... drohen, rät die Verbraucherzentrale Sachsen. In den vergangenen Wochen seien vermehrt E-Mails aufgetaucht, in denen mit derartigen Formulierungen die Bezahlung dreistelliger Beträge gefordert wird.Besser ist es stattdessen, die betrügerische Post gleich zu löschen. Vor allem der Anhang sollte gar nicht erst geöffnet werden. Denn anstelle der angekündigten Details zu den Forderungen lauern darin nur Viren oder andere...
(dpa) - Das Bundeskriminalamt warnt vor gefälschten E-Mails mit Schadsoftware im Gepäck. In der Betreff-Zeile nennen die Urheber ausgerechnet das Bundeskriminalamt. Das BKA stellte am Freitagabend in Wiesbaden klar, man sei nicht Urheber dieser Meldungen. Empfänger sollten den Anhang dieser Mails keinesfalls herunterladen und öffnen. Der Anhang enthält eine Schadsoftware, die sich nach dem Öffnen...
Wiesbaden - Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor gefälschten E-Mails mit Schadsoftware im Gepäck. In der Betreff-Zeile nennen die Urheber ausgerechnet das Bundeskriminalamt: «BKA erdrückende Akte gegen ...» Das BKA stellte in Wiesbaden klar: «Das Bundeskriminalamt ist nicht Urheber dieser Meldungen.» Empfänger sollten den Anhang dieser Mails - unter anderem «Akte.zip» - keinesfalls herunterladen und öffnen.Der Anhang enthält eine Schadsoftware, die sich nach dem Öffnen installiert.
... nicht zur Infektionsquelle für fremde Rechner. Schädlinge verbreiten sich nicht nur über E-Mails und manipulierte Webseiten, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Auch in der «Flut von Dateien und Gratisprogrammen im Internet» versteckten sich zahlreiche Schädlinge.Neben einfachen Tools gibt es für USB-Sticks auch komplette Office-Programme mit Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Bekannte Beispiele dafür sind OpenOffice.org Portable und...
... fuck with anonymous» attackiert. Dabei seien zeitweise innerhalb weniger Minuten bis zu 100 000 Mails eingegangen. «Wir lassen uns den Mund nicht verbieten - und haben Strafanzeige gestellt», hieß es in einer Erklärung der Initiative.Der medienpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Burkhardt Müller-Sönksen, bezeichnete die Veröffentlichung persönlicher Daten von Unterzeichnern des Künstler-Aufrufs als «schlicht kriminell». Dies müsse von Politik und Gesellschaft...
... was das wohl heißen soll - höflich ist das nicht.Verführerisch ist, wenn jemand privat bei Mails oder SMS häufig Emoticons verwendet und ohne lange nachzudenken, Sätze beispielsweise mit einem Smiley beendet. «Das kann leicht einreißen und im beruflichen Umfeld dann irritieren», warnt...
... der NRW-Bauminister urteilen, der in Denkmalfragen das letzte Wort hat. In zahlreichen Briefen und Mails an das Ministerium hatten Bürger für und gegen das Denkmal Partei ergriffen. Am 5. Mai 1962 wurde die Hochstraße eingeweiht: Die Bürgerinitiative «Lott Stonn» will dies an diesem Samstag...
... Viren als Rechnung getarnt worden.Verbraucherschützer warnen vor scheinbar vertrauenswürdigen Mails, die mit falschen Rechnungen Schadsoftware verbreiten. Die Urheber missbrauchen für den Versand existierende Mailadressen von seriösen Firmen, warnt die Verbraucherzentrale Thüringen. Zudem werden die Opfer in den Mails mit ihrem richtigen Namen angesprochen, was die gefährliche Post auf den ersten Blick vertrauenswürdiger erscheinen lässt. Verbraucher sollten sich davon aber nicht...
... sei, teilte die Berliner Staatsanwaltschaft am Montag mit. Sie warnte davor, die Anhänge der E-Mails zu öffnen - nach ersten Bewertungen handele es sich um Schadsoftware. Schon am Freitag hatten die Staatsanwaltschaften Köln und Düsseldorf von ähnlichen Mails...
... Das Paket kostet monatlich 9,99 Euro (ohne Mehrwertsteuer) und schließt den Versand von 50 De-Mails ein, wie das Unternehmen am Freitag in Montabaur mitteilte. Jede weitere De-Mail kostet 33 Cent.Geschäftskunden können das Paket ab jetzt bestellen, die Markteinführung ist für das zweite Halbjahr geplant. Dann könnten auch Privatkunden einsteigen, sagte ein Sprecher des Unternehmens, das zur United-Internet-Gruppe gehört. Die Konditionen dafür stehen noch nicht fest.Die Deutsche...
... Endgeräte, erläutert Audi-Sprecher Josef Schloßmacher. Während Papi zwischendurch auf seine E-Mails schielt, surft der Nachwuchs auf der Rückbank mit Tablet-PC oder Laptop durchs Internet. Oder sitzt ebenfalls am Steuer, wenn auch nur in einem Autorennen-Spiel.Die Mitfahrenden im Fond stehen im Fokus der neuen Bemühungen, doch auch an den Beifahrer denken die Entwickler. Schon jetzt gibt es in Modellen wie der Mercedes S-Klasse, dem Jaguar XJ oder dem Range Rover einen sogenannten...
... erstmal entschieden werden, ob es eine Klage gibt.Finanzministerium warnt vor betrügerischen MailsBerlin (dpa) - Das Bundesfinanzministerium hat Steuerzahler vor E-Mail-Betrügern gewarnt, die an Daten von Konto und Kreditkarte kommen wollen. Die Kriminellen geben sich demnach als «Bundeszentralamt für Steuern» aus und behaupten, der Empfänger habe zu viel Einkommensteuer gezahlt. Um eine Rückerstattung zu erhalten, soll ein in der E-Mail angehängtes Antragsformular ausgefüllt...
... Kreditkarte und Sicherheitscode abgefragt. Das Ministerium empfiehlt, nicht auf solche E-Mails zu reagieren. Für Steuerrückzahlungen sei das jeweilige Finanzamt...
... Kreditkarte und Sicherheitscode abgefragt. Das Ministerium empfiehlt, nicht auf solche Mails zu...
... HTTPS Everywhere können verschlüsselte Verbindungen - falls verfügbar - erzwingen. Phishing-Mails ignorieren: Ein Alarmsignal ist außerdem, wenn Internetnutzer angeblich offizielle Mails bekommen, in denen sie aufgefordert werden, Tans, Pins, Kreditkartennummern oder Passwörter anzugeben oder auf Links zu klicken. Denn auch hinter diesen Phishing-Mails stecken Online-Kriminelle, erklärt das BSI. Seriöse Banken, Zahlungsdienstleister oder Unternehmen fordern ihre Kunden niemals per...