... Der Staat ist da gefordert, Hilfen anzubieten», sagte Bundesumweltminister Peter Altmaier dem Magazin «Der Spiegel». Auch Wirtschaftsminister Philipp Rösler zeigte sich «sehr besorgt». Er befürchte einen «Kampf um die Bezahlbarkeit von Energie». Rösler arbeitet an einem neuen Finanzierungsmodell für die erneuerbaren Energien. Altmaier will die Zielvorgaben der Umstellung auf Ökostrom überprüfen.«Spiegel»: Israel rüstet deutsche U-Boote mit Atomwaffen ausTel Aviv (dpa) -...
... Märkten seien die Erdbeeren nicht in Ordnung gewesen.Das haben Recherchen des NDR-Fernsehmagazins «Markt» (Montag, 20.15 Uhr) ergeben. «Markt» hat eigenen Angaben zufolge stichprobenartig Erdbeeren aus Deutschland der Handelsklasse I bei Edeka, Rewe, Penny, Lidl, Real, Famila und Sky eingekauft und von einem Sachverständigen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung untersuchen lassen.Nur bei Famila seien die Früchte verzehrfähig gewesen. In den anderen sechs...
... Ermittlungseinheit «Bosporus» gemeldet worden. Entgegen ihrer bisherigen Darstellung, so das Magazin, hatte die Polizei bereits 2006 Hinweise auf einen rechtsradikalen Hintergrund der bundesweiten Mordserie an Einwanderern, ging der Spur jedoch nicht nach. Der «Focus» beruft sich auf interne Polizeiakten zu den Taten der Terrorgruppe «Nationalsozialistischer Untergrund»...
... zu. Einen «unmittelbaren Vergleich» mit der Mafia wolle er jedoch nicht ziehen, sagt Ziercke dem Magazin Focus. «Fakt ist aber, dass sich Mitglieder von Rockergruppen in Strukturen bewegen, denen ein hohes Potenzial Organisierter Kriminalität zuzurechnen ist.» Alarmieren seien vor allem die «verstärkten Bemühungen» von Rockern, in der legalen Wirtschaft Fuß zu fassen. Zum Geschäftsgebaren gehört dabei laut Ziercke auch «die Anwendung von Gewalt». Ziel sei ein «territorialer und...
... zu. Einen «unmittelbaren Vergleich» mit der Mafia wolle er jedoch nicht ziehen, sagt Ziercke dem Magazin «Focus». «Fakt ist aber, dass sich Mitglieder von Rockergruppen in Strukturen bewegen, denen ein hohes Potenzial Organisierter Kriminalität zuzurechnen ist.»Alarmieren seien vor allem die «verstärkten Bemühungen» von Rockern, in der legalen Wirtschaft Fuß zu fassen. Zum Geschäftsgebaren gehört dabei laut Ziercke auch «die Anwendung von Gewalt». Ziel sei ein «territorialer...
... nichts über die Ausrüstung mit Atomwaffen zu wissen. Ehemalige hochrangige Beamte hätten dem Magazin jedoch nun erklärt, sie seien schon immer davon ausgegangen, dass Israel auf den U-Booten Nuklearwaffen stationieren werde.Die mit Kernwaffen ausgerüsteten U-Boote sollten Israels atomare Zweitschlagskapazität gewährleisten und damit als Abschreckung dienen, schreibt das Magazin. Die Flugkörper seien laut Experten vom israelischen Rüstungskonzern Rafael gebaut worden. Sie seien eine...
... U-Boote sei es Israel gelungen, sich ein schwimmendes Atomwaffen-Arsenal zuzulegen, schreibt das Magazin. Es stützt sich dabei auf Recherchen in Deutschland, Israel und den USA. Bislang hat die israelische Marine bereits drei U-Boote aus deutscher Produktion im Einsatz, drei weitere sollen noch geliefert...
... darüber sprechen, was der US-Autokonzern mit seiner deutschen Tochter vorhat. GM hat laut Magazin auf die Terminanfrage des Ministers bislang aber nicht reagiert.Wie der «Spiegel» weiter schreibt, will GM künftig die Entwicklung neuer Modelle von einem Entwicklungszentrum weltweit führen. Dies könnte das Opel-Entwicklungszentrum in Rüsselsheim weiter schwächen.GM will seine verlustreiche Tochter Opel mit einem harten Sparkurs profitabel machen. Dazu gehört ein Umbau der...
... darüber sprechen, was der US-Autokonzern mit seiner deutschen Tochter vorhat. GM hat laut Magazin auf die Terminanfrage des Ministers bislang aber nicht reagiert.Wie der «Spiegel» weiter schreibt, will GM künftig die Entwicklung neuer Modelle von einem Entwicklungszentrum weltweit führen. Dies könnte das Opel-Entwicklungszentrum in Rüsselsheim weiter schwächen.GM will seine verlustreiche Tochter Opel mit einem harten Sparkurs profitabel machen. Dazu gehört ein Umbau der...
... nicht zum Luxusgut werden. Der Staat sei da gefordert, Hilfen anzubieten, sagte der Minister dem Magazin «Der Spiegel». Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet nach «Spiegel»-Informationen schon im kommenden Jahr mit deutlich steigenden Strompreisen. Eine Familie mit drei Mitgliedern werde im Durchschnitt bis zu 175 Euro zusätzlich für Strom zahlen...
... Ex-Staatssekretär Lothar Rühl oder der ehemalige Planungsstab-Chef Hans Rühle bestätigten dem Magazin, sie seien schon immer davon ausgegangen, dass Israel auf den gelieferten U-Booten Nuklearwaffen stationiert. Israel äußert sich offiziell nicht zur Existenz seines Nuklearwaffenprogramms. Die Bundesregierung zieht sich deshalb darauf zurück, dass sie nichts von einer atomaren Bewaffnung weiß. Die U-Boote werden von der Howaldtswerke-Deutsche Werft in Kiel gebaut und vom deutschen...
... nicht zum Luxusgut werden. Der Staat sei da gefordert, Hilfen anzubieten, sagte der Minister dem Magazin «Der Spiegel». Die Bundeswirtschaftsministerium rechnet nach «Spiegel»-Informationen schon im kommenden Jahr mit deutlich steigenden Strompreisen. Eine Familie mit drei Mitgliedern werde im Durchschnitt bis zu 175 Euro zusätzlich für Strom zahlen...
... Schlecker-Aus habe Geiwitz auf einen Rettungsbeitrag der Familie Schlecker gesetzt, berichtet das Magazin. Doch die Familie sei entweder nicht bereit oder nicht in der Lage gewesen, die geforderte Summe von bis zu neun Millionen Euro zu bezahlen. Das alte Schlecker-Management sei laut Geiwitz überfordert gewesen, die FDP hatte eine Transfergesellschaft...
... des Rettungsschirm EFSF in Anspruch zu nehmen, berichtete RNE. Dagegen berichtete das Magazin, nach Einschätzung Berlins sei Spanien allein nicht mehr in der Lage, die Schieflage seiner Banken zu beheben.Vom Finanzministerium in Berlin war keine Stellungnahme zu dem Bericht zu erhalten. In Regierungskreisen hieß es lediglich, die Entscheidung, Hilfen aus dem Rettungsschirm zu beantragen, liege allein bei der spanischen Regierung.Madrid würde es nach übereinstimmenden Berichten...
... Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble in der vergangenen Woche verabredet, berichtet das Magazin, ohne Quellen zu nennen. Nach Einschätzung Berlins sei Spanien allein nicht in der Lage, die Schieflage seiner Banken zu beheben, hieß es. Das Finanzministerium hat den Bericht bislang nicht...