Mo., 04.06.12

Liechtenstein-Affäre

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Liechtenstein-Affäre"

04.08.2010
Liechtenstein-Affäre BND-Informant: 46 Politiker verwickelt BND-Informant: 46 Politiker verwickelt (Foto)

Er hatte dem BND Daten über deutsche Steuersünder verkauft. Jetzt gibt Datendieb Kieber dem Stern ein Interview - und wundert sich, dass bisher so wenige prominente Steuertäter bekannt wurden. Es seien allein 46 «politisch exponierte Personen» betroffen.

Liechtenstein keine Steueroase mehr (Foto)
10.03.2010
Amtshilfe-Abkommen Liechtenstein keine Steueroase mehr

Zwei Jahre nach der Liechtenstein-Affäre hat die Regierung ein neues Steuerabkommen mit dem Fürstentum beschlossen. Auf der Jagd nach Steuersündern können Ermittler künftig Amtshilfe von ihren Liechtensteiner Kollegen anfordern.

10.03.2010
Steuerstreit mit Liechtenstein vor dem Ende

... deutsche Behörden künftig Amtshilfe von Liechtenstein anfordern. Zwei Jahre nach der sogenannten Liechtenstein-Affäre hat die Bundesregierung ein neues Steuerabkommen mit dem Fürstentum auf den Weg gebracht. Jetzt muss noch der Bundestag grünes Licht geben. Die Verhandlungen mit der Schweiz über ein Steuerabkommen laufen dagegen noch. Bund und Länder hatten zuletzt für 2,5 Millionen Euro gestohlene Daten über deutsche Anleger mit Konten in der Schweiz...

Schäuble rät zur Selbstanzeige (Foto)
03.02.2010
Steuersünder Schäuble rät zur Selbstanzeige

... illegal beschafften Daten. Er verwies darauf, dass in den fast 200 Prozessen nach der Liechtenstein-Affäre kein einziges Gericht die damals gekauften Kontodaten als Beweismittel verworfen habe. Ähnliche Geschäfte gehörten in anderen Bereichen zum Alltag der Strafverfolgungsbehörden. Auch das Bundesverfassungsgericht habe in vielen Fällen derartiges Vorgehen gebilligt. Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Karl Heinz Däke, verurteilte den geplanten Ankauf der...

02.02.2010
Kauf der Steuer-CD «im Prinzip» entschieden

... Allgemeinen». Schäuble erklärte, dass der Fall rechtlich ähnlich gelagert sei wie die Liechtenstein-Affäre vor zwei Jahren, als ebenfalls Daten über Geheimkonten angekauft wurden. Auch Kanzlerin Angela Merkel hat dem Geschäft schon...

01.02.2010
Regierung deutet Kauf von Schweizer Steuerdaten an

... von möglichen Steuersündern in der Schweiz kaufen. Man wolle sich dabei auf der Linie der Liechtenstein-Affäre bewegen, sagte ein Sprecher von Finanzminister Wolfgang Schäuble. Vor zwei Jahren hatte der Bund dem Geheimdienst BND grünes Licht gegeben, gestohlene Daten zu deutschen Steuersündern im Fürstentum Liechtenstein zu kaufen. Jetzt hat ein Informant den Steuerbehörden Bankdaten von bis zu 1500 Deutschen in der Schweiz...

01.02.2010
Regierung deutet Ankauf Schweizer Steuerdaten an

... hat den Ankauf brisanter Steuerdaten aus der Schweiz angedeutet. Man wolle sich auf der Linie der Liechtenstein-Affäre bewegen, sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums in Berlin. Vor zwei Jahren hatte der Bund dem Geheimdienst BND grünes Licht gegeben, gestohlene Bankdaten zu...

01.02.2010
Regierung deutet Ankauf Schweizer Steuerdaten an

... hat den Ankauf brisanter Steuerdaten aus der Schweiz angedeutet. Man wolle sich auf der Linie der Liechtenstein-Affäre bewegen, sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums in Berlin. Vor zwei Jahren hatte der Bund dem Geheimdienst BND grünes Licht gegeben, gestohlene Bankdaten zu...

Merkel brennt auf CD (Foto)
01.02.2010
Steuersünder Merkel brennt auf CD

... Sprecher des Finanzministeriums den Ankauf der Daten angedeutet. Man wolle sich auf der Linie der Liechtenstein-Affäre bewegen, hieß es am Vormittag in Berlin. Vor zwei Jahren hatte der Bund dem Geheimdienst BND grünes Licht gegeben, gestohlene Bankdaten zu kaufen. Zunächst müsse aber rechtliche Klarheit geschaffen werden. Formal entscheide das jeweilige Bundesland über den Ankauf von Daten. Anfang 2008 hatte der Bund dem Geheimdienst BND grünes Licht gegeben, gestohlene Daten zu...

Streit um geklaute Daten (Foto)
30.01.2010
Steuerhinterziehung Streit um geklaute Daten

... werde in Berlin über eine Steueramnestie wie in Italien nachgedacht. BND kaufte DVDs In der Liechtenstein-Affäre hatte vor zwei Jahren der damalige Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) zusammen mit den Steuerbehörden grünes Licht für einen spektakulären Deal gegeben. Der Auslandsgeheimdienst BND kaufte einem Ex-Mitarbeiter der Liechtensteiner LGT-Bank gestohlene Daten-DVDs für bis zu fünf Millionen Euro ab. Es folgten Razzien und viele Verfahren. Die Bochumer Staatsanwaltschaft...

Informant will Fahnder mit Daten beliefern (Foto)
30.01.2010
Steuersünder Informant will Fahnder mit Daten beliefern

der Liechtenstein-Affäre müssen sich nun möglicherweise erneut zahlreiche Steuersünder aus Deutschland auf Strafverfahren einstellen. Regierungskreise haben Berichte der Frankfurter Allgemeinen und der Süddeutschen Zeitung bestätigt, wonach der Finanzverwaltung Daten von 1500 mutmaßlichen Steuersündern mit Konten in der Schweiz angeboten worden seien. Nach deren Angaben verlangt der Informant 2,5 Millionen Euro. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) habe noch nicht...

Zumwinkel soll nicht ins Gefängnis (Foto)
12.01.2009
Bewährungsstrafe Zumwinkel soll nicht ins Gefängnis

... dass ein Gericht über den Antrag der Anklage hinausgehe. Der Prozess gegen Zumwinkel in der Liechtenstein-Affäre beginnt am 22. Januar vor dem Landgericht Bochum. Im Zuge der Affäre war es in der Bochumer Staatsanwaltschaft zu internen Querelen gekommen. Die Ermittlerin Margrit Lichtinghagen hatte Ende 2008 auf eigenen Wunsch die Staatsanwaltschaft Bochum verlassen und war an das Amtsgericht Essen gewechselt, nachdem Vorwürfe gegen sie laut geworden waren. Die Juristin soll...

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Steuerbetrugs (Foto)
07.11.2008
Ex-Post-Chef Zumwinkel Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Steuerbetrugs

... Über 300 Selbstanzeigen von Kunden der LGT-Bank liegen vor. In einem ersten Verfahren in der Liechtenstein-Affäre war im Juli ein hessischer Immobilienkaufmann in Bochum zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und zu einer hohen Geldauflage verurteilt worden. Er hatte rund 7,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen. Auf ihn kam neben der Begleichung des Steuerschadens eine Geldauflage von 7,5 Millionen Euro zu, eine der höchsten in der Geschichte der Bundesrepublik. In einem zweiten...

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