... kommen. Dabei erhielt sie bei dem Weg dorthin tatkräftige Unterstützung, zum Beispiel von Georg Mascolo, dem Chefredakteur des Spiegels. Der half Gesine Lötzsch mit dem Hinweis weiter, dass Freiheit zwar bisher durchaus im Zentrum Gaucks stand, er aber bisher auch kein politisches Amt innehatte. Zudem ausgerechnet einem Pfarrer kein Verständnis für soziale Fragen zu unterstellten, sei ungerechtfertigt, so der Journalist. Lötzsch verharrt im eigenen Fahrwasser Doch Lötzsch dachte gar...
... eben dieser Presse. Es sind Nikolaus Blome, stellvertretender Chefredakteur der Bild, und Georg Mascolo, Chefredakteur von Der Spiegel. Ersterer kennt die Nachricht, die der Bundespräsident dem Bild-Chef Kai Diekmann am 12. Dezember auf der Mailbox hinterlassen hat, im Wortlaut. Und er bestätigt noch einmal, dass Wulff den Bericht über seine Kreditaffäre nicht etwa nur verschieben, sondern verhindern wollte. Wulff hat auch beim Springer-Chef angerufen «Mir ist es in 20 Jahren...
... der ARD-Sendung «Beckmann» am Donnerstagabend äußerte «Spiegel»-Chefredakteur Georg Mascolo Skepsis, dass der Fall damit abgeschlossen sei. «Wir sind vom Kern dessen, was die Geschichte ausmacht, noch weit entfernt», sagte er. «Ich halte für den Kern der Frage, ob es tatsächlich Frau Geerkens ist, von der er das Geld bekommen hat - oder ob es nicht in Wirklichkeit ein Kredit von Herrn Geerkens ist. Wenn das der Fall ist - und ich glaube, sehr viel spricht dafür -, dann hat...
... der ARD-Sendung «Beckmann» am Donnerstagabend äußerte «Spiegel»-Chefredakteur Georg Mascolo bereits Skepsis, dass der Fall damit abgeschlossen sei. «Wir sind vom Kern dessen, was die Geschichte ausmacht, noch weit entfernt», sagte er. «Ich halte für den Kern der Frage, ob es tatsächlich Frau Geerkens ist, von der er das Geld bekommen hat - oder ob es nicht in Wirklichkeit ein Kredit von Herrn Geerkens ist. Wenn das der Fall ist - und ich glaube, sehr viel spricht dafür -,...
... Die Enthüllungsplattform habe «viel an Vertrauen eingebüßt», sagte Chefredakteur Georg Mascolo der Nachrichtenagentur dpa. Der Schutz von Informanten sei für den «Spiegel» von Anfang an außerordentlich bedeutsam gewesen. «Dass Wikileaks dies nicht gelungen ist, bedaure ich sehr.» Ob das Nachrichtenmagazin auch künftig Enthüllungsplattformen als Quelle nutzen werde, «hängt davon ab, ob sie vertrauenswürdig sind», betonte Mascolo.Die Grünen wiesen am Freitag eine...
... Die Enthüllungsplattform habe «viel an Vertrauen eingebüßt», sagte Chefredakteur Georg Mascolo der Nachrichtenagentur dpa. Der Schutz von Informanten sei für den «Spiegel» von Anfang an außerordentlich bedeutsam gewesen. «Dass Wikileaks dies nicht gelungen ist, bedaure ich sehr.» Ob das Nachrichtenmagazin auch künftig Enthüllungsplattformen als Quelle nutzen werde, «hängt davon ab, ob sie vertrauenswürdig sind», betonte Mascolo.Die Grünen wiesen am Freitag eine...
... Branche: «Das ist ein Missstand, den ich nicht verstehe.» Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo plädierte für eine stärkere Aufrichtigkeit: «Wir müssen ehrlich damit umgehen, was wir wissen und was nicht.» Wahrhaftigkeit sei die höchste Tugend im Journalismus, sagte er in der Talkrunde zur Eröffnung der Jubiläumsveranstaltung zu zehn Jahren Netzwerk Recherche. Hans Leyendecker, Leiter der investigativen Recherche bei der Süddeutschen Zeitung, rief die...
