... hin.Reflektoren und blinkende Lichter sollten nur im Straßenverkehr eingesetzt werden. Denn die Lichtreize können Hunde untereinander irritieren und zu Kommunikationsproblemen führen. Am besten nehmen Hundehalter ihren Vierbeinern beim freien Auslauf Halsband und Geschirr ab, rät Vier...
... kommen bestimmte Reize wie verschiedene Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln, Alkohol, aber auch Lichtreize, Kauen, unregelmäßige Schlafzeiten oder Stresssituationen in Frage. Ein Kopfschmerztagebuch diene als Kontrolle bei der Einnahme von Schmerzmitteln, betont Beil. «Die Medizin unterscheidet über 180 verschiedene Kopfschmerzformen, die teilweise völlig unterschiedlich therapiert werden und denen man auf verschiedene Weise vorbeugen kann. So ist beispielsweise Akupunktur bei...
... hin. Die Hilfsmittel sollten den Tieren beim Spielen oder Freilaufen aber ausgezogen werden. Die Lichtreize irritierten andere Hunde sonst...
... und sogenannte Blinkis aller Art sollten jedoch nur im Straßenverkehr benutzt werden. Die Lichtreize irritieren Hunde untereinander und können zu Kommunikationsproblemen führen. «Doch soziale Kontakte mit Artgenossen sind sehr wichtig für die Hundepsyche, sie brauchen Zeit zum Spielen und ungezwungenen Toben», sagt Birgitt Thiesmann von «Vier Pfoten». «Verantwortungsbewusste Hundehalter sollten daher ihren Hunden auf Freilaufflächen Halsband und...
... Migränepatienten Licht meiden. Sie konnten zwar nicht sehen, nahmen aber unbewusst noch bestimmte Lichtreize wahr. So reagierten ihre Pupillen zum Beispiel auf Lichtveränderungen und auch ihr Schlaf-Wachrhythmus, der über die wechselnden Lichtverhältnisse bei Tag und Nacht gesteuert wird, war noch intakt. Bei Blinden, denen das gesamte Auge fehlte oder der optische Nerv, der das Auge mit dem Gehirn verbindet, verschlimmerte Licht die Migräne nicht. Die Wissenschaftler untersuchten...
... angezogen - wahrscheinlich, weil ihre Augenlider nicht geschlossen sind und sie deshalb auf Lichtreize reagieren, wie Fietze erläutert. Besonders Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren neigen laut Hoppe zum Schlafwandeln. Nach DGSM-Angaben haben bis zu 30 Prozent aller Heranwachsenden zumindest eine kurze schlafwandlerische Episode. Bei den meisten endet der Spuk mit Beginn der Pubertät genauso plötzlich, wie er begonnen hat. Nur etwa ein Prozent der Betroffenen...