... das Hauptmann-Haus auf dem Programm. Dabei sollen die Gäste bei einem Glas Wein die Werke des Literaturnobelpreisträgers besser kennenlernen. Eine Führung für Kinder ist am 7. Juni ab 10.15 Uhr im Hauptmann-Haus unter dem Motto «Gerhart Hauptmann und seine Familie, das Schreiben und das Malen» geplant. Abends um 20.00 Uhr gibt es eine Lesung in der Inselkirche in Kloster mit musikalischer Begleitung. Am Samstag, 9. Juni, endet die Hauptmann-Woche mit einer Lesung im Hauptmann-Haus...
Die Schau soll einen Einblick vermitteln in das bildnerische Schaffen des Literaturnobelpreisträgers aus sechs Jahrzehnten.Grass hatte zuletzt durch seine umstrittenen Gedichte über Israel und Griechenland von sich reden gemacht. Neben dem Schreiben ist ihm das Zeichnen und das plastische Formen wichtig. «Oft steht am Anfang eines Gedichts eine Zeichnung», sagte Grass laut einer Mitteilung der Kunststation. Gezeigt werden Kunstwerke, die oft mit dem Geschriebenen in Zusammenhang stehen. So...
... und 59 Prozent die israelische Politik für aggressiv halten. Die umstrittenen Äußerungen von Literaturnobelpreisträger Günter Grass, Israel bedrohe den Weltfrieden, bezeichnete Gauck als dessen persönliche Meinung. Sie entspreche jedoch nicht der deutschen Politik. «Wir treten dafür ein, dass Israel in Frieden und in gesicherten Grenzen leben kann», betonte Gauck. Dafür sei die Zwei-Staaten-Lösung und die Berücksichtigung der «berechtigten Anliegen des palästinensischen...
... und 59 Prozent die israelische Politik für aggressiv halten.Die umstrittenen Äußerungen von Literaturnobelpreisträger Günter Grass, Israel bedrohe den Weltfrieden, bezeichnete Gauck als dessen persönliche Meinung. Sie entspreche nicht der deutschen Politik. «Wir treten dafür ein, dass Israel in Frieden und in gesicherten Grenzen leben kann», betonte Gauck.Gauck, der von seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt begleitet wird, war am Montag in Israel eingetroffen. Im Laufe des ersten...
... europäische Idee, meinte Rallis in Berlin.In seinem neuen Werk «Europas Schande» kritisiert der Literaturnobelpreisträger Grass die aus seiner Sicht missratene Griechenlandpolitik Europas. Das in der «Süddeutschen Zeitung» präsentierte Gedicht hatte bislang kaum Reaktionen zum Inhalt hervorgerufen.Im Internet wurde ein Artikel aus der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» diskutiert, der das Gedicht angeblich als Fälschung outete.Grass-Gedicht auf...
Berlin - Skulpturen und Säulen, Alexis Sorbas und Sirtaki - und jetzt Schulden und Spardiktat. Der griechischen Tragödie widmet Günter Grass (84) sein neues politisches Gedicht «Europas Schande».Darin macht der Literaturnobelpreisträger den «Rechthaber Macht» für das Leiden der griechischen Bevölkerung verantwortlich - also die Macher von Spar- und Reformauflagen.
... Sonntagszeitung» («FAS»): Das in der «Süddeutschen Zeitung» veröffentlichte Werk des Literaturnobelpreisträgers sei gefälscht, hieß es darin. Daraufhin brach im Internet ein Sturm der Häme gegen die «SZ» los - obwohl das Grass-Gedicht gar kein Fake war. Den «FAS»-Artikel durfte man also nicht für bare Münze nehmen.«Dem Satiremagazin "Titanic" ist es gelungen, ein Gedicht unter dem Namen "Günter Grass" im Feuilleton der "Süddeutschen Zeitung" zu platzieren», stand am...
... Gedicht - und geht dabei heftig mit Europa ins Gericht. Unter dem Titel Europas Schande macht der Literaturnobelpreisträger den «Rechthaber Macht» für das Leiden der griechischen Bevölkerung verantwortlich - also die Macher von Spar- und Reformauflagen. Hatte der Autor sich mit seinem Israel-Gedicht vor knapp zwei Monaten harscheste Kritik zugezogen, so provoziert er jetzt erneut. Seine These: Die Sparauflagen sind Gift für Griechenland. Schon bei seinem Israel-Gedicht hatte Grass...
... Grass war mit seinem Roman «Die Blechtrommel» (1959) weltbekannt geworden. 1999 erhielt er den Literaturnobelpreis. Grass galt lange als moralische Instanz in Deutschland. Sein spätes Eingeständnis (2006 in seinem autobiografischen Werk «Beim Häuten der Zwiebel»), dass er kurz vor Kriegsende bei der Waffen-SS war, brachte ihm jedoch den Vorwurf ein, viel von seiner moralischen Glaubwürdigkeit verspielt zu haben.Gedicht in der Süddeutschen...
(dpa) - Literaturnobelpreisträger Günter Grass geht in einem neuen Gedicht mit Europas Griechenland-Politik hart ins Gericht. Das Werk trägt den Titel «Europas Schande» - er erscheint morgen in der «Süddeutschen Zeitung». Grass beklagt darin ein «rechtloses Land, dem der Rechthaber Macht den Gürtel enger und enger schnallt». Griechenland werde von Europa «unter Schrottwert taxiert», kritisiert der...
Unter dem Titel «Europas Schande» macht der Literaturnobelpreisträger den «Rechthaber Macht» für das Leiden der griechischen Bevölkerung verantwortlich - also die Macher von Spar- und Reformauflagen. Hatte der Autor sich mit seinem Israel-Gedicht vor knapp zwei Monaten harscheste Kritik zugezogen, so provoziert er jetzt erneut. Seine These: Die Sparauflagen sind Gift für Griechenland.Schon bei seinem Israel-Gedicht hatte Grass angekündigt: «Ich schweige nicht mehr.» Knapp zwei...
... treten. «Für mich bedeutet das Kampf», sagte er der dpa.Kern hat eine prominente Mitstreiterin: Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, die 2002 mit dem Heine-Preis geehrt wurde. «Geradezu entsetzt bin ich über die Diktion dieser Leute: "Er passt nicht zur Stadt, er passt nicht zum Preis, er passt nicht in die Jury"...», schrieb sie. «Dein ganzes Leben und dein ganzes Werk beweisen ja deine Gesinnung und deine künstlerische Qualität.»Die nächste Verleihung steht am 13....
... Jury. Über den Widerstand gegen den Wiener Theatermann und Filmemacher hatte sich unter anderem Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek - selbst Heine-Preisträgerin - kritisch geäußert.Bisherige Satzung des...
München - Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek hat einen Bühnenessay zu Richard Wagners «Ring des Nibelungen» geschrieben. Der 130 Seiten starke Text der österreichischen Autorin soll am 1.
bis 16. Juni sind unter anderem Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, die frisch gekürte Büchner-Preisträgerin Felicitas Hoppe, John von Düffel, der Österreicher Christoph Ransmayr und die niederländische Autorin Margriet de Moor. Nach den Revolutionen des «Arabischen Frühlings» stehe die erste Biennale unter dem Motto «Freiheit!», teilten die Veranstalter am Montag...