... in die entsprechende Sparte der größten US-Buchhandelskette Barnes & Nobles. Mit seinen Nook-Lesegeräten gehört der Buchriese zu den schärfsten Rivalen von Apple mit seinem iPad und Amazon mit seinem Kindle. «Wir stehen an der Schwelle zu einer Revolution des Lesens», begründete Microsoft-Manager Andy Lees am Montag den Vorstoß. Eine der ersten Früchte der Partnerschaft wird eine Anbindung des kommenden PC- und Tablet-Betriebssystems Windows 8 an den Nook-Onlinestore sein. Barnes...
... schnell wachsenden Markt für digitale Bücher bringt Amazon zwei weitere Modelle seiner Kindle-Lesegeräte nach Deutschland. Das Tablet Kindle Fire, das in den USA mit einem Preis von 199 Dollar und Farb-Display für Aufsehen sorgte, ist allerdings nicht darunter. Stattdessen kündigte Amazon die beiden Geräte seiner Kindle-Touch-Reihe an, die man per Finger-Bewegung steuern kann. Diese nutzen die E-Ink-Technik der klassischen E-Book-Reader mit Graustufen-Display und geringem...
... die Buchhändler Thalia, Weltbild und Hugendubel sowie Hersteller wie Sony ebenfalls elektronische Lesegeräte.Amazon gilt als Marktführer im E-Book-Geschäft, nennt aber von Anfang an keine Absatzzahlen zu den Kindle-Geräten und digitalen Büchern. Es heißt immer nur, die E-Reader seien das populärste Produkt im Angebot. Marktbeobachter gehen auf jeden Fall von Millionen verkauften Geräten aus. Die Kindle-Plattform enthält inzwischen rund 75 000 deutsche Buchtitel.Die Berliner...
... den USA als auch in Europa nach Angaben von Gründer und Konzernchef Jeff Bezos erneut die Kindle-Lesegeräte für elektronische Bücher und der neue Tablet-Computer Kindle Fire, der derzeit nur in den USA verfügbar ist.Analysten gehen allerdings davon aus, dass Amazon am Kindle wenig verdient oder sogar etwas drauflegt. So kostet der Kindle Fire in den USA weniger als die Hälfte des Apple iPad: 199 Dollar statt 499 Dollar. Bis zu 15 Dollar dürfte Amazon pro verkauftem Kindle-Gerät...
... den USA als auch in Europa nach Angaben von Gründer und Konzernchef Jeff Bezos erneut die Kindle-Lesegeräte für elektronische Bücher und der neue Tablet-Computer Kindle Fire, der derzeit nur in den USA verfügbar ist.Analysten gehen allerdings davon aus, dass Amazon am Kindle wenig verdient oder sogar etwas drauflegt. So kostet der Kindle Fire in den USA weniger als die Hälfte des Apple iPad: 199 Dollar statt 499 Dollar. Bis zu 15 Dollar dürfte Amazon pro verkauftem Kindle-Gerät...
... zu drei Cent pro Transaktion berechnen. Außerdem müssen die Kassen in den Geschäften mit neuen Lesegeräten ausgestattet werden. «Die kosten uns zwischen 300 und 350 Euro pro Stück und wir statten sukzessive 1000 Kassen damit aus», sagte...
... Dabei verwendet Barnes & Noble den universellen E-Book-Standard Epub, der auch auf anderen Lesegeräten genutzt werden kann. Hingegen können die bei Amazon erworbenen Bücher nur mit dem Kindle oder mit Kindle-Software gelesen werden.Auf diese Grundlage will der Buchhändler nun aufbauen. Nook könne ein eigener Geschäftsbereich werden, hieß es. Das elektronische Lesegerät gibt es in mehreren Varianten, auch mit Touchscreen und in Farbe. Damit tritt der Nook gegen Amazons...