... ordnet die Verantwortlichkeiten in ihrer Chefredaktion neu. Künftig werde sich mit Georg Mascolo wieder ein Chefredakteur allein um den gedruckten Spiegel kümmern, teilte der Verlag am Montag in Hamburg mit. Mathias Müller von Blumencron, der bislang gemeinsam mit Mascolo das Flaggschiff der Spiegel-Gruppe redaktionell leitet, werde künftig für die digitalen Inhalte der Gruppe verantwortlich sein - von Spiegel Online bis zu den Angeboten für Smartphones und iPads. Beide...
... Guardian», «El Pais», «Le Monde» und die «New York Times». «Spiegel»-Chefredakteur Georg Mascolo betonte, für das Material der Internet-Plattform sei kein Geld geflossen.Im Mitteilungsdienst Twitter kündigte das Wikileaks-Projekt «Informationen an, wie andere Mediengruppen einen Sperrfrist-Zugang zu Cablegate-Informationen beantragen können». «Cablegate» ist das von Wikileaks eingeführte Schlagwort für die Veröffentlichung der Botschaftsdepeschen. Vorabinformationen erhielt...
... Ziele und Einzelheiten sind keine gute Sache», womit er wohl Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo neben sich im Visier hatte. Dieser hatte tags zuvor auf dem Online-Portal des Nachrichtenmagazins berichten lassen, dass Terroristen offenbar einen Anschlag auf den Reichstag planen. Mascolo verteidigte seine Berichterstattung mit den Worten: Sie spiegele nur wieder, dass der Innenminister mit seiner Warnung so deutlich gewesen sei wie noch nie. Trotzdem hoffe er, dass die «Quellen...
... erleichtert- wieder in der Talkrunde Platz nahm, überraschte Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo plötzlich mit der nachdenklichen Frage, ob nicht die Reihenfolge vertauscht worden sei: «Warum streitet die SPD nicht erst mit Sarrazin und überlegt danach, ob sie ihn hinauswerfen möchte?» Aber man streite doch schon seit Jahren, beteuerte Gabriel: Sarrazin habe nicht zum ersten Mal provoziert und bereits eine Verwarnung durch ein Parteiordnungsverfahren...
... Journalist musste im Iran 118 Tage in Isolationshaft verbringen. Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo überreichte den Preis. Mit dem ersten Platz in der Kategorie Reportage/Egon-Erwin-Kisch-Preis wurde Hania Luczak vom Magazin Geo geehrt. Außerdem gingen die Preise 2010 in der Kategorie Dokumentation an Katja Gloger, Jan Christoph Wiechmann, Giuseppe Di Grazia vom Stern. Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch und Jörg Schmitt vom Nachrichtenmagazin Der Spiegel wurden mit dem Preis...
... vor denen Florian Treiß eindringlich warnt? Mit der Wundertüte, die Spiegel-Chef Georg Mascolo vorschwebt? Diese Debatte, so Stefan Weigel, sei eigentlich schon längst überholt, die reine Nachricht online und der Hintergrund im Print-Produkt, das habe sich längst als wenig sinnvoll erwiesen und werde – ein Blick auf Spiegel Online genügt – auch kaum praktiziert. Zumindest in diesem Bereich scheinen sich die Verlag einig zu sein. Auch Romanus Otte weiß das:...
... habe, sei überwunden. «Für die Jury war entscheidend, dass der Spiegel unter Georg Mascolo und Mathias Müller von Blumencron nicht mehr so überheblich und besserwisserisch daherkommt», sagte Peichl. «Er hat an Arroganz verloren - und gleichzeitig an Relevanz gewonnen.» Zum «Cover des Jahres» kürte die 120-köpfige Jury das Zeit Magazin mit dem Titel «Ich glaub ich trete aus - Katholizismus in Deutschland». Silber ging an das...
... jeder für sich. Mathias Döpfner etwa, den Vorstandsvorsitzenden von Axel Springer, und Georg Mascolo, neben Mathias Müller von Blumencron Chefredakteur des Spiegel, würde man nur zu gerne einmal im Gespräch erleben. Döpfner auf der einen, der die Krise, die nicht enden will, als eine Krise des Journalismus an sich betrachtet, und Mascolo auf der andere Seite, der sie auf den Rückgang an Werbeeinnahmen zurückführt. Mascolo, als vierter im Bunde nach Günther Nonnenmacher...