... stärke ihr Selbstwertgefühl, ihre Persönlichkeit und intellektuelle Leistungsfähigkeit wie Lesekompetenz. Zudem: Nur wer schon früh eine enge Beziehung zur Natur aufbaue, werde auch als Erwachsener respektvoll und schützend mit ihr umgehen.Dabei scheint Louv auf Grund seiner eigenen Erfahrungen in Amerika die Messlatte zunächst recht hoch zu legen: Hütten und Baumhäuser im Wald oder Begegnungen mit Puma oder Bär in der Wildnis - solche Abenteuer sind wohl in Deutschland heute...
... stärke ihr Selbstwertgefühl, ihre Persönlichkeit und intellektuelle Leistungsfähigkeit wie Lesekompetenz. Zudem: Nur wer schon früh eine enge Beziehung zur Natur aufbaue, werde auch als Erwachsener respektvoll und schützend mit ihr umgehen.Dabei scheint Louv auf Grund seiner eigenen Erfahrungen in Amerika die Messlatte zunächst recht hoch zu legen: Hütten und Baumhäuser im Wald oder Begegnungen mit Puma oder Bär in der Wildnis - solche Abenteuer sind wohl in Deutschland heute...
... gibt es etwa beim Lesen und Schreiben. Im EU-Schnitt liegt der Anteil an Schülern mit geringer Lesekompetenz bei 20 Prozent. «Jeder fünfte Schüler kann mit 15 Jahren immer noch nicht gut lesen», sagte EU-Bildungskommissarin Androulla Vassiliou am Dienstag (19. April) in Brüssel. Mädchen schneiden besser ab als Jungen.Insgesamt ist das Fazit des neuen Bildungsberichts der EU-Kommission: Besser ist es geworden, aber nicht gut genug. Die europäischen Staaten haben zwar Fortschritte...
... gibt es etwa beim Lesen und Schreiben. Im EU-Schnitt liegt der Anteil an Schülern mit geringer Lesekompetenz bei 20 Prozent. Insgesamt ist das Fazit des neuen Bildungsberichts der EU-Kommission: Besser ist es geworden, aber nicht gut genug. Die europäischen Staaten haben zwar Fortschritte gemacht. Von den konkreten Zielen wurden aber kaum welche...
... Stufe drei klar. Nur bei 19 Prozent der Getesteten stellten die Forscher eine gute bis sehr gute Lesekompetenz der Stufen vier und fünf fest.Frauen können der Untersuchung zufolge besser lesen, Männer besser rechnen. Erwerbstätige können deutlich besser lesen und rechnen als Arbeitslose, Hausfrauen, Hausmänner und Rentner, stellten die Forscher bei ihrem Bildungstest fest. Unklar sei allerdings, ob die entsprechenden Kompetenzen bei Jobsuchern sich wegen ihrer Arbeitslosigkeit...
... Stufe drei klar. Nur bei 19 Prozent der Getesteten stellten die Forscher eine gute bis sehr gute Lesekompetenz der Stufen vier und fünf fest.Frauen können der Untersuchung zufolge besser lesen, Männer besser rechnen. Erwerbstätige können deutlich besser lesen und rechnen als Arbeitslose, Hausfrauen, Hausmänner und Rentner, stellten die Forscher bei ihrem Bildungstest fest. Unklar sei allerdings, ob die entsprechenden Kompetenzen bei Jobsuchern sich wegen ihrer Arbeitslosigkeit...
... Nach dem Pisaschock von 2001 hat die aktuelle Studie gezeigt, dass vor allem ihre Sprach- und Lesekompetenz besser geworden ist. Von Chancengleichheit kann dennoch keine Rede sein. Jedes zehnte Migrantenkind verlässt die Schule ohne Abschluss, fast 50 Prozent besuchen eine Hauptschule. Gründe dafür scheinen schnell gefunden: Das deutsche Bildungssystem benachteiligt Kinder aus Einwandererfamilien. Es gilt als wenig durchlässig, das heißt, die Wirkung von Status und Herkunft auf...
