Maintal/Leipzig - Die Händler der Automarken Volkswagen und Porsche sind derzeit besonders mit ihren Geschäften und ihrem Lieferanten zufrieden.
... sind es beim Gläubiger Arbeitsagentur Ulm Forderungen um die 150 Millionen Euro. Auch die Lieferantengruppe Markant Finanz AG gehört zu den größten Gläubigern. «Es sind bisher Forderungen zwischen 500 Millionen bis zu einer Milliarde angemeldet», sagte Geiwitz über Forderungen der Schlecker-Gläubiger.Eine Zukunftsperspektive gibt es lediglich für die rund 1100 Beschäftigten von Schlecker XL sowie die etwa 3990 Mitarbeiter der Tochter IhrPlatz. Sie sollen gemeinsam an einen...
... der Wareneinkauf gestoppt, der Ausverkauf in den Filialen gestartet sowie sämtliche Verträge mit Lieferanten und Vermietern gekündigt. Parallel ginge es an das Tafelsilber: restliche Auslandsgesellschaften und Immobilien wie Lager. Mit den Einnahmen würden zunächst laufende Kosten gedeckt: zum Beispiel Gehälter, Warenbestellungen aus der Zeit der Insolvenz und die Tätigkeit der Insolvenzverwaltung. Der Rest käme in einen Topf, der unter den Gläubigern aufgeteilt würde.Ein letzter...
... verschlossenen Türen zusammen. Zum Ausschuss gehören die Kreditversicherung Euler Hermes, die Lieferantengruppe Markant Finanz AG und die Agentur für Arbeit in Ulm. Auch je ein Vertreter von Gewerkschaft und Arbeitnehmerschaft sind dabei. Am nächsten Freitag wird er erneut zusammenkommen für eine Entscheidung, die am 5. Juni bei der Gläubigerversammlung in Ulm festgeklopft...
... ein größeres Einkaufvolumen bei Lebensmitteln besitzt und damit günstigere Konditionen bei den Lieferanten bekommt.«Wir haben die Kraft, einen Turnaround wie Penny in Deutschland zu stemmen und zugleich die erfolgreiche Entwicklung unserer Wachstumssparten mit unverminderter Dynamik voranzutreiben», betonte Caparros. Rewe sei mit einem deutlichen Schuldenabbau auf 660 Millionen Euro und einem Eigenkapital von 4,7 Milliarden Euro für die Zukunft gerüstet. Für 2012 wurden die...
... einige Verträge mit anderen Unternehmen nicht einhalten, etwa Fluggesellschaften, Lieferanten, Sicherheitsfirmen oder Händlern im Terminal. Schwarz will dem Aufsichtsrat in der nächsten Sitzung eine Aufstellung mit den Extra-Ausgaben vorlegen. Der Flughafenbau sollte bislang 2,5 Milliarden Euro kosten. Es dürfte jetzt mehr...
Bisher erhielten Lieferanten 30 Cent pro Fruchtportion - ganz gleich, ob das Obst und Gemüse aus konventionellem oder biologischem Anbau kam. Das führte zu einer Benachteiligung von Biofrüchten, deren Anbau mehr kostet. Seit 1. Mai gibt es nach Ministeriumsangaben 38 Cent für jede Bioportion. Damit sei es für Sponsoren jetzt attraktiver, sich am Programm zu beteiligen, sagte...
... halbes Jahr lang von einem V-Mann betrieben worden, um Hinweise auf organisierte Kriminalität im Lieferantenmilieu zu sammeln. Das sagte der frühere Nürnberger Oberstaatsanwalt Walter Kimmel vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags. Die Neonazi-Terrorzelle NSU soll für die Morde an neun Männern türkischer und griechischer Herkunft sowie einer Polizistin verantwortlich sein. Von den Opfern betrieben einige einen...
