... entwickelt, nimmt das Verhängnis seinen Lauf. - Mit subtilen Strichen zeichnet Joyce Maynard diese fragile Dreierkonstellation. Es gelingt ihr, sich in das turbulente Innenleben eines pubertierenden 13-Jährigen mit all seinen Widersprüchen einzufühlen. Der deutsche Titel «Der Duft des Sommers» (der englische Titel heißt sehr viel nüchterner «Labor Day») erinnert leider eher an einen Rosamunde-Pilcher-Roman. Das Buch soll mit Kate Winslet in der weiblichen Hauptrolle...
Target Der vornehme Auftragskiller Victor Maynard soll die hektische Ganovin Rose umlegen, die mit einem gefälschten Rembrandt einen gefährlichen Geschäftsmann reingelegt hat. Doch zur großen Enttäuschung seiner Mutter, die bereits die Familientradition in Gefahr sieht, scheitert der Killer zum ersten Mal in seiner Karriere an einem Auftrag. Und es kommt schlimmer: Maynard behütet die junge Dame fortan vor dem Rachefeldzug des betrogenen Geschäftsmannes - was ein ziemlich...
... ist ein üblicher Weg», sagte die Opel-Sprecherin. General Motors (GM) habe das Unternehmen Maynards, das auf die Veräußerung von Industrie- und Handelsgütern spezialisiert ist, damit beauftragt. Welche Summe die Versteigerung einbringen sollte, sagte die Sprecherin nicht.Die Schließung des Antwerpener Werks, wo das Modell Astra gebaut wurde, ist Teil des radikalen Sanierungsplans, mit dem die GM-Tochter Opel spätestens 2012 wieder schwarze Zahlen schreiben will. Bereits Ende...
... seinen bekanntesten Werken zählen der Gesellschaftsroman «Effi Briest» oder Gedichte wie «John Maynard» und «Herr von Ribbeck auf Ribbeck im...
könnte Jay Maynard einen Freak nennen, und Hermann Vaske seinen Biografen. Maynard, ein Amerikaner, der als «Tron Guy» im Internet zur Berühmtheit wurde, ist ein Paradebeispiel für das Phänomen der Netz-Promis, das der Regisseur Vaske in seiner Dokumentation Die digitale Bombe in drei Teilen beleuchtet: The Social Galaxy, The Commercial Galaxy und The Media Galaxy. Arte zeigt alle drei Teile heute in einem Themenabend (ab 22.45 Uhr). Der Frankfurter Filmemacher und...
... werden. Die Idee einer Finanztransaktionssteuer ist alt. Schon der legendäre Ökonom John Maynard Keynes schlug 1936 eine Steuer vor, um die Spekulation einzudämmen. Eingeprägt hat sich der Begriff Tobin-Steuer, benannt nach dem früheren Wirtschaftsnobelpreisträger James Tobin, der 1972 eine Steuer auf Währungsgeschäfte vorstellte, um Sand ins Getriebe der Märkte zu streuen. Eine Tobin-Steuer von 0,05 Prozent würde Deutschland geschätzt jährlich rund 20 Milliarden Euro in...
halten Sie von der Konjunkturpolitik der Staaten? John Maynard Keynes: Well, im Grunde waren das die richtigen Schritte. Die Konjunkturprogramme waren alternativlos, das haben wir aus der Geschichte gelernt. In der Weltwirtschaftskrise in den 1930er-Jahren haben die Staaten, abgesehen von vereinzelten Agrarsubventionen und Infrastrukturprogrammen in den USA, nur ihre Ausgaben runtergefahren und nicht in die Wirtschaft eingegriffen. Obwohl die Löhne sanken, haben die Unternehmen ihr...
... Rückkehr des Meisters von Robert Skidelsky glaubt man, die Volkswirtschaftslehre wäre ohne John Maynard Keynes ein abstraktes mathematisches Theoriegebäude ohne Bezug zur Realität. Keynes (1883 - 1946) rückte stattdessen den Menschen in den Mittelpunkt der Forschung, der in seiner Natur eben nicht dem Idealbild des Homo Oeconomicus entspricht. Ein Fakt, den seine Vorgänger der klassischen Wirtschaftstheorie nicht erkannten - mit der Folge, dass sie keine brauchbaren Instrumente für...
... Sei es durch die Nazis, die ihre Reichsmark dafür vorgesehen hatten oder durch den Briten John Maynard Keynes, der eine national unabhängige Währung mit Namen Bancor schaffen wollte. Der supranationale Bancor samt seiner Verrechnungsbehörde wäre für Zoche eindeutig die bessere Alternative zum Dollar. Kein Staat hätte in Keynes' globalen Währungssystem Vorteile gehabt, kein Staat hätte zu viele Schulden anhäufen und kein Staat hätte über alle Maße exportieren können. Das...
Union und FDP wollen die Einkommen- und Gewinnsteuern reduzieren, um mehr Leistungsanreize zu schaffen. Im News.de-Gespräch erhebt der Wirtschaftsweise Peter Bofinger daran starke Zweifel. Zur Konjunkturbelebung seien die Steuersenkungen untauglich.
... Zustand. Sie habe Bisswunden am ganzen Körper gehabt und viel Blut verloren, sagte Paul Maynard vom Rettungsdienst Emergency Health Services. Mitchell starb in der Nacht zum Mittwoch. Taylor Mitchell wollte in diesen Wochen ihr neues Album vorstellen. «Sie ist vor zwei Monaten erst 19 geworden und sie war so gespannt auf ihre Zukunft», sagte Mitchells Managerin Lisa Weitz. «Es gibt keine Worte, um die Traurigkeit zum Ausdruck zu bringen, die der Verlust einer so...
... Kemfert mit einem kurzen Überblick über die wichtigsten Wirtschaftstheorien. Adam Smith und John Maynard Keynes werden in verständlichen Häppchen serviert. Die Erklärungen bringen dem Leser die Zielsetzung der bisherigen Konjunkturhilfen näher. Kempfert leitet am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung die Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt. Kemfert selbst lobt beim Thema Staatshilfe Länder wie Südkorea und China, die einen Großteil ihrer Konjunkturhilfen in...
... berichtet, dass Chinas Notenbankpräsident Zhou Xiaochuan einen Plan vorgelegt habe, den John Maynard Keynes einst auf der Bretton-Woods-Konferenz im Jahr 1944 präsentierte. Der Ökonom hatte eine Weltleitwährung namens Bancor vorgeschlagen, deren Wert an 30 Rohstoffe gekoppelt ist. Neben dem Bancor haben die Chinesen die Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds (IWF) als Alternative zum US-Dollar ins Spiel gebracht. Vereinfacht dargestellt handelt es sich dabei um...
... der Krise zu begegnen? In einem Land voller Keynseianer – benannt nach den Lehren von John Maynard Keynes – wäre der Staat zügig dazu übergegangen, die Konjunktur durch öffentliche Investitionen zu stützen – also entweder durch Investitionen in die Infrastruktur oder, indem er Kaufanreize für die Bürger schafft. Kurz: Der Staat gibt also Geld aus, um der Wirtschaft Aufträge zuzuschanzen, damit diese Menschen Arbeit geben können. Dafür schrecken die Keynesianer...
Er wechselte von den Grünen zur CDU, aber blieb seinem «Markenkern» nach eigenen Worten treu: Unehrlich sind für Oswald Metzger, dem marktwirtschaftlichen Ex-Quälgeist der Grünen, wir alle. Ein Gespräch über die «verlogene Gesellschaft».