... Jürgen Rüttgers und im vergangenen Jahr Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (beide...
Parteichef Sigmar Gabriel forderte, Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) müsse die Vorhaltungen gegen das Unternehmen umgehend untersuchen, «gemeinsam mit Gewerkschaften, Berufsgenossenschaft und Rentenversicherung». Das Unternehmen wies die massive Kritik Wallraffs zurück.Gabriel schrieb auf Facebook am Donnerstag: «Wir müssen Wallraff für seine Recherchen dankbar sein. Wichtiger noch: Die Bundesregierung muss die Missstände, die er aufgedeckt hat, restlos aufklären -...
... beschleunigen aber nicht mehr.»Aus Sicht von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) präsentiert sich der Arbeitsmarkt damit trotz der Risiken im Euro-Raum insgesamt positiv, «aber die gute Tendenz schwächt sich etwas ab». Auch Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sieht weiterhin eine positive Grundtendenz auf dem Arbeitsmarkt. Was der Arbeitsmarkt derzeit spüre, sei lediglich «die bereits überwundene Wachstumsdelle». Inzwischen habe die Konjunktur...
... durch Abstriche an anderer Stelle zu finanzieren.Auch das von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorgelegte Renten-Paket gegen Altersarmut dürfe nicht die Beitragszahler belasten: Die Zuschussrente für Geringverdiener sei vielmehr als versicherungsfremde Leistung aus Steuermitteln zu finanzieren. Bis 2017 seien die Kosten dafür von einer Milliarde Euro jedoch fast ausschließlich von den Beitragszahlern aufzubringen.«Wenn aber keine vollständige Steuerfinanzierung...
... Freitag nicht kommentieren. Das Modell der Flexi-Quote, das Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nicht weit genug geht, sieht auf der Basis eines Gesetzes eine Selbstverpflichtung der Wirtschaft vor. Dabei sollen die Unternehmen selbst eine Zielquote festlegen.FlexiquoteEU-Kommissarin zur FrauenquoteSPD-AntragFDP-PositionPressemitteilung der LinkenPressemitteilung der...
... dass sie bei der Wahl am 17. Juni nicht einfach für eine Partei stimmen, so Schäuble.Von der Leyen verteidigt Röttgen-RauswurfBerlin (dpa) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat die Kanzlerin und CDU-Parteichefin Angela Merkel gegen Vorwürfe wegen der Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen verteidigt. Für eine Kanzlerin komme es am Ende nur darauf an, was das Beste für das Land sei. Wenn die Bundeskanzlerin kein Vertrauen mehr habe, dass ihr zuständiger...
... werden.Auch von Kabinettsmitgliedern bekam Merkel Unterstützung. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sagte im «Spiegel», wenn die Kanzlerin «kein Vertrauen mehr hat, dass ihr zuständiger Minister ein vitales Projekt wie die Energiewende noch managen kann, dann muss sie so handeln». Finanzminister Wolfgang Schäuble sagte der «Bild am Sonntag», der Minister müsse die ganze Autorität in die Waagschale werfen können. Mit Blick auf Röttgen, der in NRW nur 26,3 Prozent erreicht...
(dpa) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat die Kanzlerin und CDU-Parteichefin Angela Merkel gegen Vorwürfe wegen der Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen verteidigt. Für eine Kanzlerin komme es am Ende nur darauf an, was das Beste für das Land sei. Wenn die Bundeskanzlerin kein Vertrauen mehr habe, dass ihr zuständiger Minister ein vitales Projekt wie die Energiewende noch managen könne, dann müsse sie so handeln, sagte von der Leyen dem «Spiegel»....
... wie einer auszusehen. Und die CDU? Dank der niederschmetternden Niederlage wirkte Ursula von der Leyen eher wie eine Pflichtverteidigerin, die einen bereits geständigen Täter raus boxen muss. Dementsprechend lau gerieten ihre Versuche, dem Wahldebakel noch irgendetwas Glanzvolles abzugewinnen. Hier keine Angreifer, dort keine Verteidiger - vergleichsweise zahm gerieten dementsprechend die 60 Minuten. Die Chance also, vielleicht doch einmal inhaltlich die Wahl zu diskutieren, ohne, dass es...
... bei der Verleihung der Henri-Nannen-Preise bedacht wurde. Der renommierte «SZ»-Autor Hans Leyendecker bezeichnete diese Jury-Entscheidung als «Kulturbruch» und nahm die Bronzebüste «Henri» für die «Beste investigative Leistung» nicht an. Schon im Vorfeld hatte die Grünen-Politikerin Antje Vollmer eine mögliche «Bild»-Wahl als «Ritterschlag mit Zugang zur Artus-Runde» für das Massenblatt bezeichnet.Die «SZ»-Journalisten Leyendecker, Klaus Ott und Nicolas Richter hatten...
... mit ihnen sollten in der Kategorie «Beste investigative Leistung» die Journalisten Hans Leyendecker, Klaus Ott und Nicolas Richter von der «SZ» ausgezeichnet werden, die die «Formel-1-Affäre» bei der BayernLB aufgedeckt hatten. Leyendecker lehnte die Auszeichnung stellvertretend ab, weil er nicht zusammen mit der «Bild»-Zeitung ausgezeichnet werden...
... zu dem bunten Festakt, darunter Bundespräsident Joachim Gauck, Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus...
(dpa) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen rechnet weiterhin mit einer positiven Arbeitsmarktentwicklung. Auch wenn «die ganz ganz hohe Dynamik» von vor einem Jahr nicht mehr da sei, so gebe es doch keinerlei Anzeichen für ein Ende des Beschäftigungsaufbaus, sagte von der Leyen in Berlin. Die hohe Zahl von nach wie vor einer Million offener Stellen deute eher auf Schwierigkeiten hin, qualifizierte Fachkräfte zu bekommen. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im...
... war die Lage im Frühjahr 1997 ähnlich schlecht gewesen.Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) rechnet derweil weiterhin mit einer positiven Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland. Auch wenn «die ganz ganz hohe Dynamik» von vor einem Jahr nicht mehr da sei, so gebe es doch keinerlei Anzeichen für ein Ende des Beschäftigungsaufbaus, sagte von der Leyen in Berlin. Nach Ansicht von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) ist die konjunkturelle Schwächephase im...
... in der Mindestlohn-Frage keinerlei Zugeständnissen machen.Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gab sich dennoch optimistisch: Es gebe «unterschiedliche Signale aus der FDP», auch kritische Fragen. «Aber ich bin doch erfreut, dass eine Gesprächsbereitschaft da ist.» Die sollte man dann auch für eine Annäherung nutzen.Mit Unverständnis reagierte der Chef der CDU-Arbeitnehmerorganisation CDA, Karl-Josef Laumann. Die FDP wisse offenbar nicht, was der Mittelstand denke,...