... dies zunächst nicht.Den Medienberichten zufolge hat Schneider in einem Schreiben vom Dienstag die Lieferanten darüber informiert, dass er nach «langwierigen Verhandlungen» mit Dubag einig sei. Dubag will demnach die Osnabrücker Drogeriekette zu 100 Prozent und mit allen 480 Filialen übernehmen. Auch ein Abbau der Belegschaft - etwa 4700 Mitarbeiter - sei demnach nicht geplant.Die Münchner Beteiligungsgesellschaft Dubag ist nach eigenen Angaben auf den Erwerb und die Neupositionierung...
... Dubag in München verkauft. Der Insolvenzverwalter Werner Schneider habe die Lieferanten darüber informiert, dass er nach langwierigen Verhandlungen mit Dubag einig sei. Das berichten die «Wirtschaftswoche» und die «Stuttgarter Nachrichten». Ein Sprecher des Insolvenzverwalters kommentierte das zunächst nicht. Dubag will demnach die Osnabrücker Drogeriekette zu 100 Prozent und mit allen 480 Filialen übernehmen. Auch ein Abbau der Belegschaft sei demnach nicht...
Der Insolvenzverwalter Werner Schneider habe in einem Schreiben vom Dienstag die Lieferanten darüber informiert, dass er nach «langwierigen Verhandlungen» mit Dubag einig sei, berichten die «Wirtschaftswoche» und die «Stuttgarter Nachrichten» (Donnerstag). Ein Sprecher des Insolvenzverwalters kommentierte dies zunächst nicht.Dubag will nach den Informationen die Osnabrücker Drogeriekette zu 100 Prozent und mit allen 480 Filialen übernehmen. Auch ein Abbau der Belegschaft - etwa 4700...
Der Insolvenzverwalter Werner Schneider habe in einem Schreiben vom Dienstag die Lieferanten darüber informiert, dass er nach «langwierigen Verhandlungen» mit Dubag einig sei, berichten die «Wirtschaftswoche» und die «Stuttgarter Nachrichten» (Donnerstag). Ein Sprecher des Insolvenzverwalters kommentierte dies zunächst nicht.Dubag will nach den Informationen die Osnabrücker Drogeriekette zu 100 Prozent und mit allen 480 Filialen übernehmen. Auch ein Abbau der Belegschaft - etwa 4700...
... bestätigte aber, es habe zu DDR-Zeiten Waren «wie Spielzeug, Möbel und Textilien von Lieferanten aus der DDR bezogen».Der Kosmetikhersteller Beiersdorf hat nach eigenen Angaben ebenfalls keine Kenntnisse zur Zwangsarbeit von politischen Häftlingen, will «diesen Themenkomplex aber weiter untersuchen». Eine Sprecherin des Schuhherstellers Salamander sagte: «Wir sehen im Moment keinen Anlass, in diese Nachforschungen mehr Energie hineinzustecken.» Auch der Stahlkonzern...
... bestätigte aber, es habe zu DDR-Zeiten Waren «wie Spielzeug, Möbel und Textilien von Lieferanten aus der DDR bezogen».Der Kosmetikhersteller Beiersdorf hat nach eigenen Angaben ebenfalls keine Kenntnisse zur Zwangsarbeit von politischen Häftlingen, will «diesen Themenkomplex aber weiter untersuchen». Eine Sprecherin des Schuhherstellers Salamander sagte: «Wir sehen im Moment keinen Anlass, in diese Nachforschungen mehr Energie hineinzustecken.» Auch der Stahlkonzern...
... bestätigte aber, es habe zu DDR-Zeiten Waren «wie Spielzeug, Möbel und Textilien von Lieferanten aus der DDR bezogen».Der Kosmetikhersteller Beiersdorf hat nach eigenen Angaben ebenfalls keine Kenntnisse zur Zwangsarbeit von politischen Häftlingen, will «diesen Themenkomplex aber weiter untersuchen». Eine Sprecherin des Schuhherstellers Salamander sagte: «Wir sehen im Moment keinen Anlass, in diese Nachforschungen mehr Energie hineinzustecken.» Auch der Stahlkonzern...