... das abgeschwächte Virus zum Ausbruch der Krankheit führte.Im Ausland ist das anders. «Für Massenimpfungen ist die Spritze schwierig», sagte der medizinische Verantwortliche bei «Ärzte ohne Grenzen», Sebastian Dietrich. Vor allem in Krisengebieten setze man weiter auf die Schluckimpfung. «Die hat die Vorteile, dass sie einfach zu verabreichen ist - auch wenn der Hygienestandard vor Ort nicht so hoch ist. Und man kann die Aktionen im Ausland gut durchführen, weil die Schulung des...
... sei Unterernährung, aber auch ein Masern-Ausbruch habe bereits Opfer gefordert. Die UN wollen mit Massenimpfungen dagegen halten.Niebel zeigte sich bei seinem Besuch in Dadaab tief betroffen. «Das Ausmaß menschlichen Elends und die Perspektivlosigkeit der betroffenen Menschen zu sehen, ist nur schwer erträglich», sagte der FDP-Politiker. Neben Nahrungshilfen will die Bundesregierung für die Notleidenden auch längerfristig Hilfen etwa zur Wiederaufforstung oder zum Aufbau einer...
... der Ausbruch von Masern, der die zum Teil stark unterernährten Kinder treffe. Die UN wollen mit Massenimpfungen dagegen...
(dpa) - Wichtige Erleichterung bei den Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe: Bei den Impfstoffen Focetria sowie Pandemrix ist in den meisten Fällen nur noch eine Impfung nötig statt zweien. Die EU-Kommission billigte die Vereinfachung. Damit könnten mehr Menschen gegen die Grippe geimpft werden. Auch die deutschen Gesundheitsbehörden sowie die Weltgesundheitsorganisation hatten entsprechende Empfehlungen...
... Hailun. Währenddessen berichten die chinesischen Medien von der rasanten Impfstoffproduktion und Massenimpfungen gegen das H1N1-Virus. Beinahe neun Millionen Chinesen sollen bisher geimpft worden sein. Etwa 39 Millionen weitere Dosen des Impfstoffes stehen derzeit zur Verfügung. Das H1N1-Virus ist auch in China weiter auf dem Vormarsch. Über 50.000 Menschen sind nach offiziellen Angaben des chinesischen Gesundheitsministeriums mit dem Virus infiziert. Wie viele Fälle es aber vor allem in...
... Monaten wollten sich laut Umfragen nur 13 Prozent auf jeden Fall impfen lassen. Nun läuft die Massenimpfung - und viele Impfwillige gehen zunächst leer aus. Vor allem für Schwangere gibt es bisher keine Klarheit über den mittlerweile von vielen ersehnten Piekser für mehr Sicherheit. Beispiel Berlin: In rund 100 Arztpraxen sollte seit Montag geimpft werden - bei vielen gab es aber Fehlanzeige. Der Serumkurier blieb im Verkehr stecken, kam außerhalb der Öffnungszeiten zu den Praxen...
(dpa) - Die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe soll beschleunigt werden. Mit diesem Ziel sind die Gesundheitsminister der Länder in Berlin mit Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler zusammengetroffen. Auch ein Vertreter des Impfstoff-Herstellers Glaxosmithkline ist bei den Beratungen dabei. Inzwischen steigt die Zahl der Infizierten: Allein in Bayern sind seit gestern 1 530 neue Fälle bestätigt worden. Außerdem herrscht weiter Unklarheit über die Impfmöglichkeiten für...
... impfen zu lassen - «so schnell wie möglich». Am Montag war in Deutschland die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe gestartet. Umfragen zufolge ist ein Großteil der Bevölkerung skeptisch und will sich nicht impfen lassen. In der Ukraine wurden nach einer Reihe von Todesfällen landesweit die Schulen geschlossen und größere Veranstaltungen verboten. In Italien starben innerhalb von nur 24 Stunden vier Menschen an der Grippe, darunter erneut auch ein Arzt, wie...
(dpa) - Die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe hat in Deutschland mit unterschiedlicher Resonanz begonnen. In Mecklenburg- Vorpommern blieb der Ansturm auf Gesundheitsämter und Arztpraxen zunächst aus. Auch in Thüringen begann die Impfaktion verhalten. In Ludwigslust war das Interesse nach Angaben des Gesundheitsamtes dagegen groß. Seit dem Morgen sind vor allem Beschäftigte im Gesundheitswesen, Polizisten und Feuerwehrleute aufgerufen, sich impfen zu lassen. Teilweise wurde...
(dpa) - Die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe hat in Deutschland begonnen: Seit dem Morgen werden zunächst vor allem Beschäftigte im Gesundheitswesen, Polizisten und Feuerwehrleute geimpft. Je nach Bundesland können aber auch schon andere Menschen an die Reihe kommen. Unter den stündlich rund zehn Geimpften im Düsseldorfer Gesundheitsamt seien auch «ganz normale Bürger» gewesen, sagte ein Sprecher. Nur in zwei Bundesländern soll die Impfung später starten: Im Saarland...
... Die Aufregung über verschiedene Seren sei überflüssig. Eine Woche vor dem Start der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe war die Bundesregierung am Montag dem Vorwurf einer Zwei-Klassen-Medizin entschieden entgegengetreten. Lediglich Soldaten, Bundespolizisten und Krisenstabs-Mitarbeiter erhielten Impfstoff ohne Wirkstoffverstärker – aber nicht, weil dieser weniger Nebenwirkungen hervorrufe, sondern wegen eines schon vor Aufkommen der Schweinegrippe geschlossenen...
(dpa) - Kurz vor dem Start der Massenimpfung gegen Schweinegrippe hat die Bundesregierung Vorwürfe einer Zwei-Klassen- Medizin entschieden zurückgewiesen. Nur Soldaten, Bundespolizisten und Krisenstabs-Mitarbeiter erhielten Impfstoff ohne Wirkstoffverstärker. Grund sei ein schon vor der Schweinegrippe geschlossener Vertrag, hieß es. Heute wurde der erste Schweinegrippe- Impfstoff verteilt. Die Impfungen sollen in einer Woche...
Der Impfstoff wird schon ausgeliefert. Doch vor Beginn der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe sorgt die Beschaffung unterschiedlicher Präparate für Politiker und Bevölkerung für Aufregung. Kanzlerin Merkel will auf eine Sonderbehandlung verzichten.
vor Beginn der Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe ist eine heftige Diskussion um die Zusatzstoffe entbrannt. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) bezeichnete alle drei in der Europäischen Union zugelassenen Präparate als sicher. Dagegen nannte der Virologe Alexander Kekulé aus Halle Impfstoffe mit Verstärkerstoffen «übertrieben» im Kampf gegen die Schweinegrippe. Viel geeigneter sei der Impfstoff, für den sich die Bundeswehr entschieden habe, sagte er dem...
(dpa) - Kurz vor Beginn der Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe ist eine heftige Diskussion um die Zusatzstoffe entbrannt. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt nannte die drei in der Europäischen Union zugelassenen Präparate sicher. Dagegen haben einige Ärzte vor angeblich unkalkulierbaren Nebenwirkungen bei zwei der drei Impfstoffen gewarnt. Studien über einen Vergleich der Nebenwirkungen gibt es nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts jedoch...