... das Aus, weil sie eine Transfergesellschaft verhindert hatte. Grundsätzlich gelte in der sozialen Marktwirtschaft, dass es nicht Aufgabe des Staates ist, Unternehmen zu retten, sagte dazu Wirtschaftsminister Philipp...
... sich. Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) betonte: «Grundsätzlich gilt in der sozialen Marktwirtschaft, dass es nicht Aufgabe des Staates ist, Unternehmen zu retten.» Dies wäre wettbewerbsverzerrend und würde an anderer Stelle viele Arbeitsplätze kosten. Er könne die Sorgen der Mitarbeiterinnen verstehen. «Sie können sich aber auf das umfangreiche Hilfsangebot der Bundesagentur für Arbeit verlassen.»FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle gab den Gewerkschaften eine Mitschuld....
... (Donnerstag).«Für die Banken bleibt die Aufgabe, den Auftrag als Dienstleister in einer Marktwirtschaft wieder konsequent zur Richtschnur der eigenen Geschäfte zu machen und dazu auch draußen, in der Gesellschaft, Rechenschaft abzulegen», schreibt Fitschen.Zugleich betont er: Eine funktionierende Finanzindustrie sei Voraussetzung für industrielle Wertschöpfung. Dabei sei es nicht nur legitim, sondern unverzichtbar für das Funktionieren einer Marktwirtschaft, dass Banken damit...
... eines eigenen Energieversorgers in Aussicht: «Dann gründen wir ein Bayernwerk.» Zwar seien ihm marktwirtschaftliche Lösungen lieber, aber staatliche auch denkbar, sagte Seehofer. Bayern will mit bis zu fünf Gaskraftwerken einen Großteil der Stromlücke schließen, die sich nach dem Abschalten der bestehenden Kernkraftwerke bis 2022 ergibt.Der Präsident des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), Stephan Weil, forderte mehr Steuerung. «Wir haben ein heilloses Durcheinander von...
... Wer aus dem Westen Deutschlands kommt, hat erlebt, dass das Ziel von Politik die soziale Marktwirtschaft war, mit der Betonung auf sozial. Seit das Ziel der Politik die Rettung der Banken ist, hat sich sehr viel verändert. Leute, die noch an den Idealen von früher festhalten, sind nicht beliebt.» Das gilt insbesondere in der Arbeitswelt, wo die Reallöhne seit Jahren sinken und junge, frische Arbeitnehmer das hinnehmen, um überhaupt einen Einstieg zu finden. Wie schnell man...
Irgendwann macht das Wachstum die Erde kaputt, warnte der Club of Rome schon 1972. Jetzt hat er erneut in die Zukunft geblickt: In den nächsten 40 Jahren warten demnach eine Weltrevolution, Armut in reichen Staaten und eine immer geschundenere Umwelt auf uns.
... das Entscheidende sei, dass die Lohnuntergrenze nicht politisch festgesetzt werde, sondern ein marktwirtschaftlich organisierter Mindestlohn sei.Schlag gegen Rechtsextreme in Nordrhein-WestfalenKöln (dpa) - Mit einer großangelegten Razzia ist die Polizei in Nordrhein-Westfalen gegen eine Gruppe junger Neonazis vorgegangen. Drei Beschuldigte wurden verhaftet, 15 andere verhört. In Radevormwald im Bergischen Land, Wuppertal, Düsseldorf und Essen durchsuchte die Polizei insgesamt 20...
... das Entscheidende sei, dass die Lohnuntergrenze nicht politisch festgesetzt werde, sondern ein marktwirtschaftlich organisierter Mindestlohn...
... das Modell werde von Partei und Fraktion getragen. Es sei wichtig, dass ein solcher Mindestlohn marktwirtschaftlich verhandelt und umgesetzt werde. Man wolle jetzt die Gespräche mit dem Koalitionspartner FDP aufnehmen, um möglichst noch in dieser Legislaturperiode eine Lohnuntergrenze festzulegen. Die Union setzt damit einen Beschluss des CDU-Parteitags vom November um.Das Entscheidende sei, dass diese Lohnuntergrenze nicht politisch festgesetzt werde, sondern «ein marktwirtschaftlich...
(dpa) - Die soziale Marktwirtschaft hat sich aus Sicht der meisten Deutschen bewährt. Das geht aus einer Studie im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft hervor. Begeisterung für das Wirtschafts- und Sozialsystem verspüren die Befragten aber nicht. Demnach ist die Hälfte mit der sozialen Marktwirtschaft «einigermaßen zufrieden», 16 Prozent sind «sehr zufrieden». Immerhin 27 Prozent sind «nicht zufrieden». Von Bestwerten wie Anfang der 1990er Jahre sind die Zahlen...