... Privatdozentin an der Universität Basel und Autorin mehrerer Fachbücher. Lesetipp: Lesekompetenzen - Leseleistung – Leseförderung, (Fachbuch für Lehrer und Studierende) Andrea Bertschi-Kaufmann; Kallmeyer Verlag; 280 Seiten; 24,95 Euro. Für Eltern: Leselust: Kinder und Bücher - ein Ratgeber; Heide Niemann; Kallmeyer Verlag; 96 Seiten; 8,95...
... vor allem bei der frühkindlichen Bildung, der Sprachförderung und der Entwicklung der Lesekompetenz verstärken», sagte Althusmann dem Hamburger Abendblatt. Niedersachsen werde hier Schwerpunkte setzen. «Einen besonderen Fokus werden wir auch auf den geschlechtsspezifischen Unterricht von Jungen und Mädchen legen», kündigte Althusmann an. «Wir müssen Lernstrategien entwickeln, mit deren Hilfe wir vor allem das Interesse am Lesen stärken, gerade auch bei...
... Erziehung und Wissenschaft (GEW) dämpfte die Euphorie. «Deutschland ist bei der Lesekompetenz im internationalen Vergleich gerade mal Mittelmaß. Von <Priorität für Bildung> kann keine Rede sein», sagte die stellvertretende Vorsitzende der GEW Marianne Demmer. Der Vorsitzende Ulrich Thöne sprach davon, dass das deutsche Bildungssystem «völlig unterfinanziert» sei. «Schon jetzt haben wir zu wenige Lehrkräfte und steuern weiter in einen...
... Interview mit der GEW-Mitgliederzeitschrift «Erziehung und Wissenschaft»: «Wer mit schwacher Lesekompetenz die Schule verlässt, gerät in Gefahr, abgeschottet von sozialer, politischer und kultureller Teilhabe zu leben. Das kann zu einem Teufelskreis von Bildungs- und sozialer Armut führen.» Es gebe zwar gute Konzepte der Förderung, aber auch Hürden bei der Umsetzung, vor allem bei länderübergreifenden Maßnahmen.Der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter...
... den jüngsten Erhebungen in Mathematik und Naturwissenschaften ab, zufriedenstellend auch bei der Lesekompetenz. In Bayern und Baden-Württemberg, die im nationalen Vergleich die Rankings meist anführen, gebe es bereits Unmut, dass schlechtere Bundesländer den Durchschnitt nach unten ziehen könnten. Die neuesten Pisa-Ergebnisse sollen am kommenden Dienstag vorgestellt...
... Aktionstag ging bereits zum siebten Mal über die Bühne. Ziel sei, Freude an Literatur zu wecken, Lesekompetenz zu fördern und Bildungschancen zu eröffnen, erklärten die...
... Unterschiede - wenn man die Gymnasialempfehlungen von Kindern mit gleicher Intelligenz und Lesekompetenz vergleicht. Zum Vergleich: Während bundesweit die Gymnasialchancen von Akademikerkindern 2,72 mal so groß sind wie die von Kindern aus der Mittel- und Unterschicht - erreicht das Saarland mit einer Quote von 4,52 im Bundesländervergleich den schlechtesten Wert in Sachen Chancengleichheit, gefolgt von Sachsen mit 4,12 und Hessen mit 3,84. Nach Aussage von Bos ist bundesweit jede...
... dass zentrale Bildungsziele aufmerksamer betrachtet würden. So habe gezeigt werden können, dass Lesekompetenz nicht nur in der Grundschule vermittelt werden dürfe, sondern dies auch im Sekundarbereich nötig sei. Zudem hätten die Studien dazu angestoßen, stärker kompetenzorientierten Unterricht zu fördern, der Vorurteile beseitige, die meinen, schulisches Wissen sei im späteren Leben nicht anwendbar. «Und nicht zuletzt hat Pisa die sozialen Ungleichheiten im Bildungssystem...