... aber nicht wegen jeder Mini-Macke gleich zur Politur greifen: «Kleine Fehler können die Lesegeräte mit ihrer automatischen Fehlerkorrektur selbst erkennen und beseitigen», erklärt Wahl. Wenig hilfreich findet er vermeintlich gute Tipps etwa aus dem Internet wie den Rat, zur Beseitigung tiefer Kratzer den Rand der Disc mit schwarzem Filzstift zu bemalen. «Aus technischer Perspektive gehört das eher ins Reich der...
... sagte Kleber. «Das ist ein wichtiger und wesentlicher Schritt in die digitale Zukunft.» Die Lesegeräte sollen in Deutschland künftig auch über das Warenhaus Karstadt vertrieben werden. Je mehr E-Book-Reader oder Tablets verbreitet sind, um so mehr E-Books kann Amazon verkaufen. Das Kindle sei aber deshalb auch ein Geschäftsmodell, das erst über einen längeren Zeitraum Gewinn abwirft, sagte Kleber.Auch beim neuen Kindle dürfte Amazon Geld drauflegen und erst später mit den...
... in Diskussionsrunden und Konferenzen, beim Schlendern durch die Hallen nahm man die elektronischen Lesegeräte aber nur am Rande wahr. Umso präsenter waren die vielen jungen Menschen, die sich als Manga- oder andere Fantasy-Figuren verkleidet hatten. Sie prägen seit Jahren das Bild des Messe-Samstags.Zum Abschluss ehrte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels dann den Autor Boualem Sansal. Der Schriftsteller aus Algerien sei ein leidenschaftlicher Erzähler, der die Begegnung der...
... Logo des Personalausweises. Seit November 2010 kennzeichnet es auch verschiedene Anwendungen und Lesegeräte, die den neuen Personalausweis unterstützen.Nummer 18: MelierfasernDie transparenten Melierfasern auf Ihrem Ausweis werden nur sichtbar, wenn Sie ihn unter ultraviolettes Licht halten. Sie sind in das Kartenmaterial integriert und unregelmäßig darauf verteilt.Nummer 19: OberflächenprägungEine reliefartige Oberfläche ist in der linken oberen Ecke fühlbar. Wenn Sie es im Licht...
... an zwielichtige Dritte weiterverkauft werden. Sicherheitslücken wurden zudem bei den benötigten Lesegeräten festgestellt. Die Deutschen sind zu Recht skeptisch. Obwohl die Onlinefunktion bei sofortiger Beantragung kostenlos ist, während eine nachträgliche Freischaltung sechs Euro kostet, wollen sie nur die wenigsten. Eine Erhebung des IT-Beratungsunternehmens Unisys im Oktober ergab, dass nur 20 Prozent derer, die schon den neuen ePerso haben, die neue elektronische...
... mehr als verdreifachen.Das E-Book-Segment sei in Deutschland zwar noch klein, neue preisgünstige Lesegeräte, eine größere Titelauswahl und nicht zuletzt die Tablet-PCs ließen das Interesse an elektronischen Büchern aber stetig steigen, heißt es in einer Mitteilung von PwC vom Donnerstag. «Mittelfristig werden etwa sechs bis sieben Prozent der Belletristik-Umsätze auf E-Books entfallen», prognostiziert Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei...
... außerdem im harten Wettbewerb mit zahlreichen anderen immer billiger werdenden elektronischen Lesegeräten und Tablet-Computern wie dem neuen Kindle Fire. Der Chef von Deutschlands größter Buchhandelskette Thalia erwartet für die kommenden zwölf Monate endlich den Durchbruch fürs E-Book.Derzeit bewegt sich der Umsatz immer noch bei weniger als einem Prozent - nur jedes zehnte Buch kommt auch als E-Book auf den Markt. Im Wissenschaftsbereich sieht das aber schon ganz anders aus, und...
(dpa/tmn) - Auch in kleineren Buchläden sollen künftig Lesegeräte für E-Books verkauft werden können. Der dafür vorgesehene «Liro Color» wurde am Mittwoch (12. Oktober) von der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.Das «Liro Color» ist kein herkömmlicher E-Book-Reader mit E-Ink-Technik (elektronische Tinte), sondern ein kleiner Computer mit dem Google-Betriebssystems Android und einem 7-Zoll-Tochdisplay, das in...