... neuen Geräte auf seiner Softwareentwickler-Konferenz WWDC vorstellen, die am 11. Juni beginnt.Die Macs sind zwar nicht mehr das Rückgrat des Apple-Geschäfts - diese Rolle hat längst das iPhone übernommen. Doch Apple schafft es schon seit Jahren, sich vom Rest der PC-Branche abzukoppeln und den Marktanteil kontinuierlich zu steigern.Nach bisherigen Berichten wäre es nur eine von diversen WWDC-Neuheiten. Das «Wall Street Journal» schrieb am Montag, Apple wolle auf Basis seines...
... ist allerdings harsch: «FaceTime ist bisher nur kompatibel zu sich selbst, kostet für ältere Macs Geld und beansprucht im sogenannten HD-Modus Upload-Bandbreiten ab VDSL.»Auch für Online-Gamer sind Chat-Clients interessant, weil sie sich hier zum Beispiel für Spiele verabreden oder die Taktik der nächsten Runde besprechen können. Für die Bedürfnisse von Spielern gibt es spezielle Programme wie «TeamSpeak» die so programmiert sind, dass sie den Rechner und die Netzwerkverbindung...
... für Angriffe aus dem Netz zu sein als Windows-Rechner. Immer wieder wurde vorhergesagt, dass die Macs mit Apples Erfolg häufiger zum Ziel von Attacken werden würden, größere Angriffe wie Flashback blieben bisher aber weiterhin eine Ausnahme.Zum Java-Update bei AppleZum Flashback-Check von Dr. WebZum Flashback-Check von...
... die Online-Kriminellen deutlich weniger attraktiv ist: Weltweit sind lediglich gut 60 Millionen Macs im Einsatz gegenüber geschätzt über 1,5 Milliarden Windows-Computer. Einige andere Fachleute sind auch der Ansicht, dass das Apple-System weniger Schwachstellen aufweist. Immer wieder wurde vorhergesagt, dass die Macs mit Apples Erfolg häufiger zum Ziel von Attacken werden würden, größere Angriffe wie Flashback blieben bisher aber weiterhin eine Ausnahme.Eintrag bei Apple...
... betroffen. In Deutschland liege der Anteil der Infektionen bei nur 0,4 Prozent.«Die Zeit, in der Macs als besonders sicher galten, ist lange vorbei», sagte Markus Hennig, Technikchef beim Sicherheitsspezialisten Sophos. «Inzwischen ist auch hier die kritische Masse erreicht, um sie für Angriffe interessant zu machen.» Auch Unternehmen sollten ihre Apple Rechner professionell gegen Malware absichern, rät Hennig. Sophos hat bereits eine Antivirensoftware für Macs ins Netz gestellt, die...
Bonn - Trojaner können eine Schwachstelle im Programm Java für Angriffe auf Windows-Rechner und Macs nutzen. Um sich den Schädling einzufangen, reicht schon der Besuch einer manipulierten Webseite aus, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).Java ist für manche Webseiten und zum Ausführen vieler Programme erforderlich und daher auf vielen Rechnern installiert.
... bis Tablets wie das marktführende iPad die klassischen Personal Computer überholen. Und die Macs wachsen zwar seit bald sechs Jahren schneller als die PC-Branche, hätten aber immer noch weniger als sechs Prozent Marktanteil. Die Dividende werde Apple «keine Türen verschließen», war Cook wichtig festzuhalten. Man habe immer noch ausreichend große eine «Kriegskasse» für strategische Zukäufe.Finanzchef Peter Oppenheimer machte denn auch deutlich, dass der Aktienrückkauf...
... Außerdem erleichtert ein frisches System dem neuen Besitzer das Arbeiten. Besitzer eines iMacs oder Macbook können für die Wiederherstellung verschiedene Dienstprogramme einsetzen. iPhone oder iPad werden einfach über die entsprechende Option unter iTunes neu aufgesetzt.Ein Apple-Rechner muss für die Wiederherstellung zunächst von der Installations-DVD des Betriebssystems oder von der sogenannten Recoverypartition aus gestartet werden. Dafür hält man in der aktuellen...
... 4,14 Millionen PCs einbrach, rückte Apple um gut ein Fünftel auf knapp 2,1 Millionen verkaufte Macs vor. Insgesamt schrumpfte der amerikanische PC-Markt im Schlussquartal 2011 um 5,9 Prozent. Weltweit gingen die Verkäufe um 1,4 Prozent auf 92,2 Millionen Computer zurück.Kitagawa führte die allgemeine Unlust am PC-Kauf unter anderem auf die unsichere Wirtschaftslage in Westeuropa zurück. In der Region Europa, Naher Osten und Afrika gingen die Auslieferungen besonders stark um 9,6...
... Scheich Chalifa bin Salman al-Chalifa. Der frühere britische Europaminister Denis MacShane forderte die Schwiegertochter von Königin Elizabeth II. in der Zeitung «Daily Mail» vom Samstag auf, die Stücke versteigern und das Geld den Opfern des Regimes zukommen zu lassen. Nach dem Bericht einer unabhängigen Kommission von November gingen Bahrains Herrscher bei den Aufständen im Februar und März mit Folter und «exzessiver Gewalt» vor. Mehr als 40 Menschen...
... Unternehmen habe einfach eine lange Tradition und genügend Erfahrung, etwa durch die aktuellen iMacs oder den Cube, viele Bauteile auf engstem Raum zu integrieren, sagt Apple-Sprecher Georg Albrecht.Nach Einschätzung von Intel-Manager Werner hat Apple den Vorteil, dass das Unternehmen alles als geschlossenes System in einer Hand behält - von den Hardware-Komponenten über das Design bis hin zur Software. Bei der Übertragung der Eckwerte auf die Windows-Welt und viele verschiedene...
... eigenen Weg.Microsoft Office ist der Platzhirsch unter den Büroprogrammen für Windows-PCs und Macs. Die Kombination von Word, Excel, PowerPoint und Outlook bestimmt den Computer-Alltag in Büro, Uni oder zu Hause. Doch gerade in Deutschland gab es immer auch starke Alternativen. Bereits 1985 forderte der damals 16 Jahre alte Schüler Marco Börries aus Lüneburg Microsoft mit seinem StarOffice heraus, das dann über 25 Millionen Mal weltweit verkauft wurde.Mit der Übernahme von Börries'...
... zufolge nur eine Apple-ID gemeinsam, um zum Beispiel Apps nicht mehrfach kaufen zu müssen. An Macs und mobilen Apple-Geräten lassen sich grundsätzlich unterschiedliche IDs zum Einkaufen und für die Nutzung von iCloud hinterlegen.Apple-ID...
... Problemen aus seiner Firma gedrängt.Andy Hertzfeld, der maßgeblich an der Entwicklung des Macs beteiligt war, beklagte damals: «Er war das Herz und die Seele und der Motor. (.) Apple hat damals seine Seele verloren.» Larry Tessler, der von Xerox zu Apple gekommen war, sprach von gemischten Reaktionen in der Belegschaft, weil der kompromisslose Perfektionist Jobs auch ein unbequemer Chef war: «Jeder war an irgendeinem Punkt von Steve Jobs terrorisiert worden. So waren manche...