... er die Zuschauer mit dem Streben und den Fantasien eines kranken Schriftstellers. Resnais lehnt seinen Ruf als großer Zauberer und intellektueller Filmemacher jedoch ab und sieht sich nur als Anstifter, Initiator - als der große «Monteur» oder schlicht und einfach als «Handwerker».Während die Fachwelt ihn der Nouvelle Vague der 1960er und 70er Jahre zurechnet, distanziert sich Resnais von ihr. «Ich gehörte nie dieser Bewegung an. Unsere Generation war älter als jene jüngere...
... Sozialflügel der CDU forderte eine Transfergesellschaft für die betroffenen Mitarbeiter. Die FDP lehnt das weiter ab. Perspektiven gibt es für die Schlecker-Tochterfirmen IhrPlatz und Schlecker-XL. Der Münchner Investor Dubag wird sie einem Medienbericht zufolge...
... am Samstag eine Transfergesellschaft für die von der Entlassung betroffenen Mitarbeiter. Die FDP lehnt dies weiter ab.Handeln müsse Baden-Württembergs grün-rote Landesregierung, sagte der stellvertretende CDA-Bundesvorsitzende Christian Bäumler am Samstag in Stuttgart. «Die Politik darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen und der Bundesagentur für Arbeit den Schwarzen Peter zuschieben.» Die entlassenen Schlecker-Mitarbeiter müssten in einer Transfergesellschaft fortgebildet oder...
... trotz massiver internationaler Kritik nicht fallen. Der russische Präsident Wladimir Putin lehnte in Gesprächen mit Kanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten François Hollande härtere Sanktionen ab. Sanktionen seien nicht immer wirksam, sagte Putin und warnte vor der Gefahr eines Bürgerkriegs. Die Radikalisierung in Syrien drohe, die Situation unkontrollierbar zu machen. Er mahnte zu Geduld und forderte, den Friedensplan des Syrien-Sondergesandten Kofi Annan nicht...
... zu verzichten. Seine wenig später ins Gespräch gebrachte Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht lehnte ebenfalls ab. Sie möchte weiter als stellvertretende Partei- und Fraktionsvorsitzende fungieren. Auch die ehemaligen Frontmänner Gregor Gysi oder Lothar Bisky verzichteten auf Nachfrage dankend. Für den am Samstag beginnenden Parteitag in Göttingen verbleiben damit vier Männer und acht Frauen im Rennen um die vorgeschriebene Doppelspitze, die mindestens zur Hälfte weiblich besetzt...
... trotz massiver internationaler Kritik nicht fallen. Der russische Präsident Wladimir Putin lehnte in Gesprächen mit Kanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten François Hollande härtere Sanktionen ab. Sanktionen seien nicht immer wirksam, sagte Putin und warnte vor der Gefahr eines Bürgerkriegs. Die Radikalisierung in Syrien drohe, die Situation unkontrollierbar zu machen. Er mahnte zu Geduld und forderte, den Friedensplan des Syrien-Sondergesandten Kofi Annan nicht...
... Lösung ohne seinen Abgang sei undenkbar. Wie schon zuvor bei Kanzlerin Angela Merkel in Berlin lehnte Putin erneut härtere Sanktionen...
... Wladimir Putin nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Härtere Sanktionen lehnte Putin aber ab. Das Blutvergießen in dem arabischen Land geht weiter, Syrien droht in einen Bürgerkrieg zu...
... Auswege aus der Syrien-Krise. Wie schon zuvor bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin lehnte Putin erneut härtere Sanktionen ab. «Sie wissen selbst, Sanktionen sind nicht immer wirksam», sagte Putin, und warnte vor der Gefahr eines Bürgerkriegs. Die Radikalisierung in Syrien drohe die Situation unkontrollierbar zu machen. Er mahnte zu Geduld und forderte, den Friedensplan des Syrien-Sondergesandten Kofi Annan nicht aufzugeben.Moskau unterstütze keine der Konfliktparteien in...
... sich der Mann so schwer, dass ihm Gliedmaßen amputiert werden mussten. Die Berufsgenossenschaft lehnte die Anerkennung als Arbeitsunfall ab. Denn ein Beschäftigungsverhältnis könne nicht nachgewiesen werden.Das Urteil: Die Richter gaben dem Kläger Recht. Aufgrund der Zeugenaussagen sei davon auszugehen, dass der Verletzte als abhängig Beschäftigter gearbeitet habe. Er sei zur Erledigung bestimmter Arbeiten angewiesen worden. Material und Werkzeug seien ihm zur Verfügung gestellt...
... werden etwa drei Viertel der Beschäftigten im Einzelhandel nach Tarif oder zumindest daran angelehnt bezahlt. Dies sei aber in der IAB-Auswertung nicht berücksichtigt.Die Bundesregierung kann eine von den Tarifparteien ausgehandelte Lohnuntergrenze nur dann verpflichtend als allgemeinverbindlich auf die gesamte Branche übertragen, wenn Tarifverträge mindestens für 50 Prozent der Beschäftigten gelten.«Wir wollen einen mit der Gewerkschaft ausgehandelten tariflichen Mindestlohn und...
... sagte Kommissionschef José Manuel Barroso. Das habe Brüssel schon immer gefordert. Deutschland lehnt den Schritt bislang vehement ab. Berlin besteht darauf, dass Finanzhilfe nur im Gegenzug für strikte Spar- und Reformauflagen an Regierungen gegeben werden kann, die das Geld dann an ihre Banken weiterreichen könnten. Vor allem Spanien will jedoch Hilfe der Europartner für seine Geldhäuser, ohne sich zu harten Auflagen verpflichten zu müssen. Für die Rettung seiner Institute hat...
... an. Da sich die Eltern nicht einigen konnten, beantragte er die Anordnung bei Gericht.Die Richter lehnten dies jedoch ab. Ein häufiger Wechsel belaste die Kinder. Deshalb sei ein hohes Maß an Kooperation und Kompromissbereitschaft der Eltern notwendig. Daran fehle es den Eltern jedoch: So würden etwa Absprachen nur per Mail erfolgen, um sich auch beweisen zu können. Der Vater habe außerdem erklärt, dass er kein Vertrauen in die Erziehungsfähigkeit der Mutter habe. Dies zeige, dass die...
... der selbst einmal Vizeweltmeister in der Klasse bis 100 Kilogramm war, lächelt zufrieden und lehnt sich in seinem Stuhl zurück, so dass sich sein wuchtiger Nacken in Falten legt.Der Held von 2008 heißt Naidan Tüwschinbajar, ein Hüne von ebenfalls fast 100 Kilogramm, mit kantigem Gesicht und schmalen Augen. «Die erste Goldmedaille zu gewinnen, war ein unglaubliches Gefühl», sagt er. «Aber auch eine große Verantwortung.» Auf ihm liegen nun große Erwartungen, den Erfolg zu...
... Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Jay Carney, hatte bereits zuvor erklärt, die USA lehnten eine Militärintervention zum jetzigen Zeitpunkt weiter ab. Washington halte eine weitere Militarisierung in Syrien nicht für richtig. «Wir glauben, es würde zu größerem Chaos, größerem Gemetzel führen», sagte Carney am Dienstag in Washington. Die USA hofften, dass der Druck auf das Assad-Regime Wirkung zeigt. Opfer aus nächster Nähe erschossen Nach dem Blutbad in der...