... geführt. Generalmajor Hans Werner Fritz übernahm heute das Kommando vom Ein-Sterne-General Frank Leidenberger, der sieben Monate lang an der Spitze der ISAF dort stand. Mit der Aufwertung des Spitzenpostens untermauert die Bundeswehr ihren Führungsanspruch innerhalb der ISAF im Norden des Landes. Lange war spekuliert worden, die USA wollten im Zuge einer Truppenaufstockung auch dort das Kommando...
... hatte in Afghanistan unter anderem mit dem deutschen Kommandeur, Brigadegeneral Frank Leidenberger, gesprochen. Köhler, der von seiner Frau Eva Luise begleitet wurde, sagte anschließend: «Hier, finde ich, fühlen die Soldaten weitgehend, es ist ein Krieg. Und dem werde ich nicht...
... das Ehrenspalier bis zum Flugplatz. Der Isaf-Kommandeur für Nordafghanistan, Brigadegeneral Frank Leidenberger, beginnt seine Rede auf Englisch. Er findet klare Worte für das, was vor drei Tagen passiert ist. Die Anschläge seien von «schamlosen, feigen» Männern verübt worden, sagte er. «Ihr Heiliger Krieg ist nichts anderes als Brutalität und Zerstörung, die der afghanischen Bevölkerung Leid bringen.» Genauso deutlich wird Generalinspekteur Volker Wieker in...
... der Bundeswehr, Volker Wieker, der Kommandeur der deutschen Truppen in Afghanistan, Frank Leidenberger und ein Militärpfarrer reden. Anschließend sollen die Särge zunächst nach Usbekistan ausgeflogen werden. Wann sie nach Deutschland überführt werden ist angesichts der anhaltenden Sperrung des Luftraums...
... erleben müssen», sagte der ISAF-Kommandeur für Nordafghanistan, Brigadegeneral Frank Leidenberger. «Die Hoffnung wurde am 2. April jäh zerstört». Leidenberger gedachte auch der versehentlich von der Bundeswehr getöteten afghanischen Soldaten und entschuldigte sich bei deren Angehörigen. Erstmals räumte er ein, das sechs Afghanen getötet wurden. Bisher hatte die Bundeswehr von fünf Toten gesprochen. Es ist Krieg - umgangssprachlich Verteidigungsminister...
... umsonst sein dürfen», sagte der ISAF-Kommandeur für Nordafghanistan, Brigadegeneral Frank Leidenberger, im Hauptquartier in Masar-i-Scharif, 150 Kilometer westlich von Kunduz. Gouverneur: «Afghanische Soldaten waren leicht zu erkennen» Auch Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) verwies auf die Notwendigkeit des Einsatzes. Er räumte zugleich ein: «So sehr ich überzeugt bin, dass der Einsatz in Afghanistan noch notwendig ist, so sehr weiß ich, wie...
... Soldaten wurden nach Darstellung des ISAF-Kommandeurs für Nordafghanistan, Brigadegeneral Frank Leidenberger, beim Minenräumen von etwa 100 Aufständischen angegriffen. Die Bundeswehr war im Laufe des mehrstündigen Gefechts rund sechs Kilometer westlich von Kunduz mit mehreren Kompanien im Einsatz. Zu einer Kompanie gehören etwa 150 Soldaten. Die Truppe wurde aus der Luft unterstützt, laut Leidenberger wurden aber keine Bomben abgeworfen. Die Toten und Verletzten wurden geborgen und...
... Feldlager verlassen.» Der Kommandeur der deutschen Afghanistan-Truppen, Brigadegeneral Frank Leidenberger, rechnet mit einem vorübergehend gefährlicheren Einsatz. Präsident Karzai sagte dem Spiegel, in London habe die Staatengemeinschaft «endlich» begriffen, wie wichtig ein Aussöhnungsprogramm mit den Taliban für Afghanistan sei. Hätten die Verbündeten das schon vor acht Jahren unmittelbar nach dem Sturz des Taliban-Regimes eingesehen, stünde Afghanistan heute besser...