... Steuerklassenkombination III/V seien zur Abgabe verpflichtet. Das gleiche gelte für Personen, die Lohnersatzleistungen wie Elterngeld, Mutterschaftsgeld, ALG I oder Krankengeld bezogen haben. Bei Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung sei die Steuererklärung ebenfalls obligatorisch.Wer Hilfe von Experten in Anspruch nehme, müsse die Steuererklärung für 2011 bis zum 31. Dezember abgeben. Das heißt: Sowohl Mitglieder von Lohnsteuerhilfevereinen als auch Steuerpflichtige, die für ihre...
... muss das nicht zwingend so sein. «Wenn absehbar ist, dass einer der beiden Partner bald Lohnersatzleistungen wie Elterngeld oder Arbeitslosengeld bezieht, sollte man die Steuerklassenwahl überdenken», empfiehlt Uwe Rauhöft vom Neuen Verband der Lohnsteuerhilfevereine in Berlin. Der Grund: Die Höhe der Bezüge orientiert sich am Nettoeinkommen der vergangenen zwölf Monate. So sollten sich etwa werdende Eltern überlegen, wer zu Hause bleibt und Elterngeld bezieht. «Dieser...
... sollten sie außerdem vorher mit einem Steuerberater sprechen.Das Elterngeld wurde als Lohnersatz für Mütter und Väter eingeführt, die nach der Geburt eines Kindes ihre Berufstätigkeit unterbrechen. Es ist 67 Prozent des letzten Nettogehalts hoch. Das Elterngeld beträgt höchstens 1800 und mindestens 300 Euro im Monat. Es wird maximal 14 Monate gezahlt.Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (pdf-Datei)Infos vom...
... Ansicht nach anfällig für Fehler.So werden für 2011 alle Daten über Arbeitslöhne, Renten, Lohnersatzleistungen und Krankenversicherungsbeiträge elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt. Dabei müsse aber damit gerechnet werden, dass viele der übertragenen Daten nicht vollständig sind, erläutert Strötzel. «Sogar der Bundesrechnungshof hat im Januar 2012 Fehlerquoten bei der Bescheiderstellung festgestellt, die zwischen 36 und 68 Prozent liegen.»Die Notwendigkeit, bei...
... Prozent) wie Mütter, deren Partner nicht in Elternzeit ist (17 Prozent).Das Elterngeld wurde als Lohnersatz für Mütter und Väter eingeführt, die nach der Geburt eines Kindes ihre Berufstätigkeit unterbrechen oder weniger als 30 Stunden in der Woche arbeiten. Es beträgt 67 Prozent des letzten Nettogehalts, aber höchstens 1800 und mindestens 300 Euro im Monat. Es wird maximal 14 Monate gezahlt.Studie Elterngeld-Monitor...
... Steuererklärung machen, wer Entschädigungen oder Abfindungen erhalten hat. Gleiches gilt bei Lohnersatzleistungen wie Kranken- oder Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld I, Eltern- oder Mutterschaftsgeld sowie Aufstockungsbeträgen zur Altersteilzeit. Arbeitslosengeld II gehört zu der Gruppe nicht...
... 2010 geborenen wurden, in Elternzeit und bezogen dabei Elterngeld. Seit der Einführung des Lohnersatzes im Jahr 2007 stieg diese Zahl kontinuierlich an.Besonders hoch war der Männeranteil mit 32,8 Prozent nach wie vor in Sachsen, während in Bremen lediglich 16,9 Prozent der Väter Elterngeld bezogen. Erstmals untersuchten die Statistiker, ob die Kinder gemeinsam betreut werden. Sie fanden heraus, dass 61 Prozent der Paare die Leistung zumindest zeitweise gemeinsam in Anspruch nahmen...
... auf der Steuerkarte eingetragen hat oder als Ehepaar in den Klassen III und V besteuert wird. Auch Lohnersatzleistungen ab 411 Euro pro Jahr verpflichten zur...