Demnach ist die Hälfte mit der sozialen Marktwirtschaft «einigermaßen zufrieden», 16 Prozent sind «sehr zufrieden». Immerhin 27 Prozent sind mit dem System allerdings «nicht zufrieden». 59 Prozent der Befragten geben an, die soziale Marktwirtschaft habe sich bewährt, ein Drittel meint das Gegenteil. «Im Nachklang der Krise entwickelt sich die Einstellung zur sozialen Marktwirtschaft wieder zunehmend positiv», sagte vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt in München. Einen...
... dastehen wollen.Die Aufrechterhaltung eines positiven Selbstbildes erkläre, warum sich Käufer marktwirtschaftlich nicht völlig egoistisch verhalten, schreiben die Forscher. Wenn Menschen ein Unternehmen mögen, zahlen sie vermutlich selbst unter «Zahl was du willst»-Bedingungen eher einen angemessenen Preis als einfach so wenig wie möglich. Unternehmen, die bei ihrer Preisgestaltung solche Mechanismen berücksichtigen, könnten ihren Profit womöglich sogar...
... 2011 rund 16,6 Millionen Euro. «Wir sollten uns immer wieder klarmachen, dass auch und gerade marktwirtschaftliche Systeme des Verständnisses und der Akzeptanz der Gesellschaft bedürfen», werben Müller und Gentz als Privatpersonen für ihre Idee. Eine Obergrenze nannten die beiden nicht.Sprudelnde Unternehmensgewinne hatten die Gehälter der Dax-Bosse im vergangenen Jahr auf Rekordniveau getrieben. Im Schnitt kassierten die Chefs mit knapp fünf Millionen Euro rund acht Prozent mehr...
... Er verwies auf die schnelle Industrialisierung, die Urbanisierung, die weitere Hinwendung zur Marktwirtschaft und die Internationalisierung der chinesischen Wirtschaft.Der deutsche Aktienmarkt reagierte auf die verhaltenen Konjunkturdaten aus China mit Kursrückgängen. Bis zum Mittag verlor der Leitindex Dax fast ein Prozent. «Für den Leitindex einer klassischen Exportnation wie Deutschland ist das alles andere als Wasser auf die Mühlen», kommentierte Marktstratege Gregor Kuhn von IG...
Konsolidierung und marktwirtschaftliche Neuorientierung - es gibt viele Gründe, warum Unternehmen Mitarbeiter vor die Tür setzen. Knall auf Fall geht das allerdings nicht. Wer seine Kündigung bekommt, sollte zunächst vor allem die Nerven bewahren und prüfen, ob die Kündigungsfrist eingehalten wurde. Die sollten allerdings auch Arbeitnehmer kennen, die sich beruflich verändern wollen. Denn von heute auf morgen ist der Abschied auch hier nicht möglich. Kündigung durch den...
Marktwirtschaft bezeichnet ein Wirtschaftssystem, in dem die Verteilung der Entscheidungs- und Handlungsrechte durch das Rechtsinstitut des privaten Eigentums an Produktionsmitteln erfolgt. Planung und Koordination der Wirtschaftsprozesse erfolgen dezentral. Die einzelnen Verwendungspläne der Haushalte und Unternehmen (Einkommen- und Gewinnverwendung) und der Entstehungspläne (Gewinnbildung und Einkommensentstehung) werden durch Marktpreise koordiniert. Diese Koordination umfasst einerseits die Allokation und Verteilung individueller Güter durch Marktpreise und andererseits die Allokation und Verteilung öffentlicher Güter durch politische Entscheidungen. Über Marktpreise werden die Einzelpläne der Wirtschaftssubjekte aufeinander abgestimmt und über die Verknüpfung der Märkte in einen gesamtwirtschaftlichen Rechnungszusammenhang gestellt. Dies bezieht sich ebenfalls auf öffentliche und meritorische Güter trotz fehlender Märkte für diese, da zur Herstellung des Angebotes von öffentlichen Gütern der Einsatz von Gütern oder Produktionsfaktoren, die selbst in einem marktkoordinierenden Prozess hergestellt werden, Voraussetzung ist. Die Marktwirtschaft ist ein selbstregulierendes System, welches die Entscheidungs- und Handlungsfreiheit der Wirtschaftssubjekte voraussetzt. Daher wird die Marktwirtschaft auch per se als freie Marktwirtschaft begriffen.