Insgesamt ließen 2012 Menschen den Lesefluss nicht abreißen. Ein Beobachter des Guinness-Buchs des Rekorde bestätigte am Nachmittag die Bestmarke. Gelesen wurde Christopher Paolinis Fantasy-Roman «Eragon - Das Erbe der Macht». Mit der Aktion wollte eine neu gegründete Online-Bibliothek auf sich aufmerksam...
... ein wenig, in die Geschichte einzutauchen. Viele Klammern zu Beginn des Buches behindern den Lesefluss, die Ich-Perspektive ist gewöhnungsbedürftig. Dranzubleiben lohnt sich aber, denn King schafft aus historischen Fakten und eigener Fantasie ein faszinierendes, trotz der Länge kurzweiliges Werk.Stephen KingDer AnschlagHeyne Verlag, 1056 Seiten, 26,99 Euro ISBN...
... gelten wollen. Luh überfrachtet seine Darstellung zeitweise allerdings mit Zitaten, was den Lesefluss manchmal auch hemmt.Das höfische und private Leben des Preußenkönigs beschreibt am detailliertesten der Journalist Tom Goeller. Ausführlich geht er zum Beispiel auf das Verhältnis zu seinem Vater, dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., ein, der den «Weichling» Fritz verachtete. Goeller legt auch viel Wert darauf, Friedrich II., entgegen Spekulationen über dessen...
... zu komplizierten Begriffen, so werden diese wunderbar erklärt. Mitten im Text, aber ohne den Lesefluss ins Stocken geraten zu lassen. Übrigens: Eltern, die sich angesichts dieser urkomischen Geschichte fragen, wie man Kindern solche Flausen in den Kopf setzen kann, sei gesagt: Timo Parvela war selbst Grundschullehrer, bevor er begann, Kinderbücher zu schreiben. Und die sind in Finnland sogar Schullektüre. Titel: Ella auf Klassenfahrt Autor: Timo Parvela Illustration: Sabine...
... Textdokument diskret kennzeichnen möchte, kann ein Wasserzeichen einfügen. Gut zu erkennen, der Lesefluss wird trotzdem nicht gestört. Word hat zwar einige Wasserzeichen in petto, aber es geht auch individuell.Word bietet ein paar Wasserzeichen standardmäßig an, die sich bei Word 2007 und 2010 über den Befehl «Seitenlayout | Wasserzeichen» einfügen lassen. Allzu groß ist die Auswahl allerdings nicht. Vorlagen wie «Privat» oder «Secret» beispielsweise fehlen. Wer eigene...
... Ich sagte: ‹Ich bin über die Minibar hergefallen.›» Kein spannender Lesefluss Für richtige «The Hoff»-Fans ist die Biographie sicherlich ein Muss, für alle anderen kann das Lesen des dicken Buches zur Qual werden. Zwar sind viele Details aus Hasselhoffs Leben tatsächlich lesenswert, aber zu viele unwichtige Einzelheiten verhindern einen spannenden Lesefluss. 200 Seiten weniger hätten Wellengang meines Lebens lesenswerter gemacht. Die vielen...
... von der Qualifiktion des jeweils anderen hielten. Die vielen Unterbrechungen stören aber den Lesefluss. Zumal sich Einschätzungen des Autors und Zitate oft doppeln. Leser, die nach einer flüssig geschriebenen Geschichte über des Aufstiegs des Dollars als Weltleitwährung mit verständlichen Argumentationen suchen, kommen deshalb weniger auf ihre Kosten. Abgesehen davon, dass Zoche die Ursache der aktuellen Krise noch vor die Immobilienspekulation in den USA legt und mit Bretton Woods...
... «Sie […] hatte das Benehmen einer fleischfressenden Krustenechse» stören den Lesefluss. Wie hat man sich das genau vorzustellen? Was ist überhaupt eine Krustenechse? Und wie zum Teufel benehmen die sich denn? Auch bei den Dialogen ist Daniel Depp recht übermütig: «Für eine Frau, die sogar in einem Modell von Versace wie eine chassidische Jüdin aussieht, reißt du aber mächtig die Klappe auf, Schätzchen.» Daraufhin gibt der Anwalt der Hollywood-Agentin...
... Anspruch erhebt, aber auf den neuesten Erkenntnissen der Hildegard-Forschung basiert. Dem Lesefluss hat das auf keinen Fall geschadet. Lebendig skizziert sie Leben und Wirken Hildegards, immer wieder unterbrochen durch sachliche Exkurse in die Forschung, die Probleme oder Unstimmigkeiten erläutern. Insofern geht Koschyk durchaus über eine klassische Biografie hinaus. Sie erlaubt Einblicke in die Methoden der Historiker, versäumt es dabei aber nicht, ein schlicht spannendes Buch...
... wohl so gut wie ungelesen. Zu sperrig seine Sprache, das Deutsch des Hochbarock, zu ungewohnt der Lesefluss für heutige Verhältnisse. Sätze über dutzende von Zeilen, verschachtelt und verwoben, verschrecken eher als dass sie anlocken. Dennoch sind Bezeichnungen wie «Weltroman» mehr als nur Werbung. Der Simplicissimus, 1668 erschienen, ist bis heute eines der herausragenden Werke der Literaturgeschichte, manchen gilt er sogar als der erste echte Roman in deutscher Sprache. Nun...
Wer nicht sehen kann, muss längst nicht mehr aufs Lesen verzichten. 1894 begannen Frauen in Leipzig, Bücher mit speziellen Schreibmaschinen in Brailleschrift zu übertragen. Daraus entstand die erste Bibliothek für Blinde, die heute 65.000 Medien zur Verfügung stellt.
... zu oft verallgemeinert. Jürgs springt von einem Aspekt zum nächsten, so dass letztlich weder ein Lesefluss entsteht noch die im Titel gestellte Frage beantwortet wird. Dazu kommen einige höchst fragwürdige Einschätzungen - beispielsweise hätten es Neonazis im Osten seiner Meinung nach leichter, weil die Menschen dort nun einmal dümmer und deshalb anfälliger für derlei Parolen seien - und eine Sprache, die man penetrant nennen muss. Viele Formulierungen sind übertrieben gedrechselt...