... die Elternzeit für die Betreuung ihres Kindes nehmen und während dieser Phase Elterngeld als Lohnersatz beziehen seit seiner Einführung 2007 kontinuierlich gestiegen.Insgesamt stieg die Zahl der Elterngeldempfänger (Mütter und Väter) vom ersten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,5 Prozent. Parallel stieg die Zahl der geborenen Kinder um 1,3 Prozent.Ungeachtet der jüngsten Kritik von Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) wirbt das Bundesfamilienministerium weiter...
... eine Legalisierung ihrer Tätigkeit nicht wünscht, weil sie das Finanzamt oder die Kürzung von Lohnersatzleistungen fürchtet», sagt Bernd Fuhrländer, Geschäftsführer der UKH. Er rät den Arbeitgebern, sich darauf nicht einzulassen, denn jedem privaten Chef, der seine Hilfe nicht zur gesetzlichen Unfallversicherung anmeldet, droht ein Bußgeld. Verdient die Hilfe weniger als 400 Euro pro Monat, gilt sie als geringfügig Beschäftigte und muss bei der Minijobzentrale angemeldet...
... Steuererklärung machen, wer Entschädigungen oder Abfindungen erhalten hat. Gleiches gilt bei Lohnersatzleistungen wie Kranken- oder Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld I, Eltern- oder Mutterschaftsgeld sowie Aufstockungsbeträgen zur Altersteilzeit. Arbeitslosengeld II gehört zu der Gruppe nicht dazu. Außerdem müssen Anleger eine Einkommensteuererklärung abgeben, wenn ein verbliebener Verlustvortrag festgestellt worden sei, erklärt der Steuerzahlerbund.Wer kann eine Steuererklärung...
... II, Erziehungsgeld, Mutterschaftsgeld, Grundrente, Wohngeld, Kindergeld und Bafög. Lohnersatzleistungen wie Altersrente, Arbeitslosengeld und Krankengeld können zumindest teilweise gepfändet werden - und zwar dann, wenn sie den Pfändungsfreibetrag überschreiten. Wie hoch ist der Zusatzbeitrag? Der Zusatzbeitrag betrug bis Ende 2010 monatlich 8 Euro. Seit Jahresbeginn dürfen die Krankenkassen die Höhe der Zusatzbeiträge selbst festlegen. Die Höhe ist unabhängig vom...
... aufgebaut werden können.» Weiter heißt es: «Andere erhalten so niedrige Lohnersatzleistungen, dass ergänzend Hartz IV beantragt werden muss, damit das gesellschaftliche Existenzminimum überhaupt gesichert werden kann.» Leiharbeiter werden der Studie zufolge nicht nur schlecht entlohnt, sie haben auch kaum Chancen auf betriebliche...
... werden, urteilte am Donnerstag (17.2.) das Bundessozialgericht.Es sei nicht möglich, derartigen Lohnersatz leistungserhöhend zu berücksichtigen, urteilten die Richter. Der Gesetzgeber dürfe sich bei der Berechnung eng an dem steuerpflichtigen Arbeitsentgelt orientieren (Aktenzeichen: B 10 EG 17/09 R; B 10 EG 20/09 R; B 10 EG 21/09 R).Das Elterngeld wird aus dem durchschnittlichen «Einkommen aus Erwerbstätigkeit» der vergangenen zwölf Monate berechnet. In drei Verfahren hatten die...
... Flugtickets und Strom mehr bezahlen müssen. Zusätzlich spart die Regierung bei Zuschüssen und Lohnersatzleistungen. Krankenkasse-Beitragssatz: Er steigt für die 50 Millionen Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) von 14,9 auf 15,5 Prozent. Dieser Wert galt schon vor der Wirtschaftskrise. Wechsel in die private Krankenversicherung: Der Wechsel aus der GKV in eine Privatkasse wird für Besserverdiener leichter. Wer brutto über der Versicherungspflichtgrenze von...