am Montag in Frankfurt auf dpa-Anfrage die Berichte nicht kommentieren. Auch ein Kirch-Sprecher lehnte jede Stellungnahme ab. Das Oberlandesgericht München (OLG), wo derzeit zwei Verfahren anhängig sind, konnte einen Deal zwischen den Parteien zunächst ebenfalls nicht bestätigen. Das «Handelsblatt»...
... Mitarbeitern des Königshauses und sogar Mordopfern angezapft worden. Das Blatt, das zum Medienimperium von Rupert Murdoch gehört, wurde im Juli eingestellt. Der richterliche Ausschuss soll neue Wege für die Presseethik in Großbritannien festlegen. Auch über andere Blätter wird gesprochen.Der frühere Formel-1-Boss Mosley berichtete, warum er trotz Warnungen gegen die «News of the World» vor Gericht gezogen war, nachdem diese 2008 eine Sex-Geschichte über ihn gedruckt hatte....
... München der Prozess um milliardenschweren Schadenersatz für den Zusammenbruch des Medienimperiums weiter. Dabei errangen Breuer und die Deutsche Bank einen Teilerfolg.Für den Verdacht, die Fragen in einem Interview mit Breuer Ende Februar 2002 - Wochen vor der Kirch-Pleite - seien abgesprochen gewesen, gebe es keinerlei Hinweise, erklärte das Gericht. Breuer hatte in dem vielbeachteten Interview die Kreditwürdigkeit der Kirch-Gruppe angezweifelt. Breuer hatte die...
... an den Finanzinvestor CVC ein. Der Bank war die Beteiligung an der Rennserie nach der Pleite des Medienimperiums von Leo Kirch im Mai 2002 als Sicherheit zugefallen. Da sie nicht viel mit den Anteilen anfangen konnte, beauftragte sie Gribkowsky, sie zu einem möglichst guten Preis zu verkaufen.Bei dem Deal soll Gribkowsky rund 44 Millionen Dollar von Ecclestone kassiert haben - davon mehr als 22 Millionen Dollar von Ecclestone selbst sowie nochmals gut 21 Millionen Dollar aus der...
... Dollar eingebrockt haben. Der Bank war die Beteiligung an der Rennserie nach der Pleite des Medienimperiums von Leo Kirch im Mai 2002 als Sicherheit zugefallen. Gribkowsky sollte die Anteile der BayernLB wieder zu Geld machen. Der einst hoch bezahlte Manager sitzt bereits seit Januar in...
... Dollar eingebrockt haben. Der Bank war die Beteiligung an der Rennserie nach der Pleite des Medienimperiums von Leo Kirch im Mai 2002 als Sicherheit...
... seines Lebenswerks mitverursacht, um anschließend am Verkauf und Umbau von Teilen des Medienimperiums mitzuverdienen.Aufschluss über die Abläufe erhofft sich der Senat auch von anderen Bankern und will am Dienstag nochmals Breuer selbst hören und den damaligen Chef der HypoVereinsbank, Albrecht Schmidt (14.00), befragen. Am Mittwoch (26. Oktober/14.00) stehen der frühere Vorstand der Commerzbank Wolfgang Hartmann und der frühere HypoVereinsbank-Vorstand Stefan Jentzsch auf...
... steht seit April 2010 an der Spitze von Sky Deutschland und soll das Sorgenkind im Medienimperium von Rupert Murdoch auf Profit trimmen. Dazu steckte der Sender viel Geld in den Ausbau des Programms und des Angebots. Das frühere Premiere schreibt seit Jahren Verluste, konnte zuletzt bei den Abo-Zahlen aber zulegen und könnte Ende des Jahres die Marke von 3 Millionen Kunden...
... steht seit April 2010 an der Spitze von Sky Deutschland und soll das Sorgenkind im Medienimperium von Rupert Murdoch auf Profit trimmen. Dazu steckte der Sender viel Geld in den Ausbau des Programms und des Angebots. Das frühere Premiere schreibt seit Jahren Verluste, konnte zuletzt bei den Abo-Zahlen aber zulegen und könnte Ende des Jahres die Marke von 3 Millionen Kunden...
... Dollar eingebrockt haben. Der Bank war die Beteiligung an der Rennserie nach der Pleite des Medienimperiums von Leo Kirch im Mai 2002 als Sicherheit zugefallen. Gribkowsky sollte das der Bank fremde Geschäft wieder zu Geld machen. Laut Anklage waren auch Ecclestone die neuen Anteilseigner nicht genehm und er habe sie los werden wollen. Die Umstände des Deals müssen nun die Richter beleuchten und vor allem der Frage nachgehen, welche Rolle Gribkowsky dabei spielte.Für die...
... «News of the World» gehörte zu News International, dem Europaarm von Rupert Murdochs Medienimperium News Corp. Medienberichten zufolge hatte der frühere Arbeitgeber Coulsons die Zahlungen für dessen Rechtskosten gestoppt, nachdem Murdoch im Juli vor einem Ausschuss des britischen Parlaments ausgesagt hatte.Für Murdoch könnte sich zudem eine neue Klagefront in den USA öffnen: Opfer der Abhörpraktiken prüfen, dort vor Gericht zu ziehen, teilte ein Anwalt am Freitag mit